Aschbach
Aschbach (PLZ 67753) liegt im Kreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 296 Einwohner auf 4,5 km², das entspricht 67 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 6,31 € pro m², der Kaufpreis bei 1.078 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 7,02 % und ein Kaufpreisfaktor von 14,2 — rechnerisch sind das 14 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Aschbach über dem Renditeniveau von 87 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Zwischen 2021 und 2025 stieg die Miete von 6,20 € auf 7,50 € pro m², im Mittel 4,9 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 5,1 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 10,6 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 4,6 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Kusel Rang 365 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 332, Stärkerang 365). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Nerzweiler, Hinzweiler und Oberweiler-Tiefenbach an.
Immobilienpreise in Aschbach im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Aschbach (Westpfalz)
Aschbach ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Kusel mit niedrigen Immobilienpreisen und einer überdurchschnittlichen Bruttomietrendite von 7,02 %. Der Ort verzeichnet einen deutlichen Bevölkerungsrückgang von über 10 % seit 2015. Der Landkreis Kusel gehört zu den strukturschwächsten Kreisen Deutschlands. Die vorliegenden Miet- und Kaufpreiszeitreihen sind geschätzt und weichen von den aktuellen Angebotswerten ab.
Marktüberblick: Niedrige Preise, hohe Renditen
Aschbach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz mit 296 Einwohnern und einer Fläche von 4,45 km². Der Immobilienmarkt wird durch niedrige Angebotspreise und eine entsprechend hohe Bruttomietrendite geprägt. Die aktuelle Angebotsmiete liegt bei 6,31 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 1.078 Euro pro Quadratmeter. Daraus ergibt sich ein Kaufpreisfaktor von 14,24 und eine Bruttomietrendite von 7,02 Prozent. Diese Rendite liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt von 5,25 Prozent und positioniert Aschbach im 87. Perzentil aller Orte in Rheinland-Pfalz — das bedeutet, dass rund 87 Prozent der rheinland-pfälzischen Orte eine niedrigere Bruttomietrendite aufweisen. Der niedrige Kaufpreis ist der bestimmende Faktor für die hohe Rendite: Die Miete liegt mit 71 Prozent des Bundesdurchschnitts unter dem Mittel, der Kaufpreis jedoch nur mit 45 Prozent. Das Verhältnis von Miete zu Kaufpreis ist in Aschbach günstiger als in den meisten anderen Orten des Bundeslandes.
Hinweis: Bei den vorliegenden Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel. Sie liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Preisentwicklung: Geschätzte Werte mit Diskrepanz zu aktuellen Angeboten
Die verfügbaren Zeitreihen zu Miete und Kaufpreis sind als geschätzt gekennzeichnet und zeigen einen Aufwärtstrend. Die geschätzte Angebotsmiete stieg von 6,20 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 7,50 Euro im Jahr 2025 (jährliche Wachstumsrate: 4,87 Prozent). Der geschätzte Angebotskaufpreis entwickelte sich von 1.350 Euro im Jahr 2021 auf 1.650 Euro im Jahr 2025 (jährliche Wachstumsrate: 5,14 Prozent). Beide Reihen sind mit Unsicherheit behaftet.
Ein auffälliger Befund ist die Diskrepanz zwischen den geschätzten Zeitreihenwerten und den aktuellen Angebotswerten: Der aktuelle Angebotskaufpreis von 1.078 Euro pro Quadratmeter liegt deutlich unter dem geschätzten Wert von 1.650 Euro für 2025, die aktuelle Angebotsmiete von 6,31 Euro unter dem geschätzten Wert von 7,50 Euro. Diese Abweichung von rund 35 Prozent beim Kaufpreis und 16 Prozent bei der Miete deutet darauf hin, dass die Schätzungen nicht mit den aktuellen Inseratdaten übereinstimmen. Ob dies auf eine methodische Änderung, eine Verzögerung in der Schätzung oder eine tatsächliche Marktkorrektur zurückzuführen ist, lässt sich aus den vorliegenden Daten nicht ableiten.
