Dill
Dill (PLZ 55487) liegt im Rhein-Hunsrück-Kreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 207 Einwohner auf 5,6 km², das entspricht 37 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,19 € pro m², der Kaufpreis bei 1.950 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,42 % und ein Kaufpreisfaktor von 22,6 — rechnerisch sind das 23 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Dill über dem Renditeniveau von 39 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Zwischen 2021 und 2026 stieg die Miete von 7,27 € auf 9,38 € pro m², im Mittel 5,2 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 5,1 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 6,2 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,3 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Rhein-Hunsrück-Kreis Rang 161 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 109, Stärkerang 175). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Sohrschied, Niedersohren und Schwerbach an.
Immobilienpreise in Dill im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarkt- und Standortbericht: Dill (Rhein-Hunsrück-Kreis)
Immobilienmarktbericht für Dill (Rhein-Hunsrück-Kreis): Kleine Hunsrücker Gemeinde mit 207 Einwohnern, unterdurchschnittlichen Mieten bei überdurchschnittlichem Kaufpreis, was zu einer niedrigen Bruttomietrendite von 4,42 Prozent führt. Bevölkerungswachstum von 6,15 Prozent seit 2015, niedrige Arbeitslosigkeit. Prognos-Rang des Kreises: 161/400 gesamt, mit starkem Wohlstand (Rang 40) aber schwacher Innovationskraft (Rang 216).
Marktüberblick
Dill ist eine kleine Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Rhein-Hunsrück-Kreis mit 207 Einwohnern auf 5,55 km². Der Immobilienmarkt zeigt ein charakteristisches Muster für den Hunsrück: unterdurchschnittliche Mieten bei einem Kaufpreis, der über dem regionalen Durchschnitt liegt. Die Angebotsmiete beträgt 7,19 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis 1.950 Euro pro Quadratmeter. Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,42 Prozent und ein Kaufpreisfaktor von 22,6.
Der Kaufpreisfaktor von 22,6 bedeutet, dass die jährliche Bruttomiete rund 22,6 Jahre braucht, um den Kaufpreis zu decken. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt des Rhein-Hunsrück-Kreises (21,4) und des Landes Rheinland-Pfalz (21,2). Gleichzeitig ist die Bruttomietrendite mit 4,42 Prozent die zweittiefste in der direkten Nachbarschaft. Diese Kombination aus überdurchschnittlichem Kaufpreis und unterdurchschnittlicher Miete führt zu einer für Investoren weniger attraktiven Renditelage.
Preis- und Mietentwicklung
Die Mietentwicklung in Dill zeigt starke Schwankungen. Im Jahr 2021 lag die Angebotsmiete bei 7,27 Euro pro Quadratmeter, fiel 2022 auf 4,23 Euro ein und erholte sich bis 2023 auf 5,42 Euro. Bis 2025 stieg sie auf 6,25 Euro, 2026 wird ein Wert von 9,38 Euro ausgewiesen. Der jährliche Wachstumsfaktor (CAGR) über die Reihe beträgt 5,23 Prozent — dieser Wert wird maßgeblich durch den starken Anstieg im Jahr 2026 nach oben gezogen.
Die Kaufpreisentwicklung verläuft dagegen gleichmäßiger steigend: Von 1.600 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 1.950 Euro im Jahr 2025. Der CAGR liegt bei 5,07 Prozent. Allerdings ist die Kaufpreisreihe als geschätzt gekennzeichnet, was bedeutet, dass die Werte auf Modellen oder Schätzverfahren basieren und nicht auf vollständig erfassten Transaktionen beruhen. Die Mietreihe ist dagegen nicht geschätzt und basiert auf tatsächlich erfassten Daten.
Die unterschiedliche Entwicklung von Miete und Kaufpreis ist bemerkenswert: Während der Kaufpreis über die Jahre kontinuierlich steigt, schwankt die Miete stark. Der aktuelle Mietwert von 9,38 Euro im Jahr 2026 würde bei stabilem Kaufpreis den Kaufpreisfaktor von 22,6 auf rund 17,3 senken — ein Wert, der deutlich unter dem aktuellen Niveau läge.
Regionale Einordnung
Im regionalen Vergleich liegt Dill bei der Angebotsmiete mit 7,19 Euro pro Quadratmeter unter dem Durchschnitt des Rhein-Hunsrück-Kreises (7,66 Euro), des Landes Rheinland-Pfalz (8,08 Euro) und Deutschlands (8,92 Euro). Beim Kaufpreis mit 1.950 Euro pro Quadratmeter liegt Dill knapp über dem Kreisdurchschnitt (1.905 Euro) und dem Landesdurchschnitt (2.030 Euro), deutlich aber unter dem Bundesdurchschnitt (2.409 Euro).
