Cronenberg
Cronenberg (PLZ 67744) liegt im Kreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 150 Einwohner auf 2,7 km², das entspricht 57 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 4,25 € pro m², der Kaufpreis bei 2.996 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 1,70 % und ein Kaufpreisfaktor von 58,8 — rechnerisch sind das 59 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Cronenberg über dem Renditeniveau von 0 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Zwischen 2019 und 2021 stieg die Miete von 4,75 € auf 4,00 € pro m², im Mittel -8,2 % pro Jahr. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 3,2 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 6,4 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Kusel Rang 365 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 332, Stärkerang 365). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Ginsweiler, Medard und Lauterecken an.
Immobilienpreise in Cronenberg im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Cronenberg (Landkreis Kusel)
Cronenberg ist eine kleine Ortsgemeinde im Landkreis Kusel mit 150 Einwohnern. Der Immobilienmarkt weist ein ungewöhnliches Muster auf: Der Angebotskaufpreis von 2.996 €/m² liegt deutlich über dem Kreisdurchschnitt und allen Nachbarorten, während die Angebotsmiete mit 4,25 €/m² unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt liegt. Dies resultiert in einer Bruttomietrendite von nur 1,7 % und einem Kaufpreisfaktor von 58,75 — die schlechtesten Werte im gesamten Vergleich. Die Bevölkerung geht leicht zurück, die Arbeitslosigkeit steigt. Der Landkreis Kusel gehört im Prognos-Zukunftsatlas zu den schwächsten Kreisen Deutschlands.
Der Ort und sein Umfeld
Cronenberg ist eine 2,65 km² große Ortsgemeinde im Landkreis Kusel in Rheinland-Pfalz. Mit 150 Einwohnern (2024) und einer Bevölkerungsdichte von 57 Einwohnern je km² handelt es sich um eine der kleinsten Gemeinden der Region. Der Ort liegt in einem ländlichen Raum, der strukturell durch den Prognos-Zukunftsatlas als schwach eingestuft ist: Der Kreis Kusel belegt im Gesamtrang 365 von rund 400 deutschen Kreisen, mit den schlechtesten Platzierungen bei Wohlstand und sozialer Lage (Rang 375) sowie beim Arbeitsmarkt (Rang 362).
Immobilienpreise und Mietrendite
Der Angebotskaufpreis in Cronenberg liegt bei 2.996 Euro je Quadratmeter. Damit liegt er mehr als doppelt so hoch wie der Durchschnitt des Landkreises Kusel (1.463 €/m²) und deutlich über dem Landesdurchschnitt von Rheinland-Pfalz (2.030 €/m²). Im Vergleich zu allen acht Nachbarorten im Umkreis bis 3,5 km Entfernung ist Cronenberg der teuerste Ort: Ginsweiler liegt bei 635 €/m², Hohenöllen bei 722 €/m², Adenbach bei 952 €/m². Selbst Medard, der nächstgelegene vergleichsweise teure Nachbarort mit 2.128 €/m², liegt um rund 29 % unter Cronenberg. Der Kaufpreisfaktor von 58,75 ist außergewöhnlich hoch — im Kreis Kusel beträgt er durchschnittlich 17,68, in Rheinland-Pfalz 21,16. Der Faktor gibt an, wie viele Monatsmieten nötig sind, um den Kaufpreis zu decken; 58,75 entsprechen etwa 4,9 Jahren.
Die Angebotsmiete liegt mit 4,25 €/m² deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 7,03 €/m² und dem Landesdurchschnitt von 8,08 €/m². Im Nachbarortvergleich liegt Cronenberg damit im unteren Drittel — Ginsweiler verlangt 7,26 €/m², Lauterecken 7,72 €/m², Heinzenhausen 7,89 €/m². Die Kombination aus hohem Kaufpreis und niedriger Miete resultiert in einer Bruttomietrendite von 1,7 %, die unter allen Nachbarorten und dem Kreisdurchschnitt (6,63 %) liegt. Im Bundesland belegt Cronenberg damit das unterste Perzentil (Rang 0,13 von 2.300 Orten).
