Fuldabrück
Fuldabrück (PLZ 34277) liegt im Kreis Kassel in Hessen. Der Ort zählt 9.039 Einwohner auf 17,9 km², das entspricht 506 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 9,97 € pro m², der Kaufpreis bei 2.127 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,62 % und ein Kaufpreisfaktor von 17,8 — rechnerisch sind das 18 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Fuldabrück über dem Renditeniveau von 78 % der Orte in Hessen.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 6,33 € auf 11,38 € pro m², im Mittel 7,6 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 3,8 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 4,0 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 3,4 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Kassel Rang 180 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 289, Stärkerang 154). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Guxhagen, Söhrewald und Körle an.
Immobilienpreise in Fuldabrück im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Hessen.
Immobilienmarkt- und Standortbericht Fuldabrück
Fuldabrück ist eine Gemeinde im Süden des Landkreises Kassel mit rund 9.000 Einwohnern und einer Bevölkerungsdichte von 506 Einwohnern je Quadratkilometer. Der Immobilienmarkt weist mit 5,62 % Bruttomietrendite die höchste Rendite aller bekannten Nachbarorte auf, was sich aus einem überdurchschnittlichen Miete-zu-Kaufpreis-Verhältnis ergibt. Die Miete stieg zwischen 2018 und 2026 um 80 %, während der Kaufpreis volatil blieb. Das 80 Hektar große GVZ Kassel mit mehr als zwei Drittel Fläche auf Fuldabrücker Gemarkung hat die Zahl der Arbeitsplätze von 1.500 auf 3.500 gesteigert. Die verkehrliche Anbindung an A7, A44 und die Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg macht den Ort zum attraktiven Pendlerstandort.
Marktüberblick: Hohe Rendite durch günstiges Miete-zu-Kaufpreis-Verhältnis
Fuldabrück bietet mit 5,62 % Bruttomietrendite die höchste Rendite aller bekannten Nachbarorte im Umkreis. Diese Position ergibt sich aus einer besonderen Kombination: Der Angebotskaufpreis von 2.127 Euro je Quadratmeter liegt knapp über dem Kreisdurchschnitt von 1.987 Euro, aber deutlich unter dem der größeren Nachbarstädte wie Baunatal (2.785 Euro), Lohfelden (2.700 Euro) oder Kassel (2.983 Euro). Die Angebotsmiete von 9,97 Euro je Quadratmeter liegt über dem Kreisdurchschnitt von 8,31 Euro und über dem Niveau der ländlicheren Nachbarn wie Söhrewald (8,07 Euro) oder Guxhagen (8,48 Euro). Der Kaufpreisfaktor von 17,79 ist der niedrigste unter allen Nachbarorten – er gibt an, wie viele Jahre der Jahreskaltmiete der Kaufpreis entspricht, und bestätigt damit die relative Attraktivität des Kaufpreises im Verhältnis zur Miete.
Die vorliegenden Miet- und Kaufwerte sind Angebotswerte aus Inseraten und liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Sie sind kein amtlicher Mietspiegel.
Preis- und Mietentwicklung: Steigende Miete, schwankender Kaufpreis
Die Mietentwicklung in Fuldabrück ist durch einen starken, durchgängigen Anstieg geprägt. Von 6,33 Euro je Quadratmeter im Jahr 2018 stieg die Angebotsmiete auf 11,38 Euro im Jahr 2026 – das entspricht einem Anstieg von rund 80 Prozent in acht Jahren bei einer jährlichen Wachstumsrate von 7,6 Prozent. Ein vorübergehender Rückgang auf 8,43 Euro im Jahr 2023 wurde bereits 2024 übertroffen, die Tendenz ist wieder klar steigend.
Der Kaufpreis zeigt dagegen eine deutlich höhere Volatilität. Nach einem Tief von 1.250 Euro im Jahr 2019 stieg er 2021 auf 2.813 Euro, fiel 2023 auf 1.761 Euro und erholte sich 2024 auf 2.355 Euro. Der aktuelle Wert von 2.235 Euro im Jahr 2026 liegt damit unter dem 2021er Hoch. Diese Schwankungen im Kaufpreis bei gleichzeitig steigender Miete erklären die aktuelle hohe Bruttomietrendite von 5,62 Prozent: Der Nenner (Kaufpreis) ist relativ niedrig, während der Zähler (Miete) weiter steigt.
