Krien
Krien (PLZ 17391) liegt im Kreis Vorpommern-Greifswald in Mecklenburg-Vorpommern. Der Ort zählt 680 Einwohner auf 21,9 km², das entspricht 31 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 6,90 € pro m², der Kaufpreis bei 918 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 9,02 % und ein Kaufpreisfaktor von 11,1 — rechnerisch sind das 11 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Krien über dem Renditeniveau von 92 % der Orte in Mecklenburg-Vorpommern.
Zwischen 2020 und 2025 stieg die Miete von 4,39 € auf 5,91 € pro m², im Mittel 6,1 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -1,5 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 4,0 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 8,6 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Vorpommern-Greifswald Rang 388 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 141, Stärkerang 397). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Krusenfelde, Iven und Medow an.
Immobilienpreise in Krien im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Mecklenburg-Vorpommern.
Immobilienmarkt und Standortbericht Krien
Krien im Landkreis Vorpommern-Greifswald ist eine ländliche Gemeinde mit 680 Einwohnern, die sich durch extrem niedrige Immobilienpreise und eine entsprechend hohe Bruttomietrendite von über 9 % auszeichnet. Bei gleichzeitigem Kaufpreisfaktor von nur 11,1 liegt der Ort deutlich unter allen Vergleichswerten für Kreis, Bundesland und Deutschland. Die Bevölkerung wächst leicht, die Arbeitslosigkeit ist rückläufig. Der Prognos-Zukunftsatlas stuft den Kreis auf einem der letzten Plätze ein, was die strukturelle Schwäche des Standorts unterstreicht.
Der Ort Krien
Krien ist eine Gemeinde im Nordosten Mecklenburg-Vorpommerns im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Auf einer Fläche von 21,94 km² leben 680 Einwohner (2024), was einer Bevölkerungsdichte von 31 Einwohnern pro Quadratkilometer entspricht. Die Gemeinde umfasst sechs Ortsteile – Albinshof, Krien, Krien-Horst, Neu-Krien, Stammersfelde und Wegezin – und liegt an der Bundesstraße 199, etwa 20 Kilometer östlich von Anklam. Seit 2005 wird Krien vom Amt Anklam-Land mit Sitz in Spantekow verwaltet; zuvor war sie Amtssitz des Amtes Krien. Historisch ist der Ort als slawische Gründung aus dem Jahr 1253 belegt und war im 19. Jahrhundert mit über 1.000 Einwohnern einer der größeren Orte im Kreis. Heute ist Krien eine ländlich geprägte Gemeinde ohne eigene Hochschule oder nennenswerte industrielle Infrastruktur.
Marktüberblick: Niedrige Preise, hohe Rendite
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt in Krien bei 918 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmiete bei 6,90 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen deutlich unter den Vergleichswerten: Der Kaufpreis beträgt weniger als die Hälfte des Kreisdurchschnitts (1.937 €/m²) und weniger als die Hälfte des Landesdurchschnitts (2.057 €/m²). Die Angebotsmiete von 6,90 €/m² liegt unter dem Kreisdurchschnitt (7,32 €/m²) und dem Landesdurchschnitt (7,54 €/m²). Der Kaufpreisfaktor von 11,09 ist mehr als halb so hoch wie der des Kreises (21,28), aber weniger als die Hälfte des Bundeslandes (22,42). Die Bruttomietrendite von 9,02 % ist damit eine direkte Folge der niedrigen Kaufpreise bei gleichzeitig moderaten Mieten. Im Vergleich zu den acht benachbarten Orten liegt Krien bei der Rendite auf dem zweiten Platz hinter Neetzow-Liepen (14,28 %), das mit einem Kaufpreis von nur 466 €/m² ein extremer Ausreißer ist. Bei den reinen Kaufpreisen liegt Krien mit 918 €/m² im unteren Drittel der Nachbargemeinden, nur Spantekow (ebenfalls 918 €/m²) liegt ebenso niedrig. Die Kombination aus niedrigen Preisen und moderater Rendite zeigt, dass der Markt in Krien durch ein ausgewogenes Verhältnis von Angebotsmiete und Kaufpreis gekennzeichnet ist, das sich von den meisten anderen Orten im Umland unterscheidet.