Entwicklung und Demografie
Die verfügbaren Zeitreihen sind kurz: Für die Miete liegen zwei Datenpunkte vor (4,75 €/m² im Jahr 2019, 4,00 €/m² im Jahr 2021), für den Kaufpreis nur einer (2.996 €/m² im Jahr 2022). Die Miete ging in diesem Zeitraum mit einer CAGR von -8,2 % zurück. Die Bevölkerung ging von 155 Einwohnern (2015) auf 150 (2024) zurück, was einem Rückgang von 3,2 % entspricht. Die Arbeitslosenquote stieg von 4,0 % (2015) auf 6,38 % (2023). Die Bevölkerungsentwicklung ist stabil niedrig, mit minimalen Schwankungen zwischen 150 und 158 Einwohnern über den Zeitraum.
Einordnung und Bewertung
Cronenberg weist ein ungewöhnliches Preisgefüge auf: Der Kaufpreis ist im regionalen Vergleich überdurchschnittlich hoch, während die Mieten unter dem Durchschnitt liegen. Diese Diskrepanz führt zu einer Bruttomietrendite von 1,7 %, die weit unter allen Vergleichswerten liegt. Für Investoren bedeutet dies, dass die Kapitalverzinsung aus der Vermietung allein nicht ausreicht, um den Kaufpreis zu rechtfertigen. Der hohe Kaufpreisfaktor von 58,75 deutet darauf hin, dass der Kaufpreis nicht primär durch die Mietrendite getrieben wird, sondern durch andere Faktoren. Die demografische Entwicklung ist leicht negativ, die Arbeitslosigkeit steigt. Der Landkreis Kusel gehört zu den strukturschwächsten Kreisen Deutschlands.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Cronenberg entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Cronenberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2019 | 4,75 €/m² |
| 2021 | 4,00 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Cronenberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 2.996 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Cronenberg
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 155 Einwohner |
| 2016 | 154 Einwohner |
| 2017 | 158 Einwohner |
| 2018 | 154 Einwohner |
| 2019 | 153 Einwohner |
| 2020 | 152 Einwohner |
| 2021 | 153 Einwohner |
| 2022 | 152 Einwohner |
| 2023 | 150 Einwohner |
| 2024 | 150 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Cronenberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 4,00 % |
| 2016 | 3,96 % |
| 2017 | 5,56 % |
| 2018 | 6,19 % |
| 2019 | 5,32 % |
| 2020 | 4,21 % |
| 2021 | 5,38 % |
| 2022 | 6,38 % |
| 2023 | 6,38 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 365 Rang |
| Dynamik | 332 Rang |
| Stärke | 365 Rang |
| Demografie | 139 Rang |
| Arbeitsmarkt | 362 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 330 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 375 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Cronenberg liegt im Band 1–2 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Cronenberg im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Cronenberg ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Cronenberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Cronenberg
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Heinzenhausen | 7,89 €/m² |
| Lauterecken | 7,72 €/m² |
| Ginsweiler | 7,26 €/m² |
| Lohnweiler | 6,58 €/m² |
| Medard | 6,55 €/m² |
| Hohenöllen | 6,51 €/m² |
| Becherbach | 6,19 €/m² |
| Reipoltskirchen | 5,86 €/m² |
| Adenbach | 5,12 €/m² |
| Cronenberg | 4,25 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Cronenberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Cronenberg
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Ginsweiler | 13,72 % |
| Hohenöllen | 10,83 % |
| Adenbach | 6,45 % |
| Reipoltskirchen | 6,23 % |
| Lauterecken | 6,08 % |
| Becherbach | 4,98 % |
| Heinzenhausen | 4,62 % |
| Lohnweiler | 4,59 % |
| Medard | 3,70 % |
| Cronenberg | 1,70 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Ginsweiler | 1,7 km | 67742 | 7,26 € | 635 € | 13,72 % |
| Medard | 1,8 km | 67744 | 6,55 € | 2.128 € | 3,70 % |
| Lauterecken, Stadt | 2,3 km | 67742 | 7,72 € | 1.524 € | 6,08 % |
| Adenbach | 2,5 km | 67742 | 5,12 € | 952 € | 6,45 % |
| Lohnweiler | 2,9 km | 67744 | 6,58 € | 1.719 € | 4,59 % |
| Heinzenhausen | 3,0 km | 67742 | 7,89 € | 2.049 € | 4,62 % |
| Reipoltskirchen | 3,3 km | 67753 | 5,86 € | 1.129 € | 6,23 % |
| Hohenöllen | 3,5 km | 67744 | 6,51 € | 722 € | 10,83 % |
| Becherbach | 4,1 km | 67827 | 6,19 € | 1.492 € | 4,98 % |
Wo liegt Cronenberg?
