Bremberg
Bremberg (PLZ 56370) liegt im Rhein-Lahn-Kreis in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 268 Einwohner auf 6,1 km², das entspricht 44 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 8,48 € pro m², der Kaufpreis bei 1.047 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 9,72 % und ein Kaufpreisfaktor von 10,3 — rechnerisch sind das 10 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Bremberg über dem Renditeniveau von 97 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Zwischen 2021 und 2025 stieg die Miete von 5,90 € auf 7,40 € pro m², im Mittel 5,8 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 7,2 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2019 um 3,2 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,9 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Rhein-Lahn-Kreis Rang 304 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 257, Stärkerang 302). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Gutenacker, Kördorf und Biebrich an.
Immobilienpreise in Bremberg im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarktbericht Bremberg
Bericht zum Immobilienmarkt in Bremberg (Rhein-Lahn-Kreis): Der Ort weist eine ungewöhnliche Kombination aus überdurchschnittlicher Angebotsmiete (8,48 €/m²) und deutlich unterdurchschnittlichem Kaufpreis (1.047 €/m²) auf, was zu einer Bruttomietrendite von 9,72 % führt – dem höchsten Wert in Rheinland-Pfalz. Die Bevölkerung ist rückläufig, der Prognos-Zukunftsatlas rangiert den Kreis eher im unteren Drittel. Zeitreihen und aktuelle Werte weichen voneinander ab.
Marktüberblick
Bremberg ist eine Ortsgemeinde im Rhein-Lahn-Kreis, Verbandsgemeinde Aar-Einrich, im westlichen Hintertaunus oberhalb des linken Lahnufers gelegen. Die Gemeinde umfasst 6,07 km² und hatte Ende 2025 rund 263 Einwohner. Die Bevölkerungsdichte beträgt damit etwa 43 Einwohner je Quadratkilometer. Der Ort wurde erstmals 1156 urkundlich erwähnt und gehörte historisch zum Herzogtum Nassau sowie ab 1866 zu Preußen.
Der Immobilienmarkt in Bremberg weist eine ungewöhnliche Struktur auf: Die Angebotsmiete von 8,48 Euro je Quadratmeter liegt über dem Durchschnitt des Rhein-Lahn-Kreises (7,41 Euro) und des Landes Rheinland-Pfalz (8,08 Euro), während der Angebotskaufpreis mit 1.047 Euro je Quadratmeter deutlich unter dem Kreisdurchschnitt (1.881 Euro) und dem Landesdurchschnitt (2.030 Euro) liegt. Diese Diskrepanz zwischen vergleichsweise hoher Miete und niedrigem Kaufpreis erzeugt eine Bruttomietrendite von 9,72 Prozent – den höchsten Wert unter allen 2.300 erfassten Orten in Rheinland-Pfalz (Perzentilrang 96,7). Der Kaufpreisfaktor beträgt 10,29, was weniger als die Hälfte des Kreis- und Landesdurchschnitts von rund 21 entspricht.
Preisentwicklung
Die vorliegenden Zeitreihen für Miete und Kaufpreis sind als geschätzt gekennzeichnet. Die geschätzte Angebotsmiete stieg von 5,90 Euro je Quadratmeter im Jahr 2021 auf 7,40 Euro im Jahr 2025, was einer jährlichen Wachstumsrate von rund 5,8 Prozent entspricht. Der geschätzte Angebotskaufpreis entwickelte sich von 1.400 Euro im Jahr 2021 auf 1.850 Euro im Jahr 2025, mit einer jährlichen Wachstumsrate von etwa 7,2 Prozent.
Die aktuellen Angebotswerte weichen von diesen geschätzten Zeitreihenwerten ab: Der aktuelle Kaufpreis von 1.047 Euro je Quadratmeter liegt deutlich unter dem geschätzten 2025-Wert von 1.850 Euro, während die aktuelle Angebotsmiete von 8,48 Euro je Quadratmeter über dem geschätzten Wert von 7,40 Euro liegt. Diese Abweichung zeigt, dass die aktuellen Inserate einen anderen Mix abbilden als die historische Entwicklung – möglicherweise unterschiedliche Objektgrößen, Zustände oder Lagen. Beide Quellen sind mit Unsicherheit behaftet: Die Zeitreihen sind explizit als geschätzt ausgewiesen, die aktuellen Werte stammen aus Inseraten und spiegeln das Angebot, nicht den tatsächlichen Marktdurchsatz wider.
