Argenschwang
Argenschwang (PLZ 55595) liegt im Kreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 356 Einwohner auf 4,3 km², das entspricht 84 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 8,79 € pro m², der Kaufpreis bei 1.945 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,42 % und ein Kaufpreisfaktor von 18,4 — rechnerisch sind das 18 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Argenschwang über dem Renditeniveau von 65 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Zwischen 2022 und 2024 stieg die Miete von 7,22 € auf 11,32 € pro m², im Mittel 25,2 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -9,9 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 5,0 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,7 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Bad Kreuznach Rang 291 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 302, Stärkerang 282). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Spall, Spabrücken und Münchwald an.
Immobilienpreise in Argenschwang im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarkt- und Standortbericht Argenschwang
Argenschwang ist eine kleine Gemeinde im südlichen Hunsrück mit 356 Einwohnern, die sich durch einen ungewöhnlichen Immobilienmarkt auszeichnet: Hohe Mieten bei niedrigen Kaufpreisen führen zu einer überdurchschnittlichen Bruttomietrendite von 5,42 %. Die Zeitreihen zeigen eine scharfe Gegenläufigkeit steigender Mieten und fallender Kaufpreise, wobei aktuelle Marktdaten deutlich von den Zeitreihenwerten abweichen. Der Landkreis Bad Kreuznach bewegt sich im unteren Mittelfeld des Prognos-Zukunftsatlas.
Marktüberblick
Argenschwang ist eine 4,25 km² große Ortsgemeinde im südlichen Hunsrück, Verbandsgemeinde Rüdesheim, Landkreis Bad Kreuznach. Der Ort liegt zwischen Soonwald und Gauchswald auf 295 m ü. NHN und wurde erstmals 1127 urkundlich erwähnt. Mit rund 356 Einwohnern (Stand 2024) und einer Dichte von 84 Einwohnern je km² handelt es sich um eine kleine ländliche Gemeinde. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 2,68 Prozent und damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Die Bevölkerung ist seit 2015 um rund 5 Prozent gewachsen, von 339 auf 356 Einwohner.
Der Immobilienmarkt zeigt ein ungewöhnliches Bild: Die Angebotsmiete liegt mit 8,79 Euro je Quadratmeter über dem Kreis- (8,17 €) und Landesdurchschnitt (8,08 €), aber unter dem Bundesdurchschnitt (8,92 €). Der Angebotskaufpreis von 1.945 Euro je Quadratmeter liegt hingegen unter dem Kreis- (2.017 €) und Landesdurchschnitt (2.030 €) und deutlich unter dem Bundeswert (2.409 €). Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,42 Prozent, die über allen drei Vergleichsebenen liegt. Der Kaufpreisfaktor von 18,44 ist der niedrigste im Kreis und im Bundesland und beschreibt denselben Sachverhalt aus einer anderen Perspektive: Der Preis pro Quadratmeter entspricht etwa dem 18,44-fachen der Jahreskaltmiete.
Preisentwicklung und Marktdynamik
Die Zeitreihen zeigen eine scharf gegenläufige Entwicklung: Die Angebotsmiete stieg von 7,22 Euro je Quadratmeter (2022) auf 9,62 € (2023) und 11,32 € (2024) – ein Anstieg von über 57 Prozent in zwei Jahren. Gleichzeitig fiel der Angebotskaufpreis von 2.369 Euro je Quadratmeter (2021) auf 1.733 € (2024), ein Rückgang von rund 27 Prozent.
Die aktuellen Marktdaten liegen mit 8,79 € Miete und 1.945 € Kaufpreis deutlich außerhalb dieser Zeitreihenwerte. Die aktuelle Miete liegt 2,53 € unter dem Zeitreihenwert von 2024, der aktuelle Kaufpreis 212 € darüber. Diese Diskrepanz zeigt, dass die Zeitreihen und die aktuellen Marktdaten unterschiedliche Erhebungszeitpunkte oder -methoden abbilden. Die Zeitreihenwerte sind nicht geschätzt.
Der Kaufpreisfaktor von 18,44 ist im Kreis Bad Kreuznach (21,03) und in Rheinland-Pfalz (21,16) der niedrigste. Im bundesweiten Vergleich liegt er weit unter dem impliziten Durchschnittswert von etwa 27. Die hohe Rendite von 5,42 Prozent im Vergleich zu 5,14 Prozent im Kreis und 5,10 Prozent bundesweit resultiert aus der Kombination von relativ hoher Miete und relativ niedrigem Kaufpreis.