Preisentwicklung und demografische Dynamik
Die Mietpreise in Krien zeigen eine starke Volatilität: Von 4,39 €/m² im Jahr 2020 stiegen sie 2021 auf 7,43 €/m² an, sanken 2022 auf 6,99 €/m², stiegen 2023 leicht auf 7,22 €/m² und lagen 2024 bei 7,01 €/m². Im Jahr 2025 fiel der Wert auf 5,91 €/m² – ein Niveau, das unter dem Vorjahreswert und dem Durchschnitt der letzten fünf Jahre liegt. Diese Schwankungen deuten auf einen dünnen Markt hin, in dem einzelne Inserate die Durchschnittswerte stark beeinflussen können. Der Angebotskaufpreis fiel von 1.000 €/m² (2021) auf 838 €/m² (2022), stieg 2023 auf 970 €/m² und liegt aktuell bei 918 €/m². Die Kaufpreise haben sich also nach dem Einbruch 2022 teilweise erholt, liegen aber weiterhin unter dem Niveau von 2021. Parallel dazu zeigt die Bevölkerungsentwicklung einen leichten Aufwärtstrend: Von 654 Einwohnern (2015) stieg die Zahl auf 680 (2024), was einem Wachstum von knapp 4 % entspricht. Die Arbeitslosenquote ist von 15,39 % (2015) auf 8,63 % (2023) deutlich gesunken. Diese beiden Entwicklungen – Bevölkerungszuwachs und sinkende Arbeitslosigkeit – stehen in keinem direkten Widerspruch zu den niedrigen Immobilienpreisen, sondern zeigen, dass der Ort strukturell stabil ist, aber nicht als attraktiver Zuzugsstandort wahrgenommen wird.
Standortfaktoren und strukturelle Einordnung
Der Prognos-Zukunftsatlas 2025 stuft den Landkreis Vorpommern-Greifswald auf Rang 388 von rund 400 deutschen Kreisen ein. Dieser Gesamtrang spiegelt eine breite strukturelle Schwäche wider. Die Teilindizes zeigen unterschiedliche Profile: Der Dynamik-Index liegt mit Rang 141 deutlich besser als der Stärke-Index (Rang 397), was darauf hindeutet, dass der Kreis zwar in einigen Entwicklungsfeldern Fortschritte macht, aber bei den bestehenden wirtschaftlichen und infrastrukturellen Grundlagen erhebliche Defizite aufweist. Der Arbeitsmarkt (Rang 384) und der Wettbewerb und Innovation (Rang 373) gehören zu den schwächsten Bereichen. Der Wohlstand und die soziale Lage (Rang 318) schneiden relativ am besten ab. Die demografische Entwicklung (Rang 383) ist ebenfalls problematisch. Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen. Die Kombination aus niedrigem Prognos-Rang, fehlenden Bildungsinfrastrukturen und der ländlichen Struktur erklärt, warum Krien trotz Bevölkerungswachstum und sinkender Arbeitslosigkeit keine nennenswerten Immobilienpreissteigerungen verzeichnet. Der Ort folgt damit dem Muster vieler Gemeinden im ländlichen Mecklenburg-Vorpommern, die strukturell stabil, aber nicht wachstumsstark sind.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Krien entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Krien
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2020 | 4,39 €/m² |
| 2021 | 7,43 €/m² |
| 2022 | 6,99 €/m² |
| 2023 | 7,22 €/m² |
| 2024 | 7,01 €/m² |
| 2025 | 5,91 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Krien
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 1.000 €/m² |
| 2022 | 838 €/m² |
| 2023 | 970 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Krien
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2021 | 8,92 % |
| 2022 | 10,01 % |
| 2023 | 8,93 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Krien
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 654 Einwohner |
| 2016 | 652 Einwohner |
| 2017 | 657 Einwohner |
| 2018 | 670 Einwohner |
| 2019 | 655 Einwohner |
| 2020 | 661 Einwohner |
| 2021 | 668 Einwohner |
| 2022 | 679 Einwohner |
| 2023 | 680 Einwohner |
| 2024 | 680 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Krien
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 15,39 % |
| 2016 | 14,77 % |
| 2017 | 9,53 % |
| 2018 | 10,51 % |
| 2019 | 9,50 % |
| 2020 | 9,85 % |
| 2021 | 9,93 % |
| 2022 | 8,87 % |
| 2023 | 8,63 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 388 Rang |
| Dynamik | 141 Rang |
| Stärke | 397 Rang |
| Demografie | 383 Rang |
| Arbeitsmarkt | 384 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 373 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 318 Rang |
Renditeverteilung in Mecklenburg-Vorpommern
Anzahl Orte je Renditeband — Krien liegt im Band 9–10 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Mecklenburg-Vorpommern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 0–1 | 2,00 Orte |
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 76,00 Orte |
| 3–4 | 131 Orte |
| 4–5 | 156 Orte |
| 5–6 | 133 Orte |
| 6–7 | 86,00 Orte |
| 7–8 | 40,00 Orte |
| 8–9 | 34,00 Orte |
| 9–10 | 22,00 Orte |
| 10–11 | 16,00 Orte |
| 11–12 | 7,00 Orte |
| 12+ | 14,00 Orte |
Wie schneidet Krien im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Krien ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Krien ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Krien
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Iven | 7,50 €/m² |
| Krien | 6,90 €/m² |
| Stolpe an der Peene | 6,51 €/m² |
| Krusenfelde | 6,20 €/m² |
| Bartow | 6,20 €/m² |
| Postlow | 5,82 €/m² |
| Neetzow-Liepen | 5,54 €/m² |
| Spantekow | 5,50 €/m² |
| Neuenkirchen | 5,27 €/m² |
| Medow | 4,96 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Krien ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Krien
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Neetzow-Liepen | 14,28 % |
| Krien | 9,02 % |
| Iven | 7,20 % |
| Spantekow | 7,19 % |
| Bartow | 6,92 % |
| Krusenfelde | 6,47 % |
| Postlow | 6,07 % |
| Stolpe an der Peene | 3,72 % |
| Neuenkirchen | 3,62 % |
| Medow | 3,31 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Krusenfelde | 3,8 km | 17391 | 6,20 € | 1.150 € | 6,47 % |
| Iven | 3,9 km | 17391 | 7,50 € | 1.250 € | 7,20 % |
| Medow | 5,7 km | 17391 | 4,96 € | 1.801 € | 3,31 % |
| Neetzow-Liepen | 6,3 km | 17391 | 5,54 € | 466 € | 14,28 % |
| Bartow | 6,8 km | 17089 | 6,20 € | 1.075 € | 6,92 % |
| Spantekow | 7,5 km | 17392 | 5,50 € | 918 € | 7,19 % |
| Postlow | 8,5 km | 17391 | 5,82 € | 1.150 € | 6,07 % |
| Neuenkirchen | 8,7 km | 17392 | 5,27 € | 1.749 € | 3,62 % |
| Stolpe an der Peene | 8,8 km | 17391 | 6,51 € | 2.100 € | 3,72 % |
Wo liegt Krien?