Regionale Einordnung: Unter dem Durchschnitt, im Mittelfeld der Nachbarn
Im regionalen Vergleich liegt Aschbach bei allen Preis- und Mietkennzahlen unter dem Durchschnitt des Landkreises Kusel und des Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Die Angebotsmiete von 6,31 Euro pro Quadratmeter ist 10 Prozent unter dem Kreisdurchschnitt von 7,03 Euro und 22 Prozent unter dem Landesdurchschnitt von 8,08 Euro. Der Kaufpreis von 1.078 Euro liegt 26 Prozent unter dem Kreiswert von 1.463 Euro und 47 Prozent unter dem Landeswert von 2.030 Euro. Der Kaufpreisfaktor von 14,24 ist ebenfalls unter dem Kreisdurchschnitt von 17,68 und dem Landesdurchschnitt von 21,16.
Bei den Nachbarorten im Umkreis von bis zu 4 Kilometern zeigt sich ein heterogenes Bild. Die Renditen reichen von 3,45 Prozent in Oberweiler im Tal bis 13,72 Prozent in Oberweiler-Tiefenbach. Aschbach liegt mit 7,02 Prozent im Mittelfeld dieser Nachbargemeinden. Auffällig ist, dass einige Nachbarorte deutlich niedrigere Kaufpreise als Aschbach aufweisen (Glanbrücken: 728 Euro pro Quadratmeter, Oberweiler-Tiefenbach: 926 Euro), dafür aber ebenfalls deutlich höhere Renditen. Nerzweiler liegt mit 1.700 Euro pro Quadratmeter beim Kaufpreis sogar über dem Aschbacher Wert, bei einer deutlich niedrigeren Rendite von 3,86 Prozent. Das Muster zeigt, dass der Aschbacher Markt nicht isoliert dasteht, sondern sich in die regionale Preisspanne einordnet, die durch die strukturschwache Lage der Westpfalz geprägt ist.
Demografie und Standortfaktoren: Schrumpfende Gemeinde im strukturschwachen Landkreis
Die Bevölkerung von Aschbach ist seit 2015 um 10,6 Prozent von 331 auf 296 Einwohner gesunken. Die Bevölkerungsdichte beträgt 67 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 4,57 Prozent und damit über dem langjährigen Niveau von etwa 2,5 bis 3,5 Prozent.
Die Standortfaktoren des Landkreises Kusel, auf den sich die Prognos-Zukunftsatlas-Ränge beziehen, sind durchweg schwach. Der Landkreis erreichte 2025 den Gesamtrang 365 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders schlecht bewertet sind die Indizes für Wohlstand und soziale Lage (Rang 375) und den Arbeitsmarkt (Rang 362). Der Demografie-Index liegt mit Rang 139 deutlich besser als die anderen Indizes, was auf eine relativ günstige demografische Struktur des Landkreises hindeutet. Der Dynamik-Index (Rang 332) und der Wettbewerb- und Innovations-Index (Rang 330) bestätigen das Bild einer strukturschwachen Region ohne nennenswerte wirtschaftliche Impulse.