Regionale Einordnung
Im Vergleich zu den acht Nachbarorten im Umkreis bis 4 km Entfernung weist Argenschwang die höchste Angebotsmiete auf (8,79 €/m²). Der nächste Nachbar Gebroth liegt mit 9,40 €/m² zwar noch darüber, hat aber mit 1.727 €/m² einen deutlich niedrigeren Kaufpreis und erreicht so eine Rendite von 6,53 Prozent. Argenschwangs Kaufpreis von 1.945 €/m² liegt unter dem Durchschnitt der Nachbarorte (ca. 2.200 €/m²), deutlich unter dem von Dalberg (3.462 €/m²), der mit nur 2,36 Prozent Rendite ausfällt.
Im Perzentilrang der Mietrendite im Bundesland belegt Argenschwang Platz 65 von 100 – die Rendite liegt also im oberen Drittel aller verglichenen Orte in Rheinland-Pfalz. Der Ort folgt damit dem Muster des ländlichen Raums im südlichen Hunsrück, wo niedrige Kaufpreise bei moderaten Mieten vergleichsweise attraktive Renditen ermöglichen.
Der Landkreis Bad Kreuznach selbst rangiert im Prognos-Zukunftsatlas 2025 auf Platz 291 von rund 400 deutschen Kreisen. Die Teilindizes zeigen eine ähnliche Verteilung: Rang 292 im Arbeitsmarkt, 282 in der Stärke, 306 in der Demografie und 279 in Wettbewerb und Innovation. Keine dieser Bewertungen ist extrem, aber insgesamt bewegt sich der Kreis im unteren Mittelfeld.
Standortfaktoren
Argenschwang liegt abseits der größeren Zentren im südlichen Hunsrück. Es bestehen keine Hochschulen am Ort. Die Gemeinde gehört zur Verbandsgemeinde Rüdesheim, deren Verwaltung in Rüdesheim (ca. 15 km nördlich) sitzt. Die Nahe als nächster größerer Fluss verläuft nördlich des Ortes. Die Bevölkerungsentwicklung war bis 2022 leicht positiv (von 339 auf 356 Einwohner), wobei die Zeitreihe mit 2024 einen stabilen Wert von 356 zeigt. Die Arbeitslosenquote von 2,68 Prozent (2023) ist niedrig. Die Burg Argenschwang aus dem 12. Jahrhundert ist ein historisches Wahrzeichen des Ortes.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Argenschwang entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Argenschwang
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 7,22 €/m² |
| 2023 | 9,62 €/m² |
| 2024 | 11,32 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Argenschwang
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 2.369 €/m² |
| 2024 | 1.733 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Argenschwang
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2024 | 7,84 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Argenschwang
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 339 Einwohner |
| 2016 | 331 Einwohner |
| 2017 | 341 Einwohner |
| 2018 | 342 Einwohner |
| 2019 | 331 Einwohner |
| 2020 | 340 Einwohner |
| 2021 | 339 Einwohner |
| 2022 | 352 Einwohner |
| 2023 | 356 Einwohner |
| 2024 | 356 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Argenschwang
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 5,66 % |
| 2016 | 3,81 % |
| 2017 | 4,48 % |
| 2018 | 2,78 % |
| 2019 | 2,94 % |
| 2020 | 4,19 % |
| 2021 | 2,75 % |
| 2022 | 2,23 % |
| 2023 | 2,68 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 291 Rang |
| Dynamik | 302 Rang |
| Stärke | 282 Rang |
| Demografie | 306 Rang |
| Arbeitsmarkt | 292 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 279 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 257 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Argenschwang liegt im Band 5–6 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Argenschwang im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Argenschwang ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Argenschwang ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Argenschwang
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Gebroth | 9,40 €/m² |
| Argenschwang | 8,79 €/m² |
| Winterburg | 8,00 €/m² |
| Spabrücken | 7,32 €/m² |
| Münchwald | 7,24 €/m² |
| Allenfeld | 7,18 €/m² |
| Braunweiler | 7,08 €/m² |
| Spall | 7,04 €/m² |
| Dalberg | 6,81 €/m² |
| Sommerloch | 6,26 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Argenschwang ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Argenschwang
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Gebroth | 6,53 % |
| Argenschwang | 5,42 % |
| Allenfeld | 4,62 % |
| Spall | 4,46 % |
| Winterburg | 4,36 % |
| Münchwald | 4,30 % |
| Spabrücken | 4,23 % |
| Braunweiler | 3,30 % |
| Sommerloch | 3,17 % |
| Dalberg | 2,36 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Spall | 1,3 km | 55595 | 7,04 € | 1.896 € | 4,46 % |
| Spabrücken | 2,3 km | 55595 | 7,32 € | 2.078 € | 4,23 % |
| Münchwald | 2,5 km | 55595 | 7,24 € | 2.022 € | 4,30 % |
| Allenfeld | 2,7 km | 55595 | 7,18 € | 1.864 € | 4,62 % |
| Dalberg | 2,9 km | 55595 | 6,81 € | 3.462 € | 2,36 % |
| Gebroth | 3,0 km | 55595 | 9,40 € | 1.727 € | 6,53 % |
| Braunweiler | 3,8 km | 55595 | 7,08 € | 2.571 € | 3,30 % |
| Winterburg | 4,1 km | 55595 | 8,00 € | 2.200 € | 4,36 % |
| Sommerloch | 4,4 km | 55595 | 6,26 € | 2.366 € | 3,17 % |
Wo liegt Argenschwang?
