Lindholz
Lindholz (PLZ 18334) liegt im Kreis Vorpommern-Rügen in Mecklenburg-Vorpommern. Der Ort zählt 632 Einwohner auf 40,0 km², das entspricht 16 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,07 € pro m², der Kaufpreis bei 599 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 14,16 % und ein Kaufpreisfaktor von 7,1 — rechnerisch sind das 7 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Lindholz über dem Renditeniveau von 99 % der Orte in Mecklenburg-Vorpommern.
Zwischen 2022 und 2023 stieg die Miete von 6,58 € auf 7,50 € pro m², im Mittel 14,0 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -10,8 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 1,4 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 6,3 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Vorpommern-Rügen Rang 380 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 189, Stärkerang 385). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Grammow, Behren-Lübchin und Bad Sülze an.
Immobilienpreise in Lindholz im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Mecklenburg-Vorpommern.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Lindholz, Vorpommern-Rügen
Lindholz weist einen der niedrigsten Angebotskaufpreise aller bekannten Orte auf (599 €/m²), was bei moderaten Mieten zu einer Bruttomietrendite von 14,16 % führt – dem höchsten Wert im Landesvergleich. Der Markt zeigt hohe Volatilität mit einem Kaufpreisrückgang von über 10 % p.a. seit 2022. Im Vergleich zu den Nachbarorten hebt sich Lindholz durch die niedrigsten Kaufpreise und höchsten Renditen ab. Der Landkreis Vorpommern-Rügen belegt im Prognos-Zukunftsatlas einen der schlechtesten Ränge.
Marktüberblick
Der Angebotskaufpreis von 599 Euro je Quadratmeter liegt bei weniger als einem Viertel des Kreisdurchschnitts von 2.833 Euro, unter einem Drittel des Landesdurchschnitts von 2.057 Euro und deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 2.409 Euro. Die Angebotsmiete von 7,07 Euro je Quadratmeter liegt ebenfalls unter den Vergleichswerten für den Kreis (8,62 Euro), das Bundesland (7,54 Euro) und Deutschland (8,92 Euro). Die Kombination aus extrem niedrigen Kaufpreisen und moderaten Mieten führt zu einer Bruttomietrendite von 14,16 Prozent. Mit einem Perzentilrang von 99,45 im Landesvergleich liegt Lindholz damit an der Spitze aller 724 bekannten Orte in Mecklenburg-Vorpommern. Der Kaufpreisfaktor von 7,06 bedeutet, dass der Kaufpreis dem 7,06-fachen der Jahreskaltmiete entspricht – ein Wert, der weit unter dem Kreisdurchschnitt von 26,50 und dem Landesdurchschnitt von 22,42 liegt.
Preisentwicklung
Die Zeitreihe zeigt einen volatilen Markt. Der Kaufpreis stieg von 570,86 Euro je Quadratmeter (2021) auf 786,67 Euro (2022) an, fiel dann aber bis 2024 auf 404,86 Euro je Quadratmeter zurück. Der durchschnittliche jährliche Rückgang über diesen Zeitraum beträgt 10,82 Prozent. Die Angebotsmiete entwickelte sich entgegen: Sie stieg von 6,58 Euro (2022) auf 7,50 Euro (2023), einem Anstieg von rund 14 Prozent im Jahresvergleich. Die Kaufpreisentwicklung zeigt damit eine deutliche Korrektur nach dem Anstieg 2022. Die aktuelle Angebotsmiete von 7,07 Euro liegt zwischen den beiden Zeitreihenwerten von 6,58 und 7,50 Euro.
Regionale Einordnung
Im Vergleich zu den acht bekannten Nachbarorten hebt sich Lindholz deutlich ab: Alle Nachbarorte weisen höhere Kaufpreise auf (zwischen 950 Euro bei Bad Sülze und 1.950 Euro bei Nustrow) und niedrigere Bruttomietrenditen (zwischen 3,28 Prozent bei Nustrow und 8,59 Prozent bei Bad Sülze). Lediglich die Angebotsmiete von Stubbendorf (8,26 Euro) liegt über der von Lindholz. Lindholz bildet damit in der Region ein klares Muster: Die niedrigsten Kaufpreise bei gleichzeitig moderaten Mieten und entsprechend hoher Rendite. Die Nachbargemeinden liegen mit Kaufpreisen zwischen 950 und 1.950 Euro je Quadratmeter deutlich höher, was die Renditen in der Region auf ein moderates Niveau drückt.