Die Bruttomietrendite von 4,42 Prozent liegt unter allen Vergleichswerten: Kreis 5,07 Prozent, Rheinland-Pfalz 5,25 Prozent, Deutschland 5,10 Prozent. Im Perzentilrang des Landes liegt Dill bei 39,1 Prozent, was bedeutet, dass etwa 39 Prozent der Orte im Land eine niedrigere oder gleich hohe Rendite aufweisen.
In der direkten Nachbarschaft zeigt sich ein ähnliches Muster. Von acht benachbarten Orten hat Dill den zweithöchsten Kaufpreis pro Quadratmeter, nur übertroffen von Dillendorf mit 2.164 Euro. Die Miete liegt mit 7,19 Euro im unteren Mittelfeld der Nachbarn. Die Bruttomietrendite ist mit 4,42 Prozent die zweittiefste, nur übertroffen von Dillendorf mit 3,84 Prozent. Gösenroth (3,3 km) liegt mit 6,62 Prozent Rendite und einem Kaufpreis von nur 1.250 Euro pro Quadratmeter am anderen Ende der Skala.
Der Kaufpreisfaktor von 22,6 in Dill liegt über dem Kreisdurchschnitt von 21,4 und dem Landesdurchschnitt von 21,2. Das Muster ist konsistent: Dill hat einen überdurchschnittlich hohen Kaufpreis bei unterdurchschnittlicher Miete, was zu einer unterdurchschnittlichen Rendite führt.
Standortfaktoren und Demografie
Die Bevölkerung von Dill ist seit 2015 um 6,15 Prozent gewachsen, von 195 auf 207 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt 37 Einwohner pro Quadratkilometer, was dem ländlichen Charakter der Gemeinde entspricht. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 2,26 Prozent, was einem Wert von drei arbeitslosen Personen entspricht. Die Arbeitslosenquote war in der Vergangenheit jedoch volatil und erreichte 2021 mit 4,84 Prozent ihren höchsten Wert.
Die Standortfaktoren des Rhein-Hunsrück-Kreises, auf den sich die Prognos-Zukunftsatlas-Ränge beziehen, zeigen ein gemischtes Bild. Mit Rang 40 von 400 Kreisen in der Kategorie Wohlstand und soziale Lage schneidet der Kreis sehr gut ab. In den Bereichen Demografie (Rang 212), Arbeitsmarkt (Rang 196) und Wettbewerb und Innovation (Rang 216) liegt der Kreis im mittleren bis unteren Bereich. Der Dynamik-Index mit Rang 109 gehört zu den besseren Werten.
Am Ort bestehen keine Hochschulen. Dill ist über vier Kreisstraßen mit den Nachbarorten verbunden und wird durch die Buslinie 664 der Rhein-Mosel-Verkehrsgesellschaft nach Simmern und Kirchberg angebunden. Der Flughafen Hahn liegt sieben Kilometer nordwestlich des Ortes.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Dill entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Dill
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 7,27 €/m² |
| 2022 | 4,23 €/m² |
| 2023 | 5,42 €/m² |
| 2025 | 6,25 €/m² |
| 2026 | 9,38 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Kaufpreis in Dill
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 1.600 €/m² |
| 2022 | 1.720 €/m² |
| 2023 | 1.830 €/m² |
| 2024 | 1.900 €/m² |
| 2025 | 1.950 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis — auf Basis des geschätzten Preisverlaufs
Datenwerte: Bruttomietrendite in Dill
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2021 | 5,45 % |
| 2022 | 2,95 % |
| 2023 | 3,55 % |
| 2025 | 3,85 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Dill
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 195 Einwohner |
| 2016 | 188 Einwohner |
| 2017 | 192 Einwohner |
| 2018 | 208 Einwohner |
| 2019 | 199 Einwohner |
| 2020 | 199 Einwohner |
| 2021 | 201 Einwohner |
| 2022 | 209 Einwohner |
| 2023 | 207 Einwohner |
| 2024 | 207 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Dill
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 0,78 % |
| 2016 | 0,82 % |
| 2017 | 1,64 % |
| 2018 | 0,76 % |
| 2019 | 2,26 % |
| 2020 | 3,25 % |
| 2021 | 4,84 % |
| 2022 | 2,26 % |
| 2023 | 2,26 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 161 Rang |
| Dynamik | 109 Rang |
| Stärke | 175 Rang |
| Demografie | 212 Rang |
| Arbeitsmarkt | 196 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 216 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 40,00 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Dill liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Dill im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Dill ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Dill ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Dill
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Schwerbach | 8,64 €/m² |
| Sohren | 7,76 €/m² |
| Lindenschied | 7,72 €/m² |
| Sohrschied | 7,50 €/m² |
| Nieder Kostenz | 7,29 €/m² |
| Dill | 7,19 €/m² |
| Dillendorf | 6,92 €/m² |
| Gösenroth | 6,90 €/m² |
| Niedersohren | 6,62 €/m² |
| Hecken | 6,60 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Dill ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Dill
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Hecken | 8,58 % |
| Gösenroth | 6,62 % |
| Schwerbach | 6,28 % |
| Nieder Kostenz | 5,82 % |
| Sohrschied | 5,45 % |
| Sohren | 5,38 % |
| Lindenschied | 5,25 % |
| Niedersohren | 4,77 % |
| Dill | 4,42 % |
| Dillendorf | 3,84 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Sohrschied | 1,6 km | 55487 | 7,50 € | 1.650 € | 5,45 % |
| Niedersohren | 1,7 km | 55487 | 6,62 € | 1.666 € | 4,77 % |
| Schwerbach | 2,3 km | 55624 | 8,64 € | 1.650 € | 6,28 % |
| Dillendorf | 2,7 km | 55481 | 6,92 € | 2.164 € | 3,84 % |
| Nieder Kostenz | 3,2 km | 55481 | 7,29 € | 1.501 € | 5,82 % |
| Gösenroth | 3,3 km | 55624 | 6,90 € | 1.250 € | 6,62 % |
| Sohren | 3,3 km | 55487 | 7,76 € | 1.730 € | 5,38 % |
| Lindenschied | 3,5 km | 55481 | 7,72 € | 1.766 € | 5,25 % |
| Hecken | 3,6 km | 55481 | 6,60 € | 923 € | 8,58 % |
Wo liegt Dill?
