Stebach
Stebach (PLZ 56276) liegt im Kreis Neuwied in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 356 Einwohner auf 2,4 km², das entspricht 150 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 6,28 € pro m², der Kaufpreis bei 1.618 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,66 % und ein Kaufpreisfaktor von 21,5 — rechnerisch sind das 21 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Stebach über dem Renditeniveau von 46 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 4,44 € auf 6,62 € pro m², im Mittel 5,1 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -38,2 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 13,4 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 3,4 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Neuwied Rang 242 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 155, Stärkerang 255). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Großmaischeid, Breitenau und Deesen an.
Immobilienpreise in Stebach im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarkt und Standortbericht Stebach
Stebach ist die kleinste Gemeinde der Verbandsgemeinde Dierdorf im Landkreis Neuwied. Der Ort weist niedrige Angebotsmieten und Kaufpreise im regionalen Vergleich auf, was jedoch nicht zu einer attraktiven Rendite führt. Die Bevölkerung ist seit 2015 um über 13 % gewachsen, während der Arbeitsmarkt schwach bewertet wird.
Marktüberblick: Günstige Preise, aber niedrige Rendite
Stebach gehört zu den preiswertesten Orten im Landkreis Neuwied. Die Angebotsmiete liegt mit 6,28 Euro pro Quadratmeter deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 8,49 Euro und auch unter dem rheinland-pfälzischen Mittel von 8,08 Euro. Der Angebotskaufpreis von 1.618 Euro pro Quadratmeter liegt ebenfalls unter den Vergleichswerten des Kreises (2.062 Euro) und des Landes (2.030 Euro).
Die niedrigen Preise führen jedoch nicht zu einer überdurchschnittlichen Bruttomietrendite. Mit 4,66 Prozent liegt Stebach unter dem Kreiswert von 5,26 Prozent und unter dem Landesdurchschnitt von 5,25 Prozent. Der Grund liegt im Kaufpreisfaktor von 21,46: Das Verhältnis von Kaufpreis zur Jahresmiete ist in Stebach höher als in allen Nachbarorten. Die Nachbargemeinden weisen Renditen zwischen 4,74 und 6,71 Prozent auf, was einem niedrigeren Preis-Miete-Verhältnis entspricht.
Die vorliegenden Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Sie stellen keinen amtlichen Mietspiegel dar.
Preisentwicklung: Kaufpreisrutsch bei steigenden Mieten
Die Zeitreihe zeigt einen deutlichen Gegensatz zwischen Miet- und Kaufpreisentwicklung. Die Angebotsmiete ist von 4,44 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 auf 6,62 Euro im Jahr 2026 gestiegen – ein Anstieg von knapp 49 Prozent in acht Jahren. Besonders ausgeprägt war der Sprung zwischen 2019 und 2020, als die Miete von 4,78 auf 5,87 Euro pro Quadratmeter kletterte.
Der Kaufpreis entwickelte sich dagegen gegensätzlich. Zwischen 2022 und 2023 fiel der Angebotskaufpreis von 2.038 auf 1.260 Euro pro Quadratmeter – ein Rückgang von rund 38 Prozent. Dieser Einbruch ist der stärkste Einzeljahresrückgang in der verfügbaren Zeitreihe und deutet auf eine Korrektur des lokalen Kaufmarktes hin.
Die Kombination aus steigenden Mieten und fallenden Kaufpreisen hat die Bruttomietrendite strukturell verbessert, auch wenn sie mit 4,66 Prozent immer noch unter dem regionalen Durchschnitt liegt.
Regionale Einordnung: Niedrigster Mietpreis, schwächste Rendite
Im Vergleich zu den acht nächstgelegenen Orten weist Stebach die niedrigste Angebotsmiete auf. Mit 6,28 Euro pro Quadratmeter liegt der Ort unter allen Nachbarorten – der nächstgelegene Ort Großmaischeid (2 Kilometer) liegt mit 8,37 Euro deutlich darüber, Dierdorf als nächstgrößere Stadt mit 9,28 Euro am weitesten entfernt.
Beim Kaufpreis liegt Stebach mit 1.618 Euro pro Quadratmeter im unteren Mittelfeld der Nachbargemeinden. Deesen bietet mit 1.460 Euro noch günstigere Preise, Dierdorf mit 2.143 Euro das teuerste Angebot im Umkreis.
Die Bruttomietrendite von 4,66 Prozent ist die niedrigste aller Nachbarorte. Das bedeutet, dass Stebach zwar günstige Mieten und Kaufpreise aufweist, das Preis-Leistungs-Verhältnis aus Investorensicht jedoch schlechter ist als in den umliegenden Gemeinden. Der Perzentilrang von 46,5 im Bundesland belegt, dass die Mietrendite im landesweiten Mittelfeld liegt.