Lage
Krien auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Krien
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 6,90 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 918 € |
| Bruttomietrendite | 9,02 % |
| Kaufpreisfaktor | 11,1 |
| Einwohner | 680 |
| Einwohner je km² | 31 |
| Fläche (km²) | 21,9 |
| Arbeitslosenquote | 8,6 % |
| Prognos-Gesamtrang | #388 |
| Prognos Dynamikrang | #141 |
| Prognos Stärkerang | #397 |
| Koordinaten | 53,8302, 13,4465 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Krien
Was kostet eine Wohnung in Krien?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Krien liegt bei 6,90 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 918 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen deutlich unter dem Durchschnitt des Landkreises Vorpommern-Greifswald (7,32 Euro/m² Miete, 1.937 Euro/m² Kaufpreis) und auch unter dem Landesdurchschnitt Mecklenburg-Vorpommerns (7,54 Euro/m² Miete, 2.057 Euro/m² Kaufpreis). Die Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und kein amtlicher Mietspiegel.
Wie haben sich die Mieten in Krien entwickelt?
Die Mieten in Krien sind von 4,39 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2020 auf 7,43 Euro im Jahr 2021 stark gestiegen. In den Folgejahren lagen sie zwischen 6,99 Euro (2022) und 7,22 Euro (2023), bevor sie 2024 auf 7,01 Euro und 2025 auf 5,91 Euro sanken. Der jährliche Wachstumsdurchschnitt (CAGR) über den Zeitraum beträgt 6,13 Prozent.
Wie haben sich die Kaufpreise in Krien entwickelt?
Die verfügbaren Kaufpreisdaten beginnen im Jahr 2021 mit 1.000 Euro pro Quadratmeter. Im Jahr 2022 fielen sie auf 838 Euro/m², bevor sie 2023 wieder auf 970 Euro/m² anstiegen. Der jährliche Wachstumsdurchschnitt über diesen Zeitraum liegt bei minus 1,51 Prozent.
Wie hoch ist die Bruttomietrendite in Krien?
Die Bruttomietrendite in Krien beträgt 9,02 Prozent. Damit liegt sie deutlich über dem Durchschnitt des Landkreises Vorpommern-Greifswald (5,59 Prozent) und des Landes Mecklenburg-Vorpommern (5,37 Prozent). Der Perzentilrang von 92,1 bedeutet, dass Krien eine höhere Rendite aufweist als rund 92 Prozent der Orte im Bundesland.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Krien?
Die Einwohnerzahl in Krien ist von 654 im Jahr 2015 auf 680 im Jahr 2024 gestiegen, was einer Zunahme von knapp 4 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 31 Einwohner pro Quadratkilometer.
Wie hoch ist die Arbeitslosenquote in Krien?
Die Arbeitslosenquote in Krien lag 2023 bei 8,63 Prozent. Im Jahr 2015 betrug sie noch 15,39 Prozent, ist also in den vergangenen Jahren deutlich gesunken.
Woher stammen die Daten zu Krien?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Krien sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Krien führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2025 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2023 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2023 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2025 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Vorpommern-Greifswald
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Neetzow-Liepen | 17391 | 5,54 € | 466 € | 14,28 % |
| Neu Kosenow | 17398 | 6,80 € | 629 € | 12,97 % |
| Neu Boltenhagen | 17509 | 7,99 € | 790 € | 12,14 % |
| Katzow | 17509 | 7,64 € | 756 € | 12,13 % |
| Boock | 17322 | 6,11 € | 624 € | 11,75 % |
| Ferdinandshof | 17379 | 6,88 € | 732 € | 11,28 % |
| Klein Bünzow | 17390 | 6,32 € | 710 € | 10,69 % |
| Rubkow | 17390 | 5,88 € | 694 € | 10,17 % |