Lage
Cronenberg auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Cronenberg
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 4,25 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.996 € |
| Bruttomietrendite | 1,70 % |
| Kaufpreisfaktor | 58,8 |
| Einwohner | 150 |
| Einwohner je km² | 57 |
| Fläche (km²) | 2,7 |
| Arbeitslosenquote | 6,4 % |
| Prognos-Gesamtrang | #365 |
| Prognos Dynamikrang | #332 |
| Prognos Stärkerang | #365 |
| Koordinaten | 49,6526, 7,6244 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Cronenberg
Was kostet eine Wohnung in Cronenberg?
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei 2.996 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmiete bei 4,25 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und kein amtlicher Mietspiegel. Der Kaufpreis liegt damit deutlich über dem Durchschnitt des Landkreises Kusel (1.463 Euro pro Quadratmeter) und auch über dem Landesdurchschnitt von 2.030 Euro pro Quadratmeter.
Wie haben sich die Mieten in Cronenberg entwickelt?
Die verfügbaren Daten zeigen einen Rückgang der Angebotsmiete von 4,75 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2019 auf 4,00 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021. Das entspricht einer jährlichen Veränderung von rund -8,23 Prozent. Die Datenreihe ist nicht als Schätzung gekennzeichnet.
Wie teuer ist Wohnen in Cronenberg im Vergleich zum Landkreis Kusel?
Cronenberg liegt mit einer Angebotsmiete von 4,25 Euro pro Quadratmeter deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 7,03 Euro pro Quadratmeter. Beim Angebotskaufpreis liegt Cronenberg mit 2.996 Euro pro Quadratmeter jedoch deutlich über dem Kreisdurchschnitt von 1.463 Euro pro Quadratmeter. Der Kaufpreisfaktor beträgt 58,75, während er im Kreis bei 17,68 liegt.
Wie hoch ist die Bruttomietrendite in Cronenberg und was bedeutet das?
Die Bruttomietrendite liegt bei 1,7 Prozent und damit deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 5,25 Prozent sowie unter dem Kreisdurchschnitt von 6,63 Prozent. Mit einem Perzentilrang von 0,13 im Bundesland Rheinland-Pfalz hat Cronenberg eine der niedrigsten Renditen aller Orte im Land. Der hohe Kaufpreisfaktor von 58,75 (Landesdurchschnitt: 21,16) bestätigt das hohe Kaufpreisniveau im Verhältnis zur Miete.
Woher stammen die Daten zu Cronenberg?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Cronenberg sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Cronenberg führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2021 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2022 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2021 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2021 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Kusel
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Oberweiler-Tiefenbach | 67752 | 10,59 € | 926 € | 13,72 % |
| Ginsweiler | 67742 | 7,26 € | 635 € | 13,72 % |
| Einöllen | 67753 | 6,02 € | 550 € | 13,15 % |
| Henschtal | 66909 | 10,21 € | 966 € | 12,68 % |
| Reichweiler | 66871 | 7,18 € | 691 € | 12,46 % |
| Glanbrücken | 66887 | 7,34 € | 728 € | 12,10 % |
| Odenbach | 67748 | 6,02 € | 602 € | 12,00 % |
| Langweiler | 67746 | 6,78 € | 698 € | 11,65 % |