Asselfingen
Asselfingen (PLZ 89176) liegt im Alb-Donau-Kreis in Baden-Württemberg. Der Ort zählt 1.038 Einwohner auf 12,9 km², das entspricht 81 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 9,09 € pro m², der Kaufpreis bei 2.175 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,02 % und ein Kaufpreisfaktor von 19,9 — rechnerisch sind das 20 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Asselfingen über dem Renditeniveau von 86 % der Orte in Baden-Württemberg.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 8,80 € auf 8,15 € pro m², im Mittel -1,0 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 2,2 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 3,4 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,8 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Alb-Donau-Kreis Rang 94 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 137, Stärkerang 93). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Rammingen, Öllingen und Niederstotzingen an.
Immobilienpreise in Asselfingen im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Baden-Württemberg.
Immobilienmarkt und Standortbericht Asselfingen
Asselfingen im Alb-Donau-Kreis präsentiert sich als kleiner Ort mit überdurchschnittlicher Bruttomietrendite (5,02 %), niedrigen Kaufpreisen im regionalen Vergleich und einem stabilen, aber stagnierenden Bevölkerungsniveau. Der Ort liegt preislich unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt, bietet aber bei den Renditen einen Platz im oberen Quartil Baden-Württembergs.
Marktüberblick
Der Immobilienmarkt in Asselfingen zeichnet sich durch ein ungewöhnliches Preis-Rendite-Verhältnis aus: Die Angebotsmiete liegt mit 9,09 € je Quadratmeter knapp über dem deutschen Durchschnitt (8,92 €), während der Angebotskaufpreis mit 2.175 €/m² deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 2.409 €/m² liegt. Daraus resultiert eine Bruttomietrendite von 5,02 %, die im Landesvergleich zu den besten 15 % der 1.102 erfassten Orte in Baden-Württemberg gehört (Perzentilrang 85,6 %). Der Kaufpreisfaktor von 19,94 liegt unter dem Kreisdurchschnitt des Alb-Donau-Kreises (23,00) und dem Landesdurchschnitt (23,49), was die relative Erschwinglichkeit im Vergleich zu anderen Regionen des Landes bestätigt.
Die aktuelle Angebotsmiete schwankt in den vergangenen Jahren deutlich: Nach einem Tief von 6,47 €/m² im Jahr 2021 folgte 2022 ein Ausreißer nach oben auf 13,75 €/m², bevor die Werte 2023 mit 8,83 €/m² wieder nahe dem Ausgangsniveau von 2018 (8,80 €/m²) lagen. Der langfristige CAGR von -0,95 % für die Miete zeigt, dass sich die aktuellen Werte trotz der Schwankungen auf einem niedrigeren Niveau als vor sechs Jahren bewegen. Bei den Kaufpreisen ist ein CAGR von 2,15 % zu verzeichnen, wobei auch hier ein starker Einbruch 2024 auf 1.777 €/m² nach dem Hoch von 2.634 €/m² im Jahr 2023 zu beobachten ist.
Hinweis: Die vorliegenden Miet- und Kaufwerte sind Angebotswerte aus Inseraten und liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Preisentwicklung und Marktdynamik
Die Zeitreihen der Miet- und Kaufpreise in Asselfingen zeigen eine hohe Volatilität, die über das hinausgeht, was man von einem kleinen ländlichen Markt erwarten würde. Die Angebotsmiete verzeichnete zwischen 2021 und 2022 einen Anstieg von 6,47 auf 13,75 €/m² – ein Sprung von über 112 %, der auf einen einzelnen Ausreißer in den Inseratendaten hindeutet. Im Folgejahr fiel die Miete wieder auf 8,83 €/m², was dem Niveau von 2018 entspricht. Die jüngsten Werte (2024: 9,62 €/m², 2025: 11,92 €/m², 2026: 8,15 €/m²) deuten auf keine klare Trendrichtung hin, sondern auf eine starke Streuung.