Aschbach gehört zur Verbandsgemeinde Lauterecken-Wolfstein und liegt nördlich des Königsbergs im Nordpfälzer Bergland. Am Ort bestehen keine Hochschulen. Die Bundesstraße 270 verläuft im Osten des Ortes, der nächste Bahnhof befindet sich in Reckweilerhof an der Lautertalbahn. Die Kombination aus Bevölkerungsrückgang, struktureller Schwäche des Landkreises und fehlenden wirtschaftlichen Ankerpunkten bildet den Hintergrund für die niedrigen Immobilienpreise und die hohe Rendite in Aschbach.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Aschbach entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Miete in Aschbach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 6,20 €/m² |
| 2022 | 6,60 €/m² |
| 2023 | 6,90 €/m² |
| 2024 | 7,20 €/m² |
| 2025 | 7,50 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Kaufpreis in Aschbach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 1.350 €/m² |
| 2022 | 1.500 €/m² |
| 2023 | 1.550 €/m² |
| 2024 | 1.600 €/m² |
| 2025 | 1.650 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis — auf Basis des geschätzten Preisverlaufs
Datenwerte: Bruttomietrendite in Aschbach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2021 | 5,51 % |
| 2022 | 5,28 % |
| 2023 | 5,34 % |
| 2024 | 5,40 % |
| 2025 | 5,45 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Aschbach
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 331 Einwohner |
| 2016 | 316 Einwohner |
| 2017 | 309 Einwohner |
| 2018 | 306 Einwohner |
| 2019 | 318 Einwohner |
| 2020 | 321 Einwohner |
| 2021 | 304 Einwohner |
| 2022 | 309 Einwohner |
| 2023 | 296 Einwohner |
| 2024 | 296 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Aschbach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,53 % |
| 2016 | 3,98 % |
| 2017 | 2,87 % |
| 2018 | 2,91 % |
| 2019 | 3,52 % |
| 2020 | 3,50 % |
| 2021 | 4,64 % |
| 2022 | 3,55 % |
| 2023 | 4,57 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 365 Rang |
| Dynamik | 332 Rang |
| Stärke | 365 Rang |
| Demografie | 139 Rang |
| Arbeitsmarkt | 362 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 330 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 375 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Aschbach liegt im Band 7–8 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Aschbach im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Aschbach ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Aschbach ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Aschbach
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Oberweiler-Tiefenbach | 10,59 €/m² |
| Oberweiler im Tal | 7,90 €/m² |
| Heinzenhausen | 7,89 €/m² |
| Glanbrücken | 7,34 €/m² |
| Wolfstein | 7,09 €/m² |
| Offenbach-Hundheim | 7,00 €/m² |
| Hinzweiler | 6,76 €/m² |
| Aschbach | 6,31 €/m² |
| Horschbach | 6,28 €/m² |
| Nerzweiler | 5,47 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Aschbach ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Aschbach
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Oberweiler-Tiefenbach | 13,72 % |
| Glanbrücken | 12,10 % |
| Hinzweiler | 8,05 % |
| Offenbach-Hundheim | 7,56 % |
| Wolfstein | 7,15 % |
| Aschbach | 7,02 % |
| Horschbach | 4,82 % |
| Heinzenhausen | 4,62 % |
| Nerzweiler | 3,86 % |
| Oberweiler im Tal | 3,45 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Nerzweiler | 1,6 km | 67749 | 5,47 € | 1.700 € | 3,86 % |
| Hinzweiler | 2,2 km | 67756 | 6,76 € | 1.007 € | 8,05 % |
| Oberweiler-Tiefenbach | 2,7 km | 67752 | 10,59 € | 926 € | 13,72 % |
| Wolfstein, Stadt | 2,9 km | 67752 | 7,09 € | 1.189 € | 7,15 % |
| Oberweiler im Tal | 2,9 km | 67756 | 7,90 € | 2.749 € | 3,45 % |
| Offenbach-Hundheim | 3,3 km | 67749 | 7,00 € | 1.112 € | 7,56 % |
| Horschbach | 3,7 km | 66887 | 6,28 € | 1.563 € | 4,82 % |
| Glanbrücken | 3,8 km | 66887 | 7,34 € | 728 € | 12,10 % |
| Heinzenhausen | 3,8 km | 67742 | 7,89 € | 2.049 € | 4,62 % |
Wo liegt Aschbach?
Lage
Aschbach auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Aschbach
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 6,31 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.078 € |
| Bruttomietrendite | 7,02 % |
| Kaufpreisfaktor | 14,2 |
| Einwohner | 296 |
| Einwohner je km² | 67 |
| Fläche (km²) | 4,5 |
| Arbeitslosenquote | 4,6 % |
| Prognos-Gesamtrang | #365 |
| Prognos Dynamikrang | #332 |
| Prognos Stärkerang | #365 |
| Koordinaten | 49,6009, 7,5760 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Aschbach
Was kostet eine Wohnung in Aschbach?