Lage
Argenschwang auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Argenschwang
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 8,79 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.945 € |
| Bruttomietrendite | 5,42 % |
| Kaufpreisfaktor | 18,4 |
| Einwohner | 356 |
| Einwohner je km² | 84 |
| Fläche (km²) | 4,3 |
| Arbeitslosenquote | 2,7 % |
| Prognos-Gesamtrang | #291 |
| Prognos Dynamikrang | #302 |
| Prognos Stärkerang | #282 |
| Koordinaten | 49,8811, 7,6996 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Argenschwang
Was kostet eine Wohnung in Argenschwang?
Die aktuellen Angebotsmieten in Argenschwang liegen bei 8,79 Euro pro Quadratmeter, die Angebotskaufpreise bei rund 1.945 Euro pro Quadratmeter. Die Miete liegt damit über dem Durchschnitt des Landkreises Bad Kreuznach (8,17 €/m²) und des Bundeslandes Rheinland-Pfalz (8,08 €/m²), aber leicht unter dem bundesweiten Durchschnitt (8,92 €/m²). Der Kaufpreis liegt mit 1.945 €/m² knapp unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt von jeweils rund 2.020 €/m². Hinweis: Bei den Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Argenschwang entwickelt?
Die Mietpreise in Argenschwang sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen: Von 7,22 €/m² im Jahr 2022 über 9,62 €/m² im Jahr 2023 auf 11,32 €/m² im Jahr 2024. Gleichzeitig sind die Kaufpreise gesunken: Von 2.368,61 €/m² im Jahr 2021 auf 1.733,33 €/m² im Jahr 2024. Diese gegenläufige Entwicklung führt dazu, dass die Bruttomietrendite auf 5,42 % gestiegen ist. Beide Reihen sind nicht geschätzt.
Wie hoch ist die Bruttomietrendite in Argenschwang?
Die Bruttomietrendite in Argenschwang beträgt 5,42 %. Damit liegt sie über dem Durchschnitt des Landkreises Bad Kreuznach (5,14 %), des Bundeslandes Rheinland-Pfalz (5,25 %) und Deutschlands (5,10 %). Der Perzentilrang von 65,1 im Bundesland bedeutet, dass rund 65 Prozent der Orte in Rheinland-Pfalz eine niedrigere Rendite aufweisen. Der Kaufpreisfaktor liegt bei 18,44 und damit unter dem Kreis- (21,03) und Landesdurchschnitt (21,16), was ein günstigeres Preis-Miete-Verhältnis anzeigt.
Wie entwickelt sich die Einwohnerzahl in Argenschwang?
Die Einwohnerzahl in Argenschwang ist von 339 im Jahr 2015 auf 356 im Jahr 2024 gestiegen, was einem Zuwachs von rund 5 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 84 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Bevölkerungsentwicklung war dabei nicht linear: Zwischen 2015 und 2019 schwankte die Zahl zwischen 331 und 342, bevor sie ab 2020 wieder anstieg und 2023/2024 bei 356 lag.
Wie hoch ist die Arbeitslosenquote in Argenschwang?
Die Arbeitslosenquote in Argenschwang lag im Jahr 2024 bei 2,68 Prozent, was sechs arbeitslosen Personen entspricht. Im Vergleich zu 2015, als die Quote noch bei 5,66 Prozent lag, hat sie sich damit mehr als halbiert. Der niedrigste Wert wurde 2022 mit 2,23 Prozent erreicht. Zum Vergleich: Die Arbeitslosenquote im Kreis Bad Kreuznach lag 2024 bei 3,24 Prozent (geschätzt aus den Vergleichsdaten).
Woher stammen die Daten zu Argenschwang?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Argenschwang sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Argenschwang führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2024 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2024 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2024 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2024 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Bad Kreuznach
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Niederhausen | 55585 | 8,10 € | 921 € | 10,55 % |
| Hochstätten | 55585 | 8,23 € | 987 € | 10,00 % |
| Schloßböckelheim | 55596 | 8,05 € | 1.026 € | 9,41 % |
| Hundsbach | 55621 | 7,94 € | 1.050 € | 9,07 % |
| Sponheim | 55595 | 9,01 € | 1.205 € | 8,98 % |
| Breitenheim | 55592 | 7,89 € | 1.066 € | 8,88 % |
| Winterbach | 55595 | 6,38 € | 880 € | 8,70 % |
| Odernheim am Glan | 55571 | 8,98 € | 1.258 € | 8,57 % |