Linsengericht
Linsengericht (PLZ 63589) liegt im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Der Ort zählt 9.976 Einwohner auf 29,8 km², das entspricht 335 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 11,27 € pro m², der Kaufpreis bei 2.893 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,68 % und ein Kaufpreisfaktor von 21,4 — rechnerisch sind das 21 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Linsengericht über dem Renditeniveau von 51 % der Orte in Hessen.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 8,66 € auf 16,00 € pro m², im Mittel 8,0 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 7,6 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 0,3 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 3,2 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Main-Kinzig-Kreis Rang 146 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 217, Stärkerang 133). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Gelnhausen, Gründau und Biebergemünd an.
Immobilienpreise in Linsengericht im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Hessen.
Immobilienmarkt und Standortbericht Linsengericht
Linsengericht ist eine stabile Gemeinde im Main-Kinzig-Kreis mit rund 10.000 Einwohnern und einem Immobilienmarkt, der durch überdurchschnittliche Miet- und Kaufpreise sowie eine unterdurchschnittliche Rendite gekennzeichnet ist. Die Preisentwicklung war in den letzten Jahren stark steigend, wobei 2025/2026 ein besonderer Anstieg zu verzeichnen ist. Im regionalen Vergleich liegt Linsengericht bei den Mieten nahe an der Spitze, bei der Rendite jedoch im Mittelfeld."
Marktüberblick: Preisniveau und Lage
Linsengericht liegt am nördlichen Rand des Spessarts im Main-Kinzig-Kreis und umfasst fünf Ortsteile auf 29,8 km². Die Gemeinde verzeichnete 2024 rund 9.976 Einwohner, was einer Dichte von 335 Einwohnern je km² entspricht. Die Bevölkerung ist seit 2015 nahezu stabil – der Anstieg beträgt seitdem gerade einmal 0,32 Prozent. Damit deutet die stabile Bevölkerungszahl auf ein Gleichgewicht zwischen Zuzug und Fortzug hin.
Auf dem Immobilienmarkt positioniert sich Linsengericht mit einer Angebotsmiete von 11,27 Euro je Quadratmeter und einem Angebotskaufpreis von 2.893 Euro je Quadratmeter im oberen Drittel des Main-Kinzig-Kreises. Die Bruttomietrendite liegt bei 4,68 Prozent, der Kaufpreisfaktor bei 21,39. Beide Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Preisentwicklung: Starker Anstieg in den letzten Jahren
Die Miet- und Kaufpreise haben in den letzten Jahren deutlich an Dynamik gewonnen. Die Angebotsmiete stieg von 8,66 Euro je Quadratmeter im Jahr 2018 auf 11,27 Euro aktuell – das entspricht einer durchschnittlichen jährlichen Steigerung von knapp 8 Prozent. Der Kaufpreis entwickelte sich von 1.740 Euro je Quadratmeter 2018 auf 2.893 Euro, was einem jährlichen Wachstum von rund 7,6 Prozent entspricht.
Besonders auffällig ist die Entwicklung der letzten beiden Jahre: Die Zeitreihe verzeichnet für die Miete einen Anstieg von 10,89 Euro 2025 auf 16 Euro 2026, für den Kaufpreis von 2.858 Euro auf 3.122 Euro. Dieser Anstieg ist deutlich stärker als die vorangegangenen Jahre. Die Zeitreihen sind nicht als geschätzt gekennzeichnet.
Der Kaufpreisfaktor von 21,39 liegt leicht über dem deutschen Durchschnitt von 21,06, aber knapp unter dem Kreisdurchschnitt von 21,62.
Regionale Einordnung: Hohe Mieten, moderater Kaufpreis
Im regionalen Vergleich sticht Linsengericht durch ein besonderes Muster hervor: Die Angebotsmiete von 11,27 Euro je Quadratmeter ist die zweithöchste im direkten Umkreis – nur Gelnhausen (11,71 Euro) liegt darüber. Gleichzeitig ist der Kaufpreis mit 2.893 Euro je Quadratmeter zwar hoch, aber deutlich unter dem von Gelnhausen (3.214 Euro). Diese Kombination führt dazu, dass die Bruttomietrendite mit 4,68 Prozent höher ausfällt als in Gelnhausen (4,37 Prozent), aber niedriger als in drei der sieben Nachbarorte (Biebergemünd 5,1 %, Freigericht 4,71 %, Hasselroth 4,9 %).
