Lindetal
Lindetal (PLZ 17349) liegt im Kreis Mecklenburgische Seenplatte in Mecklenburg-Vorpommern. Der Ort zählt 1.166 Einwohner auf 56,3 km², das entspricht 21 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 6,05 € pro m², der Kaufpreis bei 674 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 10,77 % und ein Kaufpreisfaktor von 9,3 — rechnerisch sind das 9 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Lindetal über dem Renditeniveau von 97 % der Orte in Mecklenburg-Vorpommern.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 5,29 € auf 6,86 € pro m², im Mittel 3,3 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -5,5 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 1,3 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 4,8 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Mecklenburgische Seenplatte Rang 367 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 168, Stärkerang 378). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Cölpin, Neetzka und Pragsdorf an.
Immobilienpreise in Lindetal im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Mecklenburg-Vorpommern.
Immobilienmarktbericht Lindetal
Lindetal im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte weist mit 674 Euro pro Quadratmeter einen der niedrigsten Kaufpreise der Region auf, verbunden mit einer Bruttomietrendite von 10,77 Prozent, die alle Nachbarorte übertrifft. Die Arbeitslosenquote ist von 9,46 auf 4,79 Prozent gesunken, während die Bevölkerung stabil bei rund 1.166 Einwohnern liegt. Der Prognos-Rang des Landkreises ist mit Platz 367 von 400 sehr schlecht.
Marktüberblick
Lindetal ist eine Gemeinde im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit rund 1.166 Einwohnern auf 56,33 km². Die Gemeinde liegt vier Kilometer östlich von Burg Stargard und dreizehn Kilometer südöstlich von Neubrandenburg. Sie umfasst sieben Ortsteile und wurde 2002 aus den bis dahin selbständigen Gemeinden Ballin, Dewitz und Leppin gebildet. Die Bruttomietrendite von 10,77 % ist die höchste unter allen acht Nachbarorten und liegt knapp doppelt so hoch wie der Durchschnitt des Landkreises (5,60 %) oder Mecklenburg-Vorpommerns (5,37 %). Diese extreme Rendite ergibt sich aus dem sehr niedrigen Angebotskaufpreis von 674 Euro pro Quadratmeter, der deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 1.674 Euro liegt. Der Kaufpreisfaktor von 9,29 bedeutet, dass der Quadratmeterpreis dem knapp neunfachen der Jahreskaltmiete entspricht – ein Wert, der im Bundesland nur in wenigen Orten unterschritten wird (Perzentilrang 96,5). Die Angebotsmiete von 6,05 Euro pro Quadratmeter liegt zwar unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt, aber auf einem Niveau, das in der Region nicht außergewöhnlich niedrig ist. Der Markt zeichnet sich damit durch niedrige Kaufpreise bei moderaten Mieten aus, was eine hohe relative Rendite für Investoren generiert, jedoch auch auf ein geringes Preisniveau insgesamt hindeutet.
Preis- und Mietentwicklung
Die Mietentwicklung in Lindetal zeigt starke Schwankungen, die auf einen kleinen Markt mit wenigen Inseraten schließen lassen. Die Angebotsmiete bewegte sich zwischen 4,46 Euro (2022) und 6,86 Euro (2026), wobei die Werte von Jahr zu Jahr teils um mehr als einen Euro variieren. Der Jahresdurchschnittswert 2024 lag bei 5,02 Euro, während er 2025 mit 6,06 und 2026 mit 6,86 Euro deutlich anstieg. Die berechnete jährliche Wachstumsrate (CAGR) für die Miete beträgt 3,30 Prozent. Bei den Kaufpreisen liegen nur drei Datenpunkte vor (2018: 650,54 Euro, 2021: 434,44 Euro, 2022: 519,23 Euro). Der Rückgang von 2018 auf 2021 um rund 33 Prozent steht im Kontrast zum Anstieg um 20 Prozent zwischen 2021 und 2022. Die berechnete CAGR für den Kaufpreis liegt bei -5,48 Prozent, was den langfristigen Abwärtstrend seit 2018 widerspiegelt. Die starke Volatilität sowohl bei Miete als auch bei Kaufpreis ist charakteristisch für ländliche Märkte mit geringer Transaktionsdichte, wo einzelne Angebote das statistische Bild stark beeinflussen können.
