Die Kennzahlen, richtig gelesen
Wie Mietrendite und Kaufpreisfaktor berechnet werden, welche Kosten sie unterschlagen und wie man Standorte systematisch vergleicht.
Worum es in diesen Artikeln geht
Die Kennzahlen auf den Ortsseiten dieser Plattform — Bruttomietrendite, Kaufpreisfaktor, Prognos-Rang — sind schnell abgelesen und leicht falsch verstanden. Eine Bruttorendite von 7 % klingt nach einer guten Anlage, sagt aber nichts über Kaufnebenkosten, Instandhaltung oder darüber, warum der Kaufpreis in diesem Ort so niedrig ist.
Die folgenden Artikel erklären, wie die Zahlen zustande kommen, welche Kosten sie unterschlagen und in welchem Zusammenhang sie gelesen werden müssen. Jeder Artikel enthält die Formel, ein durchgerechnetes Beispiel und die Grenzen der jeweiligen Kennzahl.
Alle Ratgeberartikel
Mietrendite berechnen: Brutto, netto und was die Zahl wirklich aussagt
Wie die Bruttomietrendite berechnet wird, warum sie fast immer zu hoch ausfällt und welche Kosten die Nettomietrendite drücken — mit Rechenbeispiel.
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Der Kaufpreisfaktor (Vervielfältiger) in der Praxis: Berechnung, typische Spannen in Stadt und Land und wie er sich zur Mietrendite verhält.
Artikel lesen →RatgeberStandortanalyse für Immobilien: Welche Kennzahlen wirklich zählen
Systematisch vom Bundesland über den Kreis bis zur Gemeinde: Bevölkerung, Arbeitsmarkt, Mietentwicklung und Zukunftsranking als Filter für Immobilienstandorte.
Artikel lesen →RatgeberPrognos Zukunftsatlas: Was die Ränge der Kreise bedeuten
Wie der Zukunftsatlas rund 400 deutsche Kreise bewertet, was Dynamik- und Stärkerang unterscheidet und wie sich die Teilränge für die Standortwahl nutzen lassen.
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