Regionale Einordnung: Zwischen Umland und Großstadt Kassel
Fuldabrück liegt bei der Angebotsmiete mit 9,97 Euro je Quadratmeter über dem Kreisdurchschnitt von 8,31 Euro und leicht über dem hessischen Landesdurchschnitt von 9,69 Euro. Der Kaufpreis von 2.127 Euro liegt knapp über dem Kreiswert von 1.987 Euro, aber deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 2.505 Euro. Der Kaufpreisfaktor von 17,79 ist niedriger als der des Kreises (19,63) und des Landes (21,06).
Im bundeslandweiten Vergleich gehört Fuldabrück mit einem Rendite-Perzentil von 78,15 zu den renditestärksten Orten in Hessen – mehr als 78 Prozent der 421 verglichenen hessischen Orte weisen eine niedrigere Bruttomietrendite auf. Im direkten Vergleich mit den acht Nachbargemeinden im Umkreis bis 10,6 Kilometern weist Fuldabrück die mit Abstand höchste Rendite auf. Der nächste Konkurrent, Söhrewald, erreicht 5,21 Prozent, alle übrigen liegen bei 4,6 Prozent oder darunter.
Die Kombination aus überdurchschnittlicher Miete und unterdurchschnittlichem Landeskaufpreis entspricht dem Muster einer Gemeinde, die nah an einer Großstadt liegt, aber noch nicht die Preise der Kernstadt erreicht hat.
Standortfaktoren: Wirtschaftswachstum durch GVZ und verkehrliche Lage
Die Einwohnerzahl wuchs von 8.692 im Jahr 2015 auf 9.039 im Jahr 2024, was einem Zuwachs von knapp 4 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte von 506 Einwohnern je Quadratkilometer ist für eine Gemeinde dieser Größe vergleichsweise hoch. Der Bevölkerungsrückgang zwischen 2015 und 2021 (mit einem Tief von 8.719 im Jahr 2021) wurde ab 2022 umgekehrt, als ein kräftiger Zuzug von 8.719 auf 9.039 Einwohnern bis 2024 stattfand.
Ein wichtiger Wirtschaftsfaktor ist das Güterverkehrszentrum (GVZ) Kassel, das sich im Dreieck Fuldabrück-Bergshausen, Kassel-Waldau und Lohfelden befindet. Auf der 80 Hektar großen Fläche, von der mehr als zwei Drittel auf Fuldabrücker Gemarkung liegen, betreibt die DB Intermodal ein Umschlagterminal mit zwei zuglangen Gleisen. Die Zahl der Arbeitsplätze vor Ort stieg von 1.500 auf 3.500 (Stand 2017). Diese Infrastruktur hat die Gemeinde strukturell verändert: Aus einer ländlichen Gemeinde wurden vier Ortsteile mit starker Arbeitsplatzziehkraft.
Die verkehrliche Anbindung ist ausgeprägt: Fuldabrück liegt an der A7 und der A44, die sich am Südkreuz Kassel treffen. Die Schnellfahrstrecke Hannover-Würzburg führt mit der Fuldatalbrücke Fuldabrück durch das Gemeindegebiet. Der nächstgelegene ICE-Haltepunkt ist Kassel-Wilhelmshöhe. Diese Lage macht Fuldabrück zum Pendlerstandort für Beschäftigte in Kassel und darüber hinaus.
Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 erreicht der Landkreis Kassel, auf den sich die Werte beziehen, den Gesamtrang 180 von rund 400 deutschen Kreisen. Der Arbeitsmarktrang (115) ist deutlich besser als der Dynamikrang (289) und der Demografieberreich (274). Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Fuldabrück entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Fuldabrück
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 6,33 €/m² |
| 2019 | 7,03 €/m² |
| 2020 | 7,60 €/m² |
| 2021 | 8,00 €/m² |
| 2022 | 8,75 €/m² |
| 2023 | 8,43 €/m² |
| 2024 | 9,52 €/m² |
| 2025 | 10,10 €/m² |
| 2026 | 11,38 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Fuldabrück
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 1.653 €/m² |
| 2019 | 1.250 €/m² |
| 2020 | 1.776 €/m² |
| 2021 | 2.813 €/m² |
| 2022 | 2.350 €/m² |
| 2023 | 1.761 €/m² |
| 2024 | 2.355 €/m² |
| 2025 | 2.232 €/m² |
| 2026 | 2.235 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Fuldabrück
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 4,60 % |
| 2019 | 6,75 % |
| 2020 | 5,13 % |
| 2021 | 3,41 % |
| 2022 | 4,47 % |
| 2023 | 5,75 % |
| 2024 | 4,85 % |
| 2025 | 5,43 % |
| 2026 | 6,11 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Fuldabrück
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 8.692 Einwohner |
| 2016 | 8.780 Einwohner |
| 2017 | 8.740 Einwohner |
| 2018 | 8.781 Einwohner |
| 2019 | 8.763 Einwohner |
| 2020 | 8.751 Einwohner |
| 2021 | 8.719 Einwohner |
| 2022 | 8.953 Einwohner |
| 2023 | 9.039 Einwohner |
| 2024 | 9.039 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Fuldabrück
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 3,47 % |
| 2016 | 3,17 % |
| 2017 | 3,34 % |
| 2018 | 2,73 % |
| 2019 | 2,28 % |
| 2020 | 2,57 % |
| 2021 | 2,45 % |
| 2022 | 2,86 % |
| 2023 | 3,38 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 180 Rang |
| Dynamik | 289 Rang |
| Stärke | 154 Rang |
| Demografie | 274 Rang |
| Arbeitsmarkt | 115 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 211 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 164 Rang |
Renditeverteilung in Hessen
Anzahl Orte je Renditeband — Fuldabrück liegt im Band 5–6 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Hessen
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 2–3 | 1,00 Orte |
| 3–4 | 63,00 Orte |
| 4–5 | 206 Orte |
| 5–6 | 89,00 Orte |
| 6–7 | 33,00 Orte |
| 7–8 | 17,00 Orte |
| 8–9 | 6,00 Orte |
| 9–10 | 3,00 Orte |
| 10–11 | 1,00 Orte |
| 11–12 | 1,00 Orte |
| 12+ | 1,00 Orte |
Wie schneidet Fuldabrück im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Fuldabrück ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Fuldabrück ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Fuldabrück
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Niestetal | 10,70 €/m² |
| Kassel | 10,25 €/m² |
| Fuldabrück | 9,97 €/m² |
| Baunatal | 9,22 €/m² |
| Lohfelden | 9,12 €/m² |
| Körle | 8,54 €/m² |
| Guxhagen | 8,48 €/m² |
| Gudensberg | 8,10 €/m² |
| Söhrewald | 8,07 €/m² |
| Edermünde | 7,70 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Fuldabrück ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Fuldabrück
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Fuldabrück | 5,62 % |
| Söhrewald | 5,21 % |
| Körle | 4,58 % |
| Niestetal | 4,39 % |
| Guxhagen | 4,13 % |
| Gudensberg | 4,13 % |
| Kassel | 4,12 % |
| Lohfelden | 4,05 % |
| Edermünde | 4,04 % |
| Baunatal | 3,97 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Guxhagen | 3,0 km | 34302 | 8,48 € | 2.461 € | 4,13 % |
| Söhrewald | 5,4 km | 34320 | 8,07 € | 1.858 € | 5,21 % |
| Körle | 6,1 km | 34327 | 8,54 € | 2.237 € | 4,58 % |
| Baunatal, Stadt | 6,3 km | 34225 | 9,22 € | 2.785 € | 3,97 % |
| Lohfelden | 6,4 km | 34253 | 9,12 € | 2.700 € | 4,05 % |
| Edermünde | 7,7 km | 34295 | 7,70 € | 2.289 € | 4,04 % |
| Kassel, documenta-Stadt | 9,6 km | 34117 | 10,25 € | 2.983 € | 4,12 % |
| Gudensberg, Stadt | 10,6 km | 34281 | 8,10 € | 2.354 € | 4,13 % |
| Niestetal | 10,9 km | 34266 | 10,70 € | 2.925 € | 4,39 % |
Wo liegt Fuldabrück?