Regionale Einordnung
Im regionalen Vergleich liegt Lindetal bei den Kaufpreisen mit 674 Euro pro Quadratmeter weit unter allen Nachbarorten. Der nächstgelegene Nachbarort Cölpin (3,8 km) weist mit 1.631 Euro mehr als das Doppelte aus. Auch Pragsdorf (1.363 Euro), Groß Miltzow (1.400 Euro) und Sponholz (1.532 Euro) liegen deutlich über Lindetal. Lediglich Kublank (1.150 Euro) und Woldegk (1.218 Euro) kommen dem Wert näher, bleiben aber ebenfalls darüber. Bei der Miete positioniert sich Lindetal mit 6,05 Euro im Mittelfeld der Nachbargemeinden. Nur Neetzka (4,46 Euro) und Pragsdorf (5,16 Euro) liegen niedriger, während Burg Stargard (6,65 Euro), Woldegk (7,00 Euro) und Kublank (7,33 Euro) höhere Werte aufweisen. Die Kombination aus niedrigem Kaufpreis und mittlerer Miete führt dazu, dass die Bruttomietrendite in Lindetal mit 10,77 % alle Nachbarorte übertrifft. Kublank liegt mit 7,65 % an zweiter Stelle, während die übrigen Orte zwischen 3,50 % (Burg Stargard) und 4,56 % (Groß Miltzow) liegen. Der niedrige Kaufpreisfaktor von 9,29 steht im krassen Gegensatz zum Kreisdurchschnitt von 20,77 und zum Landesdurchschnitt von 22,42. Lindetal ist damit ein Ausreißer im regionalen Markt.
Standortfaktoren
Die Bevölkerung Lindetals ist seit 2015 um 1,27 Prozent von 1.181 auf 1.166 Einwohner (2024) leicht rückläufig. Der Rückgang konzentrierte sich auf die Jahre 2015 bis 2018 (von 1.181 auf 1.133), gefolgt von einem Anstieg bis 2021 (1.180), bevor die Zahl wieder leicht sank und sich seit 2023 bei 1.166 stabilisiert. Die Bevölkerungsdichte beträgt 20 Einwohner pro Quadratkilometer, was für eine ländliche Gemeinde typisch ist. Die Arbeitslosenquote ist in der Beobachtungsperiode deutlich gesunken: Von 9,46 Prozent im Jahr 2015 auf 4,79 Prozent im Jahr 2023, was einem Rückgang um mehr als die Hälfte entspricht. Mit 35 arbeitslosen Personen liegt die absolute Zahl sehr niedrig. Der Prognos-Zukunftsatlas 2025 stuft den Landkreis Mecklenburgische Seenplatte mit dem Gesamtrang 367 von rund 400 Kreisen als schwach entwickelt ein. Besonders schlecht abschneiden die Indizes Wettbewerb und Innovation (Rang 368) sowie Arbeitsmarkt (Rang 356). Der Demografie-Index liegt mit Rang 339 ebenfalls im unteren Drittel. Der Index Wohlstand und soziale Lage erreicht mit Rang 287 das beste Ergebnis des Kreises, bleibt aber ebenfalls unter dem Median. Der Dynamik-Index (Rang 168) ist der stärkste Bereich des Kreises. Am Ort bestehen keine Hochschulen. Es liegen keine Bodenrichtwerte für Lindetal vor.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Lindetal entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Lindetal
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 5,29 €/m² |
| 2019 | 5,06 €/m² |
| 2020 | 6,30 €/m² |
| 2021 | 4,68 €/m² |
| 2022 | 4,46 €/m² |
| 2023 | 5,13 €/m² |
| 2024 | 5,02 €/m² |
| 2025 | 6,06 €/m² |
| 2026 | 6,86 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Lindetal
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 651 €/m² |
| 2021 | 434 €/m² |
| 2022 | 519 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Lindetal