Regionale Einordnung
Im regionalen Vergleich sticht Bremberg durch sein besonderes Preis-Rendite-Verhältnis hervor. Alle acht Nachbarorte im Umkreis von bis zu 3,5 Kilometern weisen deutlich höhere Kaufpreise auf – zwischen 1.430 Euro je Quadratmeter (Seelbach) und 2.533 Euro je Quadratmeter (Dörnberg). Gleichzeitig liegen deren Bruttomietrenditen zwischen 3,33 Prozent (Herold) und 6,34 Prozent (Seelbach) und damit deutlich unter Brembergs 9,72 Prozent.
Brembergs Angebotsmiete von 8,48 Euro je Quadratmeter ist unter den Nachbarorten der höchste Wert. Die Kombination aus überdurchschnittlicher Miete und unterdurchschnittlichem Kaufpreis ist in dieser Form im unmittelbaren Umland nicht zu finden. Dies unterscheidet Bremberg von allen benachbarten Gemeinden und macht es zum Ort mit der höchsten Bruttomietrendite im gesamten Bundesland.
Demografie und Standortfaktoren
Die Bevölkerung von Bremberg ist seit Beginn der verfügbaren Reihe im Jahr 2019 um rund 3,2 Prozent gesunken – von 277 auf 268 Einwohner im Jahr 2024. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 1,89 Prozent, was auf eine niedrige Arbeitslosigkeit in der Gemeinde hinweist.
Der Rhein-Lahn-Kreis, zu dem Bremberg gehört, erreicht im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Gesamtrang 304 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders niedrig sind die Werte bei den Teilindizes Wettbewerb und Innovation (Rang 326) sowie Demografie (Rang 302). Der Index für Wohlstand und soziale Lage liegt mit Rang 190 etwas besser. Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen. Die niedrigen Zukunftsatlas-Ränge entsprechen der typischen Struktur ländlicher Gemeinden im Rhein-Lahn-Kreis, die weder über eine nennenswerte Wirtschaftsdynamik noch über bildungspolitische Anziehungskraft verfügen.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Bremberg entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Miete in Bremberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 5,90 €/m² |
| 2022 | 6,20 €/m² |
| 2023 | 6,60 €/m² |
| 2024 | 7,00 €/m² |
| 2025 | 7,40 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Kaufpreis in Bremberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 1.400 €/m² |
| 2022 | 1.500 €/m² |
| 2023 | 1.620 €/m² |
| 2024 | 1.730 €/m² |
| 2025 | 1.850 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis — auf Basis des geschätzten Preisverlaufs
Datenwerte: Bruttomietrendite in Bremberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2021 | 5,06 % |
| 2022 | 4,96 % |
| 2023 | 4,89 % |
| 2024 | 4,86 % |
| 2025 | 4,80 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Bremberg
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2019 | 277 Einwohner |
| 2020 | 276 Einwohner |
| 2021 | 276 Einwohner |
| 2022 | 272 Einwohner |
| 2023 | 268 Einwohner |
| 2024 | 268 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Bremberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 3,14 % |
| 2019 | 1,84 % |
| 2020 | 1,87 % |
| 2021 | 3,25 % |
| 2022 | 2,52 % |
| 2023 | 1,89 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 304 Rang |
| Dynamik | 257 Rang |
| Stärke | 302 Rang |
| Demografie | 302 Rang |
| Arbeitsmarkt | 298 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 326 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 190 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Bremberg liegt im Band 9–10 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Bremberg im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Bremberg ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Bremberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Bremberg
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Bremberg | 8,48 €/m² |
| Kördorf | 7,91 €/m² |
| Seelbach | 7,55 €/m² |
| Dörnberg | 7,49 €/m² |
| Gutenacker | 7,17 €/m² |
| Herold | 7,00 €/m² |
| Laurenburg | 6,79 €/m² |
| Attenhausen | 6,54 €/m² |
| Biebrich | 6,50 €/m² |
| Steinsberg | 5,60 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Bremberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Bremberg
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Bremberg | 9,72 % |
| Seelbach | 6,34 % |
| Biebrich | 4,73 % |
| Kördorf | 4,70 % |
| Laurenburg | 4,36 % |
| Gutenacker | 4,34 % |
| Dörnberg | 3,55 % |
| Attenhausen | 3,40 % |
| Steinsberg | 3,34 % |
| Herold | 3,33 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Gutenacker | 1,5 km | 56370 | 7,17 € | 1.983 € | 4,34 % |
| Kördorf | 2,1 km | 56370 | 7,91 € | 2.018 € | 4,70 % |
| Biebrich | 2,4 km | 56370 | 6,50 € | 1.650 € | 4,73 % |
| Steinsberg | 2,5 km | 56379 | 5,60 € | 2.015 € | 3,34 % |
| Laurenburg | 2,8 km | 56379 | 6,79 € | 1.868 € | 4,36 % |
| Herold | 3,2 km | 56368 | 7,00 € | 2.519 € | 3,33 % |
| Dörnberg | 3,4 km | 56379 | 7,49 € | 2.533 € | 3,55 % |
| Seelbach | 3,5 km | 56377 | 7,55 € | 1.430 € | 6,34 % |
| Attenhausen | 3,5 km | 56370 | 6,54 € | 2.310 € | 3,40 % |
Wo liegt Bremberg?
