Würzweiler
Würzweiler (PLZ 67808) liegt im Donnersbergkreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 220 Einwohner auf 2,3 km², das entspricht 95 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,50 € pro m², der Kaufpreis bei 2.395 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 3,76 % und ein Kaufpreisfaktor von 26,6 — rechnerisch sind das 27 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Würzweiler über dem Renditeniveau von 17 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Die Kaufpreise entwickelten sich mit 6,3 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2020 um 6,8 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 3,3 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Donnersbergkreis Rang 371 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 375, Stärkerang 362). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Ruppertsecken, Gerbach und Sankt Alban an.
Immobilienpreise in Würzweiler im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarkt- und Standortbericht Würzweiler
Würzweiler ist eine kleine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis mit rund 220 Einwohnern. Der Immobilienmarkt zeigt ein ungewöhnliches Preisgefüge: Der Angebotskaufpreis von 2.395 €/m² liegt über dem Landesdurchschnitt, während die Angebotsmiete von 7,50 €/m² darunter liegt. Dies führt zu einer Bruttomietrendite von 3,76 %, die weit unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt liegt. Der Kaufpreis ist von 2021 bis 2025 (geschätzt) um 28 % gestiegen. Die Bevölkerung ist leicht gewachsen (+6,8 % seit 2020), die Arbeitslosenquote ist von 0,83 % (2018) auf 3,25 % (2022/2023) gestiegen. Im regionalen Vergleich hat Würzweiler den höchsten Kaufpreis aller Nachbarorte bei mittleren Mieten und damit die niedrigste Rendite.
Standort und Infrastruktur
Würzweiler ist eine Ortsgemeinde im Donnersbergkreis mit 2,32 km² Fläche und rund 220 Einwohnern. Sie gehört der Verbandsgemeinde Nordpfälzer Land an und ist nach Fläche die drittkleinste Gemeinde dieser Verbandsgemeinde. Der Ort liegt am Appelbach im Nordpfälzer Bergland nordwestlich des Donnersbergs zwischen Kaiserslautern und Bad Kreuznach. Mitten durch das Siedlungsgebiet verläuft die Landesstraße 400; westlich fließt die B 48. Über die A 63 im Südosten besteht Anschluss an den Fernverkehr. Der nächste Bahnhof befindet sich in Rockenhausen an der Alsenztalbahn.
Die Lagefaktor- und Standortdaten des Donnersbergkreis zeigen im Prognos-Zukunftsatlas 2025 Ränge zwischen 362 und 396 von rund 400 deutschen Kreisen. Der Kreis liegt damit im unteren Drittel der Bewertung. Besonders der Arbeitsmarkt (Rang 396) und die Dynamik (Rang 375) schwächeln, während Wettbewerb und Innovation mit Rang 281 die stärkste Kategorie darstellen. Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen.
Marktüberblick und Preisgefüge
Der Angebotskaufpreis von 2.395 €/m² liegt über dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt (2.030 €/m²) und deutlich über dem Kreisdurchschnitt (1.884 €/m²). Die Angebotsmiete von 7,50 €/m² liegt hingegen unter dem Landesmittel (8,08 €/m²) und dem Kreisdurchschnitt (8,01 €/m²). Diese Diskrepanz zwischen hohem Kaufpreis und vergleichsweise niedriger Miete führt zu einer Bruttomietrendite von 3,76 %, die weit unter dem Kreis- (5,49 %) und Landesdurchschnitt (5,25 %) liegt. Der Kaufpreisfaktor von 26,61 ist der höchste im Vergleich mit allen Nachbarorten und dem Kreis (19,81).
Die niedrige Rendite bedeutet, dass sich die Kaufpreise im Verhältnis zu den Mieten nicht durch Mietzahlungen amortisieren. Bei einem Kaufpreisfaktor von 26,61 entspricht der Kaufpreis dem 26,6-fachen der jährlichen Kaltmiete. Das ist ein Indikator für einen Käufermarkt, in dem die Preise primär durch Nachfrage nach Wohneigentum und nicht durch die wirtschaftliche Rendite getrieben werden.
Preisentwicklung
Der Kaufpreis ist von 1.400 €/m² (2021) auf 1.790 €/m² (2025) gestiegen – ein Anstieg von rund 28 % in vier Jahren. Die Jahresreihen zum Kaufpreis sind als geschätzt gekennzeichnet. Der jährliche Wachstumsfaktor (CAGR) beträgt 6,34 %. Die Mietreihe zeigt nur einen aktuellen Wert für 2026 (7,50 €/m²); eine Entwicklung lässt sich daraus nicht ableiten.
Der Kaufpreisanstieg in Würzweiler liegt deutlich über dem Landesdurchschnitt für Rheinland-Pfalz. Gleichzeitig liegt der aktuelle Kaufpreis von 2.395 €/m² über dem deutschen Durchschnitt (2.409 €/m²), obwohl die Miete darunter liegt. Das unterstreicht die Besonderheit des lokalen Preisgefüges: Die Preise haben sich von einem niedrigeren Ausgangsniveau stark angenähert, während die Mieten relativ stabil geblieben sind.