Stebach ist mit 2,38 Quadratkilometern die kleinste Gemeinde der Verbandsgemeinde Dierdorf und hat 356 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt 150 Einwohner pro Quadratkilometer.
Demografie: Wachsende Bevölkerung bei schwachem Arbeitsmarkt
Die Einwohnerzahl Stebachs ist seit 2015 um 13,4 Prozent von 314 auf 356 gewachsen. Das Wachstum verlief ungleichmäßig: Von 2015 bis 2018 stieg die Zahl von 314 auf 355, fiel 2019 leicht auf 347, erreichte 2020 mit 362 ihren Höchststand und stabilisierte sich danach bei 355 bis 356 Einwohnern.
Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 3,38 Prozent, was acht arbeitslosen Personen entspricht. Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 belegt der Landkreis Neuwied im Arbeitsmarkt-Index Rang 318 von rund 400 deutschen Kreisen – eine schwache Position. Im Gesamtindex liegt der Kreis auf Rang 242, im Dynamik-Index auf Rang 155, was auf positive Entwicklungsimpulse hindeutet.
Stebach selbst verfügt über keine Hochschule. Der Ort hat sich von einer landwirtschaftlich geprägten Gemeinde zu einer reinen Wohngemeinde entwickelt. 2017 entfielen 45 Prozent der Gemarkung auf Wald und 40 Prozent auf landwirtschaftliche Fläche. Es besteht nur noch ein landwirtschaftlicher Vollerwerbsbetrieb.
Standortfaktoren: Ländliche Lage mit Pendlerpotenzial
Stebach liegt im südöstlichen Teil des Landkreises Neuwied an der Grenze zum Westerwaldkreis im Osten des Naturparks Rhein-Westerwald. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Kreisstraßen K 119 und K 118. Die nächste Autobahnanschlussstelle befindet sich in Dierdorf an der Bundesautobahn 3. Der nächstgelegene ICE-Halt ist der Bahnhof Montabaur an der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main.
Die Lage im Naturpark verleiht dem Ort Erholungscharakter. Der Stebacher Weiher, ein angrenzendes Gewässer mit Feuchtbiotop, wird von Wanderern, Schwimmern und Anglern genutzt. Ein Wochenendgebiet aus den 1960er Jahren unterstreicht den Erholungswert.
Die Kombination aus ländlicher Lage, Naturparknähe und der Anbindung an die A3 sowie den ICE-Halt Montabaur macht Stebach für Pendler attraktiv, die den Balläumen entfliehen möchten, aber auf gute Verkehrsverbindungen angewiesen sind. Die schwache Bewertung im Arbeitsmarkt-Index des Landkreises steht dem entgegen, da lokale Arbeitsplätze begrenzt sind und die Gemeinde als reine Wohngemeinde fungiert.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Stebach entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Stebach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 4,44 €/m² |
| 2019 | 4,78 €/m² |
| 2020 | 5,87 €/m² |
| 2022 | 6,07 €/m² |
| 2023 | 6,20 €/m² |
| 2024 | 5,93 €/m² |
| 2025 | 7,28 €/m² |
| 2026 | 6,62 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Stebach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 2.038 €/m² |
| 2023 | 1.260 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Stebach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2022 | 3,57 % |
| 2023 | 5,90 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Stebach
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 314 Einwohner |
| 2016 | 324 Einwohner |
| 2017 | 344 Einwohner |
| 2018 | 355 Einwohner |
| 2019 | 347 Einwohner |
| 2020 | 362 Einwohner |
| 2021 | 356 Einwohner |
| 2022 | 355 Einwohner |
| 2023 | 356 Einwohner |
| 2024 | 356 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Stebach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,87 % |
| 2016 | 3,15 % |
| 2017 | 3,02 % |
| 2018 | 2,01 % |
| 2019 | 2,49 % |
| 2020 | 2,87 % |
| 2021 | 1,72 % |
| 2022 | 3,38 % |
| 2023 | 3,38 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 242 Rang |
| Dynamik | 155 Rang |
| Stärke | 255 Rang |
| Demografie | 171 Rang |
| Arbeitsmarkt | 318 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 200 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 209 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Stebach liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Stebach im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Stebach ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Stebach ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Stebach
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Dierdorf | 9,28 €/m² |
| Großmaischeid | 8,37 €/m² |
| Deesen | 8,17 €/m² |
| Wittgert | 8,06 €/m² |
| Kleinmaischeid | 7,88 €/m² |
| Breitenau | 7,29 €/m² |
| Oberhaid | 7,24 €/m² |
| Wirscheid | 7,04 €/m² |
| Sessenbach | 6,91 €/m² |
| Stebach | 6,28 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Stebach ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Stebach
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Deesen | 6,71 % |
| Wirscheid | 6,03 % |
| Oberhaid | 5,87 % |
| Großmaischeid | 5,84 % |
| Sessenbach | 5,79 % |
| Dierdorf | 5,19 % |
| Breitenau | 5,00 % |
| Wittgert | 4,99 % |
| Kleinmaischeid | 4,74 % |
| Stebach | 4,66 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Großmaischeid | 2,0 km | 56276 | 8,37 € | 1.722 € | 5,84 % |
| Breitenau | 2,6 km | 56237 | 7,29 € | 1.750 € | 5,00 % |
| Deesen | 2,8 km | 56237 | 8,17 € | 1.460 € | 6,71 % |
| Wittgert | 3,2 km | 56237 | 8,06 € | 1.937 € | 4,99 % |
| Kleinmaischeid | 3,8 km | 56271 | 7,88 € | 1.996 € | 4,74 % |
| Wirscheid | 3,9 km | 56237 | 7,04 € | 1.401 € | 6,03 % |
| Dierdorf, Stadt | 4,1 km | 56269 | 9,28 € | 2.143 € | 5,19 % |
| Sessenbach | 4,1 km | 56237 | 6,91 € | 1.433 € | 5,79 % |
| Oberhaid | 4,2 km | 56237 | 7,24 € | 1.482 € | 5,87 % |
Wo liegt Stebach?