Die aktuellen Angebotsmieten liegen bei 6,31 Euro pro Quadratmeter, die Angebotskaufpreise bei 1.078 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen deutlich unter dem Durchschnitt des Landkreises Kusel (7,03 Euro/m² Miete, 1.463 Euro/m² Kaufpreis) und auch unter dem Landesdurchschnitt von Rheinland-Pfalz (8,08 Euro/m² Miete, 2.030 Euro/m² Kaufpreis). Es handelt sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Aschbach entwickelt?
Die Zeitreihen für Miete und Kaufpreis sind als Schätzung ausgewiesen. Demnach stieg die Angebotsmiete von 6,20 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 7,50 Euro im Jahr 2025. Die geschätzten Kaufpreise stiegen im gleichen Zeitraum von 1.350 Euro pro Quadratmeter auf 1.650 Euro. Die jährliche Wachstumsrate liegt bei rund 4,87 Prozent für Mieten und 5,14 Prozent für Kaufpreise.
Wie schneiden die Wohnkosten in Aschbach im Vergleich zum Landkreis Kusel ab?
Aschbach liegt mit 6,31 Euro pro Quadratmeter Angebotsmiete unter dem Kreisdurchschnitt von 7,03 Euro/m². Beim Kaufpreis liegt Aschbach mit 1.078 Euro/m² deutlich unter dem Kreiswert von 1.463 Euro/m². Der Kaufpreisfaktor beträgt in Aschbach 14,24 und liegt damit unter dem Kreiswert von 17,68, was auf ein günstigeres Kaufpreisniveau im Verhältnis zur Miete hindeutet.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Aschbach?
Die Bruttomietrendite liegt bei 7,02 Prozent und damit über dem Kreisdurchschnitt von 6,63 Prozent, dem Landesdurchschnitt von 5,25 Prozent und dem Bundesdurchschnitt von 5,10 Prozent. Der Perzentilrang von 86,87 bedeutet, dass rund 87 Prozent der Orte in Rheinland-Pfalz eine niedrigere Rendite aufweisen. Der niedrige Kaufpreisfaktor von 14,24 (Kreis: 17,68, Bundesland: 21,16) korrespondiert mit der hohen Rendite und spiegelt das geringere Kaufpreisniveau wider.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Aschbach?
Die Einwohnerzahl ist von 331 im Jahr 2015 auf 296 im Jahr 2024 gesunken, was einem Rückgang von rund 10,6 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 67 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 4,57 Prozent.
Wie ist die wirtschaftliche Zukunftsperspektive von Aschbach?
Der Landkreis Kusel, zu dem Aschbach gehört, erreicht im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Rang 365 von rund 400 deutschen Kreisen und liegt damit im unteren Drittel. Besonders schwach sind die Werte bei der sozialen Lage (Rang 375) und beim Arbeitsmarkt (Rang 362). In Aschbach selbst gibt es keine Hochschule.
Woher stammen die Daten zu Aschbach?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Aschbach sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Aschbach führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Für Aschbach enthält die Angebotsdatenquelle zu wenige Inserate, um den Verlauf von Miete und Kaufpreis direkt zu belegen. Diese Reihen sind aus dem regionalen Preisniveau ergänzt, an den Diagrammen entsprechend gekennzeichnet und als Näherung zu lesen — nicht als gemessene Werte für diesen Ort.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m². Für diesen Ort enthält die Quelle zu wenige Angebote; der Verlauf ist aus dem regionalen Umfeld ergänzt und als Schätzung gekennzeichnet. | 2025 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m². Mangels ausreichender Angebote aus dem regionalen Umfeld ergänzt. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2025 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2025 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Kusel
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Oberweiler-Tiefenbach | 67752 | 10,59 € | 926 € | 13,72 % |
| Ginsweiler | 67742 | 7,26 € | 635 € | 13,72 % |
| Einöllen | 67753 | 6,02 € | 550 € | 13,15 % |
| Henschtal | 66909 | 10,21 € | 966 € | 12,68 % |
| Reichweiler | 66871 | 7,18 € | 691 € | 12,46 % |
| Glanbrücken | 66887 | 7,34 € | 728 € | 12,10 % |
| Odenbach | 67748 | 6,02 € | 602 € | 12,00 % |
| Langweiler | 67746 | 6,78 € | 698 € | 11,65 % |