Demografie und Arbeitsmarkt
Die Einwohnerzahl ist von 206 (2020) auf 220 (2024) gestiegen, was einer Zunahme von 6,8 % entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 95 Einwohner je km². Seit 2023 ist die Bevölkerungszahl mit 220 stabil.
Die Arbeitslosenquote lag 2018 bei 0,83 %, stieg 2020 auf 2,48 %, fiel 2021 auf 1,69 % und lag 2022 und 2023 bei 3,25 %. Die aktuelle Quote von 3,25 % entspricht etwa 4 arbeitslosen Personen. Der Anstieg der Arbeitslosigkeit seit 2018 geht einher mit der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung im ländlichen Raum.
Die Bevölkerungsentwicklung ist positiv, was die Nachfrage nach Wohneigentum stützen kann. Die stabile Einwohnerzahl seit 2023 deutet auf eine Konsolidierung hin.
Regionale Einordnung
Im Vergleich zu den acht Nachbargemeinden im Umkreis von bis zu 5,4 km zeigt Würzweiler ein eindeutiges Muster: Der Kaufpreis von 2.395 €/m² ist der höchste aller Nachbarorte. Dielkirchen liegt mit 2.000 €/m² am nächsten, gefolgt von Katzenbach (1.758 €/m²) und Ruppertsecken (1.666 €/m²). Gerbach fällt mit 808 €/m² deutlich aus dem Rahmen.
Die Angebotsmiete von 7,50 €/m² liegt im mittleren Bereich der Nachbarn. Höher sind Sankt Alban (8,79 €/m²), Bayerfeld-Steckweiler (8,77 €/m²) und Rockenhausen (8,59 €/m²). Niedriger sind Ruppertsecken (5,93 €/m²), Falkenstein (6,88 €/m²) und Dielkirchen (7,16 €/m²).
Die Bruttomietrendite von 3,76 % ist die niedrigste aller Nachbarorte. Gerbach weist mit 11,67 % die höchste Rendite auf, was auf den sehr niedrigen Kaufpreis bei vergleichsweise hoher Miete zurückzuführen ist. Würzweiler liegt damit in einer eigenen Preisklasse: Hohe Kaufpreise bei mittleren Mieten führen zu einer schwachen wirtschaftlichen Rendite, die über alle Nachbarorte hinaus unter dem Niveau liegt.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Würzweiler entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Würzweiler
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2026 | 7,50 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Kaufpreis in Würzweiler
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 1.400 €/m² |
| 2022 | 1.500 €/m² |
| 2023 | 1.600 €/m² |
| 2024 | 1.700 €/m² |
| 2025 | 1.790 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis — auf Basis des geschätzten Preisverlaufs
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Würzweiler
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2020 | 206 Einwohner |
| 2021 | 212 Einwohner |
| 2022 | 212 Einwohner |
| 2023 | 220 Einwohner |
| 2024 | 220 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Würzweiler
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 0,83 % |
| 2019 | 0,85 % |
| 2020 | 2,48 % |
| 2021 | 1,69 % |
| 2022 | 3,25 % |
| 2023 | 3,25 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 371 Rang |
| Dynamik | 375 Rang |
| Stärke | 362 Rang |
| Demografie | 358 Rang |
| Arbeitsmarkt | 396 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 281 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 308 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Würzweiler liegt im Band 3–4 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Würzweiler im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Würzweiler ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Würzweiler ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Würzweiler
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Sankt Alban | 8,79 €/m² |
| Bayerfeld-Steckweiler | 8,77 €/m² |
| Rockenhausen | 8,59 €/m² |
| Gerbach | 7,86 €/m² |
| Würzweiler | 7,50 €/m² |
| Katzenbach | 7,25 €/m² |
| Stahlberg | 7,20 €/m² |
| Dielkirchen | 7,16 €/m² |
| Falkenstein | 6,88 €/m² |
| Ruppertsecken | 5,93 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Würzweiler ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Würzweiler
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Gerbach | 11,67 % |
| Sankt Alban | 7,81 % |
| Rockenhausen | 7,67 % |
| Bayerfeld-Steckweiler | 7,26 % |
| Stahlberg | 5,96 % |
| Falkenstein | 5,71 % |
| Katzenbach | 4,95 % |
| Dielkirchen | 4,30 % |
| Ruppertsecken | 4,27 % |
| Würzweiler | 3,76 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Ruppertsecken | 1,6 km | 67808 | 5,93 € | 1.666 € | 4,27 % |
| Gerbach | 2,3 km | 67813 | 7,86 € | 808 € | 11,67 % |
| Sankt Alban | 3,2 km | 67813 | 8,79 € | 1.350 € | 7,81 % |
| Dielkirchen | 3,2 km | 67811 | 7,16 € | 2.000 € | 4,30 % |
| Katzenbach | 3,8 km | 67806 | 7,25 € | 1.758 € | 4,95 % |
| Rockenhausen, Stadt | 4,0 km | 67806 | 8,59 € | 1.344 € | 7,67 % |
| Falkenstein | 5,3 km | 67808 | 6,88 € | 1.445 € | 5,71 % |
| Bayerfeld-Steckweiler | 5,4 km | 67808 | 8,77 € | 1.450 € | 7,26 % |
| Stahlberg | 5,6 km | 67808 | 7,20 € | 1.450 € | 5,96 % |
Wo liegt Würzweiler?