Im Vergleich zum Main-Kinzig-Kreis als Ganzem liegt Linsengericht bei der Miete (10,40 Euro Durchschnitt) und beim Kaufpreis (2.720 Euro Durchschnitt) jeweils darüber. Die Bruttomietrendite des Kreises beträgt 4,70 Prozent, liegt also knapp über dem Wert von Linsengericht. Im bundesweiten Vergleich hebt sich Linsengericht durch die überdurchschnittlich hohen Miet- und Kaufpreise hervor, während die Rendite mit 4,68 Prozent unter dem deutschen Durchschnitt von 5,10 Prozent liegt.
Der Perzentilrang von 51,3 im Bundesland Hessen zeigt, dass Linsengericht bei der Mietrendite etwa auf dem Median aller verglichenen hessischen Orte liegt – weder besonders hoch noch besonders niedrig.
Die Nachbargemeinde Biebergemünd (5,9 km) weist mit 5,1 Prozent die höchste Rendite auf und liegt bei Miete und Kaufpreis deutlich unter Linsengericht. Geiselbach (7,3 km) zeigt mit 3,59 Prozent die niedrigste Rendite bei einem Kaufpreis, der mit 2.965 Euro sogar über dem von Linsengericht liegt.
Standortfaktoren: Innovativ, aber dynamisch schwach
Der Main-Kinzig-Kreis, auf den sich der Prognos-Zukunftsatlas bezieht, erreichte 2025 den Gesamtrang 146 von rund 400 deutschen Kreisen. Damit liegt der Kreis besser als etwa 64 Prozent der Kreise. Die Teilindizes zeigen ein gemischtes Bild: Der Index Wettbewerb und Innovation (Rang 102) und der Index Demografie (Rang 101) gehören zum oberen Drittel, während der Index Arbeitsmarkt (Rang 185), der Index Dynamik (Rang 217) und der Index Wohlstand und soziale Lage (Rang 233) im unteren Drittel liegen.
Am Ort bestehen keine Hochschulen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg von 139 im Jahr 2018 auf 193 im Jahr 2023. Die stabile Bevölkerungszahl bei gleichzeitig steigender Arbeitslosenzahl deutet auf eine Verschlechterung der lokalen Arbeitsmarktlage hin.
Linsengericht grenzt im Norden an Gelnhausen, im Osten an Biebergemünd, im Süden an Geiselbach und Westerngrund (Bayern) und im Westen an Freigericht und Hasselroth.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Linsengericht entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Linsengericht
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 8,66 €/m² |
| 2019 | 7,31 €/m² |
| 2020 | 8,10 €/m² |
| 2021 | 8,95 €/m² |
| 2022 | 8,66 €/m² |
| 2023 | 9,35 €/m² |
| 2024 | 10,09 €/m² |
| 2025 | 10,89 €/m² |
| 2026 | 16,00 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Linsengericht
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 1.740 €/m² |
| 2019 | 2.000 €/m² |
| 2020 | 2.128 €/m² |
| 2021 | 2.278 €/m² |
| 2022 | 2.223 €/m² |
| 2023 | 2.789 €/m² |
| 2024 | 2.214 €/m² |
| 2025 | 2.858 €/m² |
| 2026 | 3.122 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Linsengericht
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 5,97 % |
| 2019 | 4,39 % |
| 2020 | 4,57 % |
| 2021 | 4,72 % |
| 2022 | 4,68 % |
| 2023 | 4,02 % |
| 2024 | 5,47 % |
| 2025 | 4,57 % |
| 2026 | 6,15 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Linsengericht
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 9.944 Einwohner |
| 2016 | 9.877 Einwohner |
| 2017 | 9.862 Einwohner |
| 2018 | 9.871 Einwohner |
| 2019 | 9.882 Einwohner |
| 2020 | 9.886 Einwohner |
| 2021 | 9.847 Einwohner |
| 2022 | 9.883 Einwohner |
| 2023 | 9.976 Einwohner |
| 2024 | 9.976 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Linsengericht
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,69 % |
| 2016 | 2,36 % |
| 2017 | 2,17 % |
| 2018 | 2,24 % |
| 2019 | 2,29 % |
| 2020 | 2,99 % |
| 2021 | 2,67 % |
| 2022 | 2,56 % |