Lage
Dill auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Dill
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 7,19 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.950 € |
| Bruttomietrendite | 4,42 % |
| Kaufpreisfaktor | 22,6 |
| Einwohner | 207 |
| Einwohner je km² | 37 |
| Fläche (km²) | 5,6 |
| Arbeitslosenquote | 2,3 % |
| Prognos-Gesamtrang | #161 |
| Prognos Dynamikrang | #109 |
| Prognos Stärkerang | #175 |
| Koordinaten | 49,9162, 7,3480 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Dill
Was kostet eine Wohnung in Dill?
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei 1.950 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmiete bei 7,19 Euro pro Quadratmeter. Diese Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und stellen keinen amtlichen Mietspiegel dar. Im nahen Umland liegen die Kaufpreise der Nachbarorte zwischen 1.250 Euro/m² in Gehsenroth und 2.164 Euro/m² in Dillendorf.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Dill entwickelt?
Der Angebotskaufpreis stieg von 1.600 Euro/m² im Jahr 2021 auf 1.950 Euro/m² im Jahr 2025. Die Mietpreise zeigten einen unruhigeren Verlauf: Sie lagen 2021 bei 7,27 Euro/m², fielen 2022 deutlich auf 4,23 Euro/m² und erholten sich bis 2026 auf 9,38 Euro/m². Die Kaufpreisreihe ist als Schätzung gekennzeichnet, die Mietreihe nicht.
Wie schneidet Dill im Vergleich zum Rhein-Hunsrück-Kreis ab?
Dill liegt mit 1.950 Euro/m² Kaufpreis knapp über dem Kreisdurchschnitt von 1.905 Euro/m². Die Angebotsmiete von 7,19 Euro/m² liegt jedoch unter dem Kreisdurchschnitt von 7,66 Euro/m². Der Kaufpreisfaktor von 22,6 ist höher als der Kreisdurchschnitt von 21,4, was auf ein teureres Kaufpreisniveau im Verhältnis zur Miete hindeutet.
Welche Bruttomietrendite hat eine Immobilie in Dill?
Die Bruttomietrendite beträgt 4,42 Prozent. Damit liegt sie unter dem Durchschnitt des Rhein-Hunsrück-Kreises (5,07 Prozent) und auch unter dem Landesdurchschnitt von Rheinland-Pfalz (5,25 Prozent). Mit einem Perzentilrang von 39 im Bundesland gehört Dill zu den Orten mit einem eher niedrigen Renditeniveau.
Woher stammen die Daten zu Dill?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Dill sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Dill führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Für Dill enthält die Angebotsdatenquelle zu wenige Inserate, um den Verlauf von Kaufpreis direkt zu belegen. Diese Reihen sind aus dem regionalen Preisniveau ergänzt, an den Diagrammen entsprechend gekennzeichnet und als Näherung zu lesen — nicht als gemessene Werte für diesen Ort.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m². Mangels ausreichender Angebote aus dem regionalen Umfeld ergänzt. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2025 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Rhein-Hunsrück-Kreis
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Bärenbach | 55483 | 7,24 € | 632 € | 13,75 % |
| Woppenroth | 55490 | 6,50 € | 692 € | 11,27 % |
| Hahn | 56850 | 7,10 € | 928 € | 9,18 % |
| Mastershausen | 56869 | 7,45 € | 984 € | 9,09 % |
| Lahr | 56288 | 8,82 € | 1.221 € | 8,67 % |
| Hasselbach | 56288 | 11,72 € | 1.623 € | 8,66 % |
| Hecken | 55481 | 6,60 € | 923 € | 8,58 % |
| Todenroth | 55481 | 9,40 € | 1.370 € | 8,23 % |