Lage
Stebach auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Stebach
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 6,28 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.618 € |
| Bruttomietrendite | 4,66 % |
| Kaufpreisfaktor | 21,5 |
| Einwohner | 356 |
| Einwohner je km² | 150 |
| Fläche (km²) | 2,4 |
| Arbeitslosenquote | 3,4 % |
| Prognos-Gesamtrang | #242 |
| Prognos Dynamikrang | #155 |
| Prognos Stärkerang | #255 |
| Koordinaten | 50,5115, 7,6600 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Stebach
Was kostet eine Mietwohnung in Stebach?
Die Angebotsmiete liegt bei 6,28 Euro pro Quadratmeter. Damit liegt Stebach deutlich unter dem Durchschnitt des Kreises Neuwied (8,49 Euro) und auch unter dem Landesdurchschnitt von Rheinland-Pfalz (8,08 Euro). Die Werte stammen aus Inseraten und sind kein amtlicher Mietspiegel.
Wie hoch sind die Kaufpreise für Eigentumswohnungen in Stebach?
Der Angebotskaufpreis beträgt 1.618 Euro pro Quadratmeter und liegt damit unter dem Kreisdurchschnitt von 2.062 Euro sowie dem Landesdurchschnitt von 2.030 Euro. Eine Zeitreihe liegt nur für zwei Jahre vor: Der Preis sank von 2.038 Euro im Jahr 2022 auf 1.260 Euro im Jahr 2023.
Wie hat sich die Bevölkerung in Stebach entwickelt?
Die Einwohnerzahl ist von 314 im Jahr 2015 auf 356 im Jahr 2024 gestiegen, was einem Anstieg von rund 13,4 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 150 Einwohner pro Quadratkilometer.
Wie ist die Rendite bei Immobilien in Stebach im Vergleich zum Umland?
Die Bruttomietrendite liegt bei 4,66 Prozent und damit unter dem Kreisdurchschnitt von 5,26 Prozent. Der Kaufpreisfaktor beträgt 21,46 und liegt über dem Kreiswert von 20,30. Im Perzentilrang von Rheinland-Pfalz steht Stebach bei 46,5, was bedeutet, dass etwa 46 Prozent der Orte im Bundesland eine niedrigere Rendite aufweisen.
Wie ist die wirtschaftliche Lage in Stebach?
Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 3,38 Prozent mit acht arbeitslosen Personen. Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 erreicht der Kreis Neuwied den Gesamtrang 242 von rund 400 deutschen Kreisen. Stebach selbst verfügt über keine Hochschule.
Woher stammen die Daten zu Stebach?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Stebach sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Stebach führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2023 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2023 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Neuwied
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Thalhausen | 56584 | 7,68 € | 825 € | 11,18 % |
| Hümmerich | 53547 | 9,29 € | 1.003 € | 11,12 % |
| Hanroth | 56316 | 7,64 € | 1.168 € | 7,85 % |
| Rodenbach bei Puderbach | 57639 | 7,37 € | 1.143 € | 7,74 % |
| Oberdreis | 57639 | 7,62 € | 1.184 € | 7,72 % |
| Döttesfeld | 56305 | 7,45 € | 1.167 € | 7,66 % |
| Harschbach | 56307 | 7,59 € | 1.227 € | 7,43 % |
| Roßbach | 53547 | 10,68 € | 1.782 € | 7,19 % |