Lage
Bremberg auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Bremberg
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 8,48 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.047 € |
| Bruttomietrendite | 9,72 % |
| Kaufpreisfaktor | 10,3 |
| Einwohner | 268 |
| Einwohner je km² | 44 |
| Fläche (km²) | 6,1 |
| Arbeitslosenquote | 1,9 % |
| Prognos-Gesamtrang | #304 |
| Prognos Dynamikrang | #257 |
| Prognos Stärkerang | #302 |
| Koordinaten | 50,3060, 7,9211 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Bremberg
Was kostet eine Wohnung in Bremberg?
Die aktuellen Angebotsmieten liegen bei 8,48 Euro pro Quadratmeter, die Angebotskaufpreise bei 1.047 Euro pro Quadratmeter. Damit liegt die Miete über dem Durchschnitt des Rhein-Lahn-Kreises (7,41 Euro) und leicht über dem Landesdurchschnitt von Rheinland-Pfalz (8,08 Euro). Der Kaufpreis liegt jedoch deutlich unter dem Kreis- (1.881 Euro) und Landesdurchschnitt (2.030 Euro). Hinweis: Bei den Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Bremberg entwickelt?
Nach geschätzten Zeitreihen sind die Mieten von 5,90 Euro pro Quadratmeter (2021) auf 7,40 Euro (2025) gestiegen, die Kaufpreise von 1.400 Euro (2021) auf 1.850 Euro (2025). Beide Reihen sind als Schätzung gekennzeichnet. Der aktuelle Angebotskaufpreis von 1.047 Euro liegt deutlich unter dem geschätzten Zeitreihenwert von 1.850 Euro für 2025.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Bremberg?
Die Bruttomietrendite beträgt 9,72 Prozent und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt des Rhein-Lahn-Kreises (5,14 %) und von Rheinland-Pfalz (5,25 %). Mit einem Perzentilrang von 96,7 im Bundesland hat Bremberg eine höhere Rendite als rund 97 Prozent der anderen Orte in Rheinland-Pfalz. Der Kaufpreisfaktor beträgt 10,29 und liegt damit deutlich unter dem Kreis- (21,71) und Landesdurchschnitt (21,16).
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Bremberg?
Die Bevölkerung ist von 277 Einwohnern (2019) auf 268 (2024) gesunken, was einer Abnahme von rund 3,25 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 44 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 1,89 Prozent.
Wie wird die Zukunftsfähigkeit von Bremberg eingeschätzt?
Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 belegt der Rhein-Lahn-Kreis, zu dem Bremberg gehört, Rang 304 von rund 400 deutschen Kreisen im Gesamtranking. Besonders schwach ist der Kreis im Bereich Wettbewerb und Innovation (Rang 326), während er bei Wohlstand und sozialer Lage mit Rang 190 besser dasteht. Am Ort selbst gibt es keine Hochschulen.
Woher stammen die Daten zu Bremberg?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Bremberg sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Bremberg führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Für Bremberg enthält die Angebotsdatenquelle zu wenige Inserate, um den Verlauf von Miete und Kaufpreis direkt zu belegen. Diese Reihen sind aus dem regionalen Preisniveau ergänzt, an den Diagrammen entsprechend gekennzeichnet und als Näherung zu lesen — nicht als gemessene Werte für diesen Ort.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m². Für diesen Ort enthält die Quelle zu wenige Angebote; der Verlauf ist aus dem regionalen Umfeld ergänzt und als Schätzung gekennzeichnet. | 2025 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m². Mangels ausreichender Angebote aus dem regionalen Umfeld ergänzt. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2025 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2025 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Rhein-Lahn-Kreis
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Marienfels | 56357 | 8,97 € | 900 € | 11,97 % |
| Holzappel | 56379 | 7,72 € | 823 € | 11,26 % |
| Prath | 56346 | 6,52 € | 775 € | 10,10 % |
| Eschbach | 56357 | 8,30 € | 1.019 € | 9,77 % |
| Weyer | 56357 | 7,18 € | 925 € | 9,31 % |
| Oberwies | 56379 | 8,39 € | 1.092 € | 9,22 % |
| Winterwerb | 56355 | 8,13 € | 1.131 € | 8,62 % |
| Bettendorf | 56355 | 5,79 € | 811 € | 8,57 % |