Lage
Fuldabrück auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Fuldabrück
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 9,97 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.127 € |
| Bruttomietrendite | 5,62 % |
| Kaufpreisfaktor | 17,8 |
| Einwohner | 9.039 |
| Einwohner je km² | 506 |
| Fläche (km²) | 17,9 |
| Arbeitslosenquote | 3,4 % |
| Prognos-Gesamtrang | #180 |
| Prognos Dynamikrang | #289 |
| Prognos Stärkerang | #154 |
| Koordinaten | 51,2280, 9,4954 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Fuldabrück
Was kostet eine Wohnung in Fuldabrück?
Die aktuellen Angebotsmieten liegen bei rund 9,97 Euro pro Quadratmeter, die Angebotskaufpreise bei etwa 2.127 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen über dem Durchschnitt des Kreises Kassel (Miete 8,31 €/m², Kaufpreis 1.987 €/m²). Die Miete liegt zudem leicht über dem hessischen Durchschnitt von 9,69 €/m², der Kaufpreis deutlich unter dem Landesdurchschnitt von 2.505 €/m². Hinweis: Bei den Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Fuldabrück entwickelt?
Die Angebotsmieten sind von 6,33 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 auf 11,38 Euro im Jahr 2026 gestiegen – das entspricht einer jährlichen Steigerungsrate von etwa 7,6 Prozent. Die Kaufpreise bewegten sich im selben Zeitraum von 1.653 auf 2.235 Euro pro Quadratmeter (jährlich rund 3,8 Prozent). Die Zeitreihen sind nicht als Schätzung gekennzeichnet und zeigen damit einen durchgängig steigenden Trend bei beiden Werten.
Wie schneidet Fuldabrück bei der Bruttomietrendite im Vergleich ab?
Die Bruttomietrendite liegt bei 5,62 Prozent und der Kaufpreisfaktor bei 17,79. Die Rendite liegt damit über dem Kreis-Durchschnitt von 5,31 Prozent, dem hessischen Durchschnitt von 4,98 Prozent und dem Bundesdurchschnitt von 5,10 Prozent. Im Bundesland liegt Fuldabrück mit einem Perzentilrang von 78,15 etwa im oberen Drittel – rund 78 Prozent der Orte in Hessen haben eine niedrigere Bruttomietrendite. Der niedrige Kaufpreisfaktor von 17,79 im Vergleich zum Kreis (19,63) und Hessen (21,06) unterstreicht das günstige Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Fuldabrück?
Die Einwohnerzahl lag 2024 bei 9.039 und ist seit 2015 (8.692) um knapp 4 Prozent gestiegen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 506 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Zahl der Arbeitslosen lag 2023 bei 170. Fuldabrück ist eine Gemeinde im Kreis Kassel mit einer Fläche von 17,86 Quadratkilometern.
Wie wird die Zukunftsfähigkeit des Standorts Fuldabrück eingeschätzt?
Der Kreis Kassel, zu dem Fuldabrück gehört, belegt im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Platz 180 von rund 400 deutschen Kreisen im Gesamt Ranking. Besonders gut abgeschnitten hat der Kreis im Bereich Arbeitsmarkt (Rang 115), während die Demografie (Rang 274) und die Dynamik (Rang 289) schwächer dastehen. Am Ort selbst sind keine Hochschulen angesiedelt.
Woher stammen die Daten zu Fuldabrück?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Fuldabrück sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Fuldabrück führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Kassel
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Wesertal | 34399 | 6,11 € | 904 € | 8,11 % |
| Trendelburg, Stadt | 34388 | 6,74 € | 1.029 € | 7,87 % |
| Wolfhagen, Hans-Staden-Stadt | 34466 | 7,94 € | 1.348 € | 7,07 % |
| Reinhardshagen | 34359 | 7,40 € | 1.277 € | 6,95 % |
| Bad Karlshafen, Stadt | 34385 | 6,62 € | 1.278 € | 6,22 % |
| Helsa | 34298 | 7,33 € | 1.429 € | 6,16 % |
| Naumburg, Stadt | 34311 | 6,74 € | 1.353 € | 5,98 % |
| Liebenau, Stadt | 34396 | 7,42 € | 1.517 € | 5,87 % |