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 9,76 % |
| 2021 | 12,93 % |
| 2022 | 10,31 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Lindetal
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 1.181 Einwohner |
| 2016 | 1.143 Einwohner |
| 2017 | 1.139 Einwohner |
| 2018 | 1.133 Einwohner |
| 2019 | 1.142 Einwohner |
| 2020 | 1.168 Einwohner |
| 2021 | 1.180 Einwohner |
| 2022 | 1.162 Einwohner |
| 2023 | 1.166 Einwohner |
| 2024 | 1.166 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Lindetal
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 9,46 % |
| 2016 | 9,62 % |
| 2017 | 8,14 % |
| 2018 | 7,70 % |
| 2019 | 6,77 % |
| 2020 | 6,50 % |
| 2021 | 6,51 % |
| 2022 | 5,48 % |
| 2023 | 4,79 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 367 Rang |
| Dynamik | 168 Rang |
| Stärke | 378 Rang |
| Demografie | 339 Rang |
| Arbeitsmarkt | 356 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 368 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 287 Rang |
Renditeverteilung in Mecklenburg-Vorpommern
Anzahl Orte je Renditeband — Lindetal liegt im Band 10–11 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Mecklenburg-Vorpommern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 0–1 | 2,00 Orte |
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 76,00 Orte |
| 3–4 | 131 Orte |
| 4–5 | 156 Orte |
| 5–6 | 133 Orte |
| 6–7 | 86,00 Orte |
| 7–8 | 40,00 Orte |
| 8–9 | 34,00 Orte |
| 9–10 | 22,00 Orte |
| 10–11 | 16,00 Orte |
| 11–12 | 7,00 Orte |
| 12+ | 14,00 Orte |
Wie schneidet Lindetal im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Lindetal ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Lindetal ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Lindetal
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Kublank | 7,33 €/m² |
| Woldegk | 7,00 €/m² |
| Burg Stargard | 6,65 €/m² |
| Lindetal | 6,05 €/m² |
| Cölpin | 6,01 €/m² |
| Holldorf | 5,51 €/m² |
| Sponholz | 5,48 €/m² |
| Groß Miltzow | 5,32 €/m² |
| Pragsdorf | 5,16 €/m² |
| Neetzka | 4,46 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Lindetal ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Lindetal
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Lindetal | 10,77 % |
| Kublank | 7,65 % |
| Holldorf | 7,12 % |
| Woldegk | 6,90 % |
| Groß Miltzow | 4,56 % |
| Pragsdorf | 4,54 % |
| Cölpin | 4,42 % |
| Sponholz | 4,29 % |
| Neetzka | 4,18 % |
| Burg Stargard | 3,50 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Cölpin | 3,8 km | 17094 | 6,01 € | 1.631 € | 4,42 % |
| Neetzka | 6,4 km | 17349 | 4,46 € | 1.279 € | 4,18 % |
| Pragsdorf | 6,7 km | 17094 | 5,16 € | 1.363 € | 4,54 % |
| Kublank | 8,7 km | 17349 | 7,33 € | 1.150 € | 7,65 % |
| Burg Stargard, Stadt | 8,9 km | 17094 | 6,65 € | 2.280 € | 3,50 % |
| Sponholz | 9,0 km | 17039 | 5,48 € | 1.532 € | 4,29 % |
| Woldegk, Windmühlenstadt | 9,7 km | 17348 | 7,00 € | 1.218 € | 6,90 % |
| Groß Miltzow | 11,5 km | 17349 | 5,32 € | 1.400 € | 4,56 % |
| Holldorf | 11,6 km | 17094 | 5,51 € | 929 € | 7,12 % |
Wo liegt Lindetal?