Bei den Kaufpreisen verlief die Entwicklung anders: Von 1.919 €/m² (2018) stiegen sie bis 2023 auf 2.634 €/m², fielen dann 2024 auf 1.777 €/m² und erholten sich 2025 auf 2.227 €/m². Der langfristige Anstieg von 2018 bis 2025 beträgt insgesamt 16,1 %, was einem jährlichen CAGR von 2,15 % entspricht. Diese Entwicklung ist moderat und liegt unter dem, was man in vielen wachsenden Regionen Baden-Württembergs beobachten kann.
Die Kombination aus niedrigen Kaufpreisen und relativ stabilen Mieten führt zu der überdurchschnittlichen Rendite. Im Vergleich zum Kreisdurchschnitt ist der Kaufpreis in Asselfingen um 22,2 % niedriger (2.175 vs. 2.797 €/m²), während die Miete nur um 10,3 % unter dem Kreiswert liegt (9,09 vs. 10,13 €/m²). Diese Diskrepanz erklärt die höhere Rendite.
Regionale Einordnung
Im direkten Vergleich zu den Nachbarorten im Umkreis von bis zu 9 Kilometern zeigt Asselfingen ein differenziertes Bild. Die Angebotsmiete von 9,09 €/m² liegt unter allen Nachbarorten außer Nerenstetten (8,20 €/m²). Der Kaufpreis von 2.175 €/m² ist einer der niedrigsten im Nachbarschaftsfeld – nur Nerenstetten (2.035 €/m²) und Ballendorf (2.158 €/m²) liegen darunter. Die Bruttomietrendite von 5,02 % liegt im oberen Mittelfeld: Nur Öllingen (5,62 %) und Ballendorf (6,11 %) bieten höhere Renditen, während die größeren Orte wie Langenau (3,23 %) und Niederstotzingen (3,54 %) deutlich niedrigere Renditen aufweisen.
Die niedrigeren Kaufpreise in Asselfingen im Vergleich zu den Nachbarorten korrelieren mit der höheren Rendite. Langenau als nächstgelegene Stadt (6,2 km) weist mit 4.289 €/m² den bei weitem höchsten Kaufpreis und mit 3,23 % die niedrigste Rendite auf – ein Muster, das sich in vielen städtischen Zentren wiederfindet: Höhere Preise bei gleicher oder leicht höherer Miete drücken die Rendite.
Der Alb-Donau-Kreis als Ganzes liegt mit einem Durchschnitt von 2.797 €/m² Kaufpreis und 4,45 % Rendite über Asselfingen, was die Position des Ortes als günstigerer Standort im ländlichen Raum bestätigt. Baden-Württemberg insgesamt zeigt mit 3.140 €/m² und 4,36 % noch stärkere Abweichungen zugunsten der Rendite.
Standortfaktoren und Demografie
Asselfingen hat 1.038 Einwohner (2024) auf einer Fläche von 12,86 km², was einer Bevölkerungsdichte von 81 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Die Bevölkerung entwickelte sich zwischen 2015 (1.004) und 2024 (+3,4 %) leicht positiv, zeigte dabei aber keine kontinuierliche Wachstumsdynamik: Nach einem Höchststand von 1.049 Einwohnern im Jahr 2020 folgte ein Rückgang auf 1.026 im Jahr 2021, bevor sich die Zahl wieder bei 1.038 einpendelte. Die Stagnation in den letzten beiden Jahren (2023 und 2024 jeweils 1.038) deutet auf ein Gleichgewicht zwischen Zuzug und Fortzug hin.
Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 1,81 % (12 Arbeitslose), was deutlich über dem Tief von 1,16 % im Jahr 2019 liegt, aber immer noch unter dem Landes- und Bundesdurchschnitt. Der Anstieg während der Pandemie (2021: 1,99 %) hat sich teilweise zurückgebildet.
Der Alb-Donau-Kreis, dem Asselfingen angehört, erreicht im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Gesamt-Rang 94 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders gut positioniert ist der Kreis im Index Wohlstand und Soziale Lage (Rang 34), während der Arbeitsmarkt mit Rang 233 schwächer abschneidet. Der Index Wettbewerb und Innovation liegt mit Rang 71 im oberen Drittel. Diese Mischung aus hoher Lebensqualität und eher schwacher wirtschaftlicher Dynamik spiegelt sich in den Immobilienpreisen wider: Die Preise sind moderat, die Renditen attraktiv, aber es gibt keine Anzeichen für eine dynamische Marktentwicklung.
Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen, was die Nachfrage nach studentischem Wohnraum ausschließt und den Markt auf Familien und Pendler ausrichtet.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Asselfingen entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Asselfingen
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 8,80 €/m² |
| 2021 | 6,47 €/m² |
| 2022 | 13,75 €/m² |
| 2023 | 8,83 €/m² |
| 2024 | 9,62 €/m² |
| 2025 | 11,92 €/m² |
| 2026 | 8,15 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Asselfingen
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 1.919 €/m² |
| 2023 | 2.634 €/m² |
| 2024 | 1.777 €/m² |
| 2025 | 2.227 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Asselfingen
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 5,50 % |
| 2023 | 4,02 % |
| 2024 | 6,50 % |
| 2025 | 6,42 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Asselfingen
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 1.004 Einwohner |
| 2016 | 1.040 Einwohner |
| 2017 | 1.048 Einwohner |
| 2018 | 1.028 Einwohner |
| 2019 | 1.042 Einwohner |
| 2020 | 1.049 Einwohner |
| 2021 | 1.026 Einwohner |
| 2022 | 1.034 Einwohner |
| 2023 | 1.038 Einwohner |
| 2024 | 1.038 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Asselfingen
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 1,56 % |
| 2016 | 1,77 % |
| 2017 | 1,71 % |
| 2018 | 1,38 % |
| 2019 | 1,16 % |
| 2020 | 1,47 % |
| 2021 | 1,99 % |
| 2022 | 1,66 % |
| 2023 | 1,81 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 94,00 Rang |
| Dynamik | 137 Rang |
| Stärke | 93,00 Rang |
| Demografie | 124 Rang |
| Arbeitsmarkt | 233 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 71,00 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 34,00 Rang |
Renditeverteilung in Baden-Württemberg
Anzahl Orte je Renditeband — Asselfingen liegt im Band 5–6 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Baden-Württemberg
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 2–3 | 11,00 Orte |
| 3–4 | 315 Orte |
| 4–5 | 614 Orte |
| 5–6 | 133 Orte |
| 6–7 | 22,00 Orte |
| 7–8 | 5,00 Orte |
| 8–9 | 2,00 Orte |
Wie schneidet Asselfingen im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Asselfingen ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Asselfingen ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Asselfingen
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Langenau | 11,54 €/m² |
| Ballendorf | 10,99 €/m² |
| Öllingen | 10,86 €/m² |
| Niederstotzingen | 10,67 €/m² |
| Sontheim an der Brenz | 10,21 €/m² |
| Setzingen | 10,16 €/m² |
| Hermaringen | 9,98 €/m² |
| Rammingen | 9,74 €/m² |
| Asselfingen | 9,09 €/m² |
| Nerenstetten | 8,20 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Asselfingen ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Asselfingen
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Ballendorf | 6,11 % |
| Öllingen | 5,62 % |
| Asselfingen | 5,02 % |
| Nerenstetten | 4,84 % |
| Hermaringen | 4,74 % |
| Sontheim an der Brenz | 4,45 % |
| Setzingen | 4,02 % |
| Rammingen | 3,98 % |
| Niederstotzingen | 3,54 % |
| Langenau | 3,23 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Rammingen | 1,9 km | 89192 | 9,74 € | 2.934 € | 3,98 % |
| Öllingen | 3,2 km | 89129 | 10,86 € | 2.318 € | 5,62 % |
| Niederstotzingen, Stadt | 3,5 km | 89168 | 10,67 € | 3.612 € | 3,54 % |
| Setzingen | 4,9 km | 89129 | 10,16 € | 3.035 € | 4,02 % |
| Langenau, Stadt | 6,2 km | 89129 | 11,54 € | 4.289 € | 3,23 % |
| Nerenstetten | 6,8 km | 89129 | 8,20 € | 2.035 € | 4,84 % |
| Sontheim an der Brenz | 7,6 km | 89567 | 10,21 € | 2.756 € | 4,45 % |
| Ballendorf | 8,9 km | 89177 | 10,99 € | 2.158 € | 6,11 % |
| Hermaringen | 9,0 km | 89568 | 9,98 € | 2.527 € | 4,74 % |
Wo liegt Asselfingen?