Standortfaktoren und Demografie
Der Landkreis Vorpommern-Rügen belegt im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Rang 380 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders schlecht sind die Werte bei Wettbewerb und Innovation (Rang 382) sowie bei der Demografie (Rang 377). Der Dynamik-Index liegt mit Rang 189 besser im Mittelfeld. Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen. Die Bevölkerung liegt bei 632 Einwohnern (2024) mit einer Dichte von 16 Einwohnern je Quadratkilometer. Seit 2015 ist die Bevölkerung um 1,4 Prozent zurückgegangen, stabilisiert sich aber seit 2023 bei 632 Einwohnern. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 6,27 Prozent. Die Gemeinde wurde 2004 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Breesen, Böhlendorf und Langsdorf gebildet.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Lindholz entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Lindholz
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 6,58 €/m² |
| 2023 | 7,50 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Lindholz
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 571 €/m² |
| 2022 | 787 €/m² |
| 2024 | 405 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Lindholz
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2022 | 10,04 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Lindholz
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 641 Einwohner |
| 2016 | 651 Einwohner |
| 2017 | 648 Einwohner |
| 2018 | 644 Einwohner |
| 2019 | 636 Einwohner |
| 2020 | 632 Einwohner |
| 2021 | 647 Einwohner |
| 2022 | 641 Einwohner |
| 2023 | 632 Einwohner |
| 2024 | 632 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Lindholz
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 7,72 % |
| 2016 | 7,46 % |
| 2017 | 6,32 % |
| 2018 | 5,98 % |
| 2019 | 4,63 % |
| 2020 | 5,39 % |
| 2021 | 7,16 % |
| 2022 | 6,51 % |
| 2023 | 6,27 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 380 Rang |
| Dynamik | 189 Rang |
| Stärke | 385 Rang |
| Demografie | 377 Rang |
| Arbeitsmarkt | 354 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 382 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 290 Rang |
Renditeverteilung in Mecklenburg-Vorpommern
Anzahl Orte je Renditeband — Lindholz liegt im Band 12+ %
Datenwerte: Renditeverteilung in Mecklenburg-Vorpommern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 0–1 | 2,00 Orte |
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 76,00 Orte |
| 3–4 | 131 Orte |
| 4–5 | 156 Orte |
| 5–6 | 133 Orte |
| 6–7 | 86,00 Orte |
| 7–8 | 40,00 Orte |
| 8–9 | 34,00 Orte |
| 9–10 | 22,00 Orte |
| 10–11 | 16,00 Orte |
| 11–12 | 7,00 Orte |
| 12+ | 14,00 Orte |
Wie schneidet Lindholz im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Lindholz ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Lindholz ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Lindholz
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Stubbendorf | 8,26 €/m² |
| Lindholz | 7,07 €/m² |
| Tribsees | 7,00 €/m² |
| Bad Sülze | 6,80 €/m² |
| Thelkow | 6,44 €/m² |
| Deyelsdorf | 6,36 €/m² |
| Gnewitz | 6,19 €/m² |
| Behren-Lübchin | 5,58 €/m² |
| Grammow | 5,52 €/m² |
| Nustrow | 5,33 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Lindholz ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Lindholz
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Lindholz | 14,16 % |
| Gnewitz | 9,58 % |
| Bad Sülze | 8,59 % |
| Tribsees | 8,37 % |
| Grammow | 6,58 % |
| Behren-Lübchin | 5,77 % |
| Deyelsdorf | 5,45 % |
| Thelkow | 5,31 % |
| Stubbendorf | 5,17 % |
| Nustrow | 3,28 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Grammow | 3,6 km | 18195 | 5,52 € | 1.006 € | 6,58 % |
| Behren-Lübchin | 4,3 km | 17179 | 5,58 € | 1.161 € | 5,77 % |
| Bad Sülze, Stadt | 4,9 km | 18334 | 6,80 € | 950 € | 8,59 % |
| Tribsees, Stadt | 6,2 km | 18465 | 7,00 € | 1.004 € | 8,37 % |
| Nustrow | 7,6 km | 18195 | 5,33 € | 1.950 € | 3,28 % |
| Thelkow | 8,1 km | 18195 | 6,44 € | 1.455 € | 5,31 % |
| Deyelsdorf | 10,0 km | 18513 | 6,36 € | 1.400 € | 5,45 % |
| Stubbendorf | 10,1 km | 18195 | 8,26 € | 1.918 € | 5,17 % |
| Gnewitz | 10,6 km | 18195 | 6,19 € | 775 € | 9,58 % |
Wo liegt Lindholz?