Lage
Lindetal auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Lindetal
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 6,05 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 674 € |
| Bruttomietrendite | 10,77 % |
| Kaufpreisfaktor | 9,3 |
| Einwohner | 1.166 |
| Einwohner je km² | 21 |
| Fläche (km²) | 56,3 |
| Arbeitslosenquote | 4,8 % |
| Prognos-Gesamtrang | #367 |
| Prognos Dynamikrang | #168 |
| Prognos Stärkerang | #378 |
| Koordinaten | 53,4856, 13,4436 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Lindetal
Was kostet eine Wohnung in Lindetal?
Eine Wohnung in Lindetal kostet im Angebot durchschnittlich 6,05 Euro pro Quadratmeter an Monatsmiete und 674 Euro pro Quadratmeter als Kaufpreis. Beide Werte liegen deutlich unter dem Durchschnitt des Kreises Mecklenburgische Seenplatte (6,71 Euro bzw. 1.674 Euro) und des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern (7,54 Euro bzw. 2.057 Euro). Im bundesweiten Vergleich mit Deutschland (8,92 Euro Miete, 2.409 Euro Kaufpreis) ist Lindetal einer der günstigeren Orte.
Wie hat sich die Miete in Lindetal entwickelt?
Die Angebotsmiete in Lindetal schwankte in den letzten Jahren deutlich: Von 5,29 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 ging sie 2022 auf ein Tief von 4,46 Euro zurück und stieg bis 2026 wieder auf 6,86 Euro. Der durchschnittliche jährliche Anstieg (CAGR) über den gesamten Zeitraum beträgt 3,30 Prozent. Die Werte sind nicht geschätzt, sondern basieren auf tatsächlichen Angebotswerten.
Wie hat sich der Kaufpreis in Lindetal entwickelt?
Für den Kaufpreis in Lindetal liegen nur drei Datenpunkte vor: 650,54 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018, 434,44 Euro im Jahr 2021 und 519,23 Euro im Jahr 2022. Der durchschnittliche jährliche Rückgang über diesen Zeitraum beträgt 5,48 Prozent. Die Daten sind nicht geschätzt.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Lindetal?
Die Bruttomietrendite in Lindetal beträgt 10,77 Prozent und liegt damit im Perzentilrang 96,55 im Bundesland Mecklenburg-Vorpommern – das bedeutet, dass 96,55 Prozent der Orte im Bundesland eine niedrigere Rendite aufweisen. Der Kaufpreisfaktor beträgt 9,29, was im Vergleich zum Kreisdurchschnitt von 20,77 und dem Landesdurchschnitt von 22,42 sehr niedrig ist. Diese Kennzahlen deuten auf ein günstiges Kaufpreisniveau im Verhältnis zur Miete hin.
Wie hat sich die Arbeitslosenquote in Lindetal entwickelt?
Die Arbeitslosenquote in Lindetal ist von 7,1 Prozent im Jahr 2015 auf 3,5 Prozent im Jahr 2023 deutlich gesunken. Der Rückgang über den Zeitraum von acht Jahren beträgt mehr als die Hälfte.
Wie hat sich die Bevölkerung in Lindetal entwickelt?
Die Bevölkerung in Lindetal ist von 1.181 Einwohnern im Jahr 2015 auf 1.166 im Jahr 2024 leicht rückläufig, was einer Abnahme von rund 1,3 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 21 Einwohner pro Quadratkilometer.
Woher stammen die Daten zu Lindetal?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Lindetal sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Lindetal führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2022 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2022 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Mecklenburgische Seenplatte
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Grischow | 17089 | 6,43 € | 528 € | 14,61 % |
| Zettemin | 17153 | 7,25 € | 622 € | 13,98 % |
| Nossendorf | 17111 | 7,53 € | 731 € | 12,36 % |
| Jürgenstorf | 17153 | 6,85 € | 685 € | 12,00 % |
| Gotthun | 17207 | 8,79 € | 972 € | 10,85 % |
| Stuer | 17209 | 9,50 € | 1.076 € | 10,59 % |
| Ivenack | 17153 | 6,56 € | 765 € | 10,29 % |
| Moltzow | 17194 | 6,74 € | 820 € | 9,87 % |