Zum Inhalt springen
Lagefaktor

Die teuersten Städte Deutschlands nach Kaufpreis je Quadratmeter

20. Juli 2026 · Immortendite · 1 Min. Lesezeit

Spitzenreiter ist München, Landeshauptstadt mit 9.626 € pro m². Was die teuersten Großstädte gemeinsam haben — und was das für die Rendite bedeutet.

Titelbild: Die teuersten Städte Deutschlands nach Kaufpreis je Quadratmeter
Titelbild: Die teuersten Städte Deutschlands nach Kaufpreis je Quadratmeter

Betrachtet werden Städte ab 50.000 Einwohnern, sortiert nach dem durchschnittlichen Angebotspreis je Quadratmeter.

Stadt Bundesland Kaufpreis Miete Rendite
München, Landeshauptstadt Bayern 9.626 € 25,12 € 3,13 %
Hamburg, Freie und Hansestadt Hamburg 6.942 € 17,21 € 2,98 %
Frankfurt am Main, Stadt Hessen 6.673 € 19,94 € 3,59 %
Berlin, Stadt Berlin 5.924 € 17,85 € 3,62 %
Potsdam, Stadt Brandenburg 5.822 € 14,75 € 3,04 %
Konstanz, Universitätsstadt Baden-Württemberg 5.796 € 17,11 € 3,54 %
Freiburg im Breisgau, Stadt Baden-Württemberg 5.722 € 16,43 € 3,45 %
Heidelberg, Stadt Baden-Württemberg 5.402 € 16,77 € 3,73 %
Rosenheim Bayern 5.288 € 14,96 € 3,40 %
Düsseldorf, Stadt Nordrhein-Westfalen 5.234 € 15,62 € 3,58 %
Tübingen, Universitätsstadt Baden-Württemberg 5.207 € 16,76 € 3,86 %
Stuttgart, Landeshauptstadt Baden-Württemberg 5.108 € 18,47 € 4,34 %

Hohe Preise, niedrige Rendite

Der Zusammenhang ist in der Tabelle unmittelbar ablesbar: Fast durchgängig liegen die Renditen der teuersten Städte deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Käufer zahlen hier einen Aufschlag für Vermietungssicherheit und die Erwartung weiter steigender Preise.

Für eine Anlage mit laufendem Ertrag ist das die schlechtere Ausgangslage; für den Werterhalt über lange Zeiträume die stabilere. Welche Kennzahl in welcher Situation zählt, behandelt der Ratgeber zum Kaufpreisfaktor.

Weitere Beiträge