Lage
Lindholz auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Lindholz
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 7,07 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 599 € |
| Bruttomietrendite | 14,16 % |
| Kaufpreisfaktor | 7,1 |
| Einwohner | 632 |
| Einwohner je km² | 16 |
| Fläche (km²) | 40,0 |
| Arbeitslosenquote | 6,3 % |
| Prognos-Gesamtrang | #380 |
| Prognos Dynamikrang | #189 |
| Prognos Stärkerang | #385 |
| Koordinaten | 54,0672, 12,6740 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Lindholz
Was kostet eine Wohnung in Lindholz?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Lindholz liegt bei 7,07 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 599 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen deutlich unter dem Durchschnitt des Kreises Vorpommern-Rügen (8,62 Euro/m² Miete, 2.833 Euro/m² Kaufpreis) und auch unter dem Landesdurchschnitt Mecklenburg-Vorpommerns (7,54 Euro/m² Miete, 2.057 Euro/m² Kaufpreis). Die Werte stammen aus Inseraten und sind kein amtlicher Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Lindholz entwickelt?
Die Mietpreise in Lindholz stiegen von 6,58 Euro/m² im Jahr 2022 auf 7,50 Euro/m² im Jahr 2023 und liegen aktuell bei 7,07 Euro/m². Die Kaufpreise zeigten stärkere Schwankungen: 570,86 Euro/m² (2021), 786,67 Euro/m² (2022), 404,86 Euro/m² (2024) und aktuell 599 Euro/m². Die Zeitreihen sind nicht als Schätzung gekennzeichnet, aber die Datenpunkte sind lückenhaft und lassen keine eindeutige Trendaussage zu.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Lindholz?
Die Bruttomietrendite in Lindholz beträgt 14,16 Prozent, was einem Kaufpreisfaktor von 7,06 entspricht. Im Vergleich dazu liegt die durchschnittliche Rendite im Kreis Vorpommern-Rügen bei 4,60 Prozent und in Mecklenburg-Vorpommern bei 5,37 Prozent. Der Perzentilrang von 99,45 bedeutet, dass rund 99 Prozent der Orte im Bundesland eine niedrigere Rendite aufweisen. Die hohe Rendite resultiert aus den sehr niedrigen Kaufpreisen im Verhältnis zur Miete.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Lindholz?
Die Einwohnerzahl in Lindholz ist von 641 im Jahr 2015 auf 632 im Jahr 2024 leicht gesunken, was einer Abnahme von rund 1,4 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 16 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 6,27 Prozent und war damit etwas niedriger als der Anfangswert von 7,72 Prozent im Jahr 2015. Insgesamt zeigt sich eine stabile, aber leicht rückläufige Bevölkerungsentwicklung.
Wie verhält sich Lindholz zum Vergleich mit den Nachbargemeinden?
Im direkten Umland liegen die Angebotsmieten zwischen 5,33 Euro/m² (Nustrow) und 8,26 Euro/m² (Stubbendorf), die Kaufpreise zwischen 950 Euro/m² (Bad Sülze) und 1.950 Euro/m² (Nustrow). Mit 7,07 Euro/m² Miete und 599 Euro/m² Kaufpreis liegt Lindholz im unteren bis mittleren Bereich der Nachbargemeinden. Die Bruttomietrendite von 14,16 Prozent ist im Vergleich zu allen Nachbarorten deutlich höher.
Woher stammen die Daten zu Lindholz?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Lindholz sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Lindholz führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2023 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2024 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2022 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2023 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Vorpommern-Rügen
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Glewitz | 18513 | 5,89 € | 519 € | 13,62 % |
| Elmenhorst | 18510 | 9,25 € | 975 € | 11,38 % |
| Lüdershagen | 18314 | 6,81 € | 786 € | 10,39 % |
| Divitz-Spoldershagen | 18314 | 7,34 € | 976 € | 9,02 % |
| Jakobsdorf | 18442 | 6,06 € | 829 € | 8,77 % |
| Bad Sülze, Stadt | 18334 | 6,80 € | 950 € | 8,59 % |
| Sehlen | 18528 | 7,87 € | 1.107 € | 8,53 % |
| Tribsees, Stadt | 18465 | 7,00 € | 1.004 € | 8,37 % |