Lage
Würzweiler auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Würzweiler
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 7,50 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.395 € |
| Bruttomietrendite | 3,76 % |
| Kaufpreisfaktor | 26,6 |
| Einwohner | 220 |
| Einwohner je km² | 95 |
| Fläche (km²) | 2,3 |
| Arbeitslosenquote | 3,3 % |
| Prognos-Gesamtrang | #371 |
| Prognos Dynamikrang | #375 |
| Prognos Stärkerang | #362 |
| Koordinaten | 49,6542, 7,8625 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Würzweiler
Was kostet eine Wohnung in Würzweiler?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Würzweiler liegt bei 7,50 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 2.395 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und kein amtlicher Mietspiegel. Im Vergleich zum Donnersbergkreis liegt die Miete in Würzweiler mit 7,50 Euro/m² unter dem Kreisdurchschnitt von 8,01 Euro/m², der Kaufpreis von 2.395 Euro/m² jedoch deutlich darüber (Kreis: 1.884 Euro/m²).
Wie haben sich die Immobilienpreise in Würzweiler entwickelt?
Der Angebotskaufpreis in Würzweiler ist von 1.400 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 1.790 Euro im Jahr 2025 gestiegen. Diese Werte sind jedoch als Schätzung gekennzeichnet. Für die Miete liegt keine historische Zeitreihe vor — der aktuelle Wert von 7,50 Euro pro Quadratmeter stammt aus dem Jahr 2026.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Würzweiler?
Die Bruttomietrendite beträgt in Würzweiler 3,76 Prozent, was deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 5,49 Prozent und dem Landesdurchschnitt von 5,25 Prozent liegt. Der Kaufpreisfaktor von 26,61 ist ebenfalls höher als im Kreis (19,81) und in Rheinland-Pfalz (21,16). Mit einem Perzentilrang von 16,71 im Bundesland liegt Würzweiler bei der Rendite unter den meisten anderen Orten — nur rund 17 Prozent der Orte haben eine niedrigere Rendite.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Würzweiler?
Die Einwohnerzahl in Würzweiler ist von 206 im Jahr 2020 auf 220 im Jahr 2024 gestiegen, was einem Anstieg von rund 6,8 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 95 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 3,25 Prozent.
Wie schneidet Würzweiler im Vergleich zu Nachbarorten ab?
Im Vergleich zu den umliegenden Orten weist Würzweiler einen der höchsten Kaufpreise auf (2.395 Euro/m²), während die Miete mit 7,50 Euro/m² im Mittelfeld liegt. Nachbarorte wie Gerbach (2,3 km entfernt) haben mit 808 Euro/m² einen deutlich niedrigeren Kaufpreis, während Sankt Alban (3,2 km) mit 1.350 Euro/m² ebenfalls günstiger liegt. Die Bruttomietrendite von 3,76 Prozent ist im Vergleich zu Nachbarn wie Gerbach (11,67 %) oder Sankt Alban (7,81 %) niedrig.
Woher stammen die Daten zu Würzweiler?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Würzweiler sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Würzweiler führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Für Würzweiler enthält die Angebotsdatenquelle zu wenige Inserate, um den Verlauf von Kaufpreis direkt zu belegen. Diese Reihen sind aus dem regionalen Preisniveau ergänzt, an den Diagrammen entsprechend gekennzeichnet und als Näherung zu lesen — nicht als gemessene Werte für diesen Ort.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m². Mangels ausreichender Angebote aus dem regionalen Umfeld ergänzt. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Donnersbergkreis
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Alsenz | 67821 | 8,66 € | 736 € | 14,12 % |
| Gerbach | 67813 | 7,86 € | 808 € | 11,67 % |
| Breunigweiler | 67725 | 8,69 € | 1.048 € | 9,95 % |
| Gehrweiler | 67724 | 6,29 € | 777 € | 9,71 % |
| Oberhausen an der Appel | 67822 | 10,00 € | 1.397 € | 8,59 % |
| Ilbesheim | 67294 | 7,72 € | 1.111 € | 8,34 % |
| Rittersheim | 67294 | 9,97 € | 1.473 € | 8,12 % |
| Sankt Alban | 67813 | 8,79 € | 1.350 € | 7,81 % |