Lage
Asselfingen auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Asselfingen
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 9,09 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.175 € |
| Bruttomietrendite | 5,02 % |
| Kaufpreisfaktor | 19,9 |
| Einwohner | 1.038 |
| Einwohner je km² | 81 |
| Fläche (km²) | 12,9 |
| Arbeitslosenquote | 1,8 % |
| Prognos-Gesamtrang | #94 |
| Prognos Dynamikrang | #137 |
| Prognos Stärkerang | #93 |
| Koordinaten | 48,5297, 10,1914 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Asselfingen
Was kostet eine Wohnung in Asselfingen?
Aktuell liegen die Angebotsmieten in Asselfingen bei durchschnittlich 9,09 Euro pro Quadratmeter und die Angebotskaufpreise bei 2.175 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte sind unter dem Durchschnitt des Alb-Donau-Kreises (10,13 Euro bzw. 2.797 Euro) und deutlich unter dem Landesdurchschnitt Baden-Württembergs (11,08 Euro bzw. 3.140 Euro). Im bundesweiten Vergleich liegt die Miete leicht über dem deutschen Durchschnitt von 8,92 Euro, der Kaufpreis jedoch unter dem deutschen Durchschnitt von 2.409 Euro. Hinweis: Bei den Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten und nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Asselfingen entwickelt?
Die Mietpreise in Asselfingen zeigten in den letzten Jahren starke Schwankungen: Von 8,80 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 gingen sie 2021 auf 6,47 Euro zurück, stiegen 2022 auf 13,75 Euro und lagen 2024 bei 9,62 Euro. Die Kaufpreise bewegten sich zwischen 1.919 Euro pro Quadratmeter (2018) und 2.634 Euro (2023), bevor sie 2024 auf 1.777 Euro sanken. Die vorliegenden Zeitreihen sind nicht geschätzt.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Asselfingen?
Die Bruttomietrendite beträgt in Asselfingen 5,02 Prozent und liegt damit über dem Kreisdurchschnitt von 4,45 Prozent sowie dem Landesdurchschnitt von 4,36 Prozent. Mit einem Perzentilrang von 85,57 im Bundesland hat Asselfingen eine bessere Rendite als rund 86 Prozent der anderen Orte in Baden-Württemberg. Der Kaufpreisfaktor von 19,94 ist niedriger als der Kreis- (23,00) und Landesdurchschnitt (23,49), was auf ein günstigeres Kaufpreisniveau im Verhältnis zur Miete hindeutet. Im bundesweiten Vergleich liegt die Rendite leicht unter dem deutschen Durchschnitt von 5,10 Prozent.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Asselfingen?
Die Einwohnerzahl von Asselfingen lag 2024 bei 1.038 und ist seit 2015 (1.004 Einwohner) um rund 3,4 Prozent gestiegen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 81 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 12 Prozent.
Wie ist die wirtschaftliche Lage in Asselfingen?
Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 belegt der Alb-Donau-Kreis, zu dem Asselfingen gehört, den Gesamtrang 94 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders gut schnitt der Kreis im Index Wohlstand und soziale Lage mit dem Rang 34 ab, während der Index Arbeitsmarkt mit Rang 233 schwächer abschneidet. Asselfingen selbst hat keine Hochschule.
Woher stammen die Daten zu Asselfingen?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Asselfingen sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Asselfingen führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2025 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Alb-Donau-Kreis
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Obermarchtal | 89611 | 9,06 € | 1.606 € | 6,77 % |
| Ballendorf | 89177 | 10,99 € | 2.158 € | 6,11 % |
| Breitingen | 89183 | 8,53 € | 1.813 € | 5,65 % |
| Öllingen | 89129 | 10,86 € | 2.318 € | 5,62 % |
| Westerstetten | 89198 | 9,52 € | 2.177 € | 5,25 % |
| Rottenacker | 89616 | 9,94 € | 2.293 € | 5,20 % |
| Heroldstatt | 72535 | 10,19 € | 2.427 € | 5,04 % |
| Emeringen | 88499 | 6,48 € | 1.548 € | 5,03 % |