| 2023 | 3,19 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 146 Rang |
| Dynamik | 217 Rang |
| Stärke | 133 Rang |
| Demografie | 101 Rang |
| Arbeitsmarkt | 185 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 102 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 233 Rang |
Renditeverteilung in Hessen
Anzahl Orte je Renditeband — Linsengericht liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Hessen
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 2–3 | 1,00 Orte |
| 3–4 | 63,00 Orte |
| 4–5 | 206 Orte |
| 5–6 | 89,00 Orte |
| 6–7 | 33,00 Orte |
| 7–8 | 17,00 Orte |
| 8–9 | 6,00 Orte |
| 9–10 | 3,00 Orte |
| 10–11 | 1,00 Orte |
| 11–12 | 1,00 Orte |
| 12+ | 1,00 Orte |
Wie schneidet Linsengericht im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Linsengericht ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Linsengericht ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Linsengericht
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Gelnhausen | 11,71 €/m² |
| Linsengericht | 11,27 €/m² |
| Gründau | 10,80 €/m² |
| Hasselroth | 10,68 €/m² |
| Freigericht | 10,52 €/m² |
| Wächtersbach | 10,12 €/m² |
| Biebergemünd | 9,36 €/m² |
| Kleinkahl | 9,14 €/m² |
| Geiselbach | 8,87 €/m² |
| Westerngrund | 7,99 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Linsengericht ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Linsengericht
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Biebergemünd | 5,10 % |
| Hasselroth | 4,90 % |
| Gründau | 4,71 % |
| Freigericht | 4,71 % |
| Linsengericht | 4,68 % |
| Wächtersbach | 4,46 % |
| Gelnhausen | 4,37 % |
| Kleinkahl | 4,37 % |
| Westerngrund | 3,69 % |
| Geiselbach | 3,59 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Gelnhausen, Barbarossastadt, Kreisstadt | 1,7 km | 63571 | 11,71 € | 3.214 € | 4,37 % |
| Gründau | 4,9 km | 63584 | 10,80 € | 2.751 € | 4,71 % |
| Biebergemünd | 5,9 km | 63599 | 9,36 € | 2.204 € | 5,10 % |
| Geiselbach | 7,3 km | 63826 | 8,87 € | 2.965 € | 3,59 % |
| Westerngrund | 7,6 km | 63825 | 7,99 € | 2.602 € | 3,69 % |
| Freigericht | 8,1 km | 63579 | 10,52 € | 2.679 € | 4,71 % |
| Hasselroth | 8,3 km | 63594 | 10,68 € | 2.617 € | 4,90 % |
| Wächtersbach, Stadt | 10,1 km | 63607 | 10,12 € | 2.721 € | 4,46 % |
| Kleinkahl | 10,6 km | 63828 | 9,14 € | 2.509 € | 4,37 % |
Wo liegt Linsengericht?
Lage
Linsengericht auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Linsengericht
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 11,27 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.893 € |
| Bruttomietrendite | 4,68 % |
| Kaufpreisfaktor | 21,4 |
| Einwohner | 9.976 |
| Einwohner je km² | 335 |
| Fläche (km²) | 29,8 |
| Arbeitslosenquote | 3,2 % |
| Prognos-Gesamtrang | #146 |
| Prognos Dynamikrang | #217 |
| Prognos Stärkerang | #133 |
| Koordinaten | 50,1888, 9,1992 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Linsengericht
Was kostet eine Wohnung in Linsengericht?
Im Jahr 2026 liegen die Angebotsmieten für Wohnungen in Linsengericht bei durchschnittlich 11,27 Euro pro Quadratmeter. Der Angebotskaufpreis beträgt rund 2.893 Euro pro Quadratmeter. Diese Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und stellen keinen amtlichen Mietspiegel dar.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Linsengericht entwickelt?
Die Mietpreise in Linsengericht sind seit 2018 deutlich gestiegen: Von 8,66 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 auf 16 Euro im Jahr 2026. Auch die Kaufpreise kletterten von 1.740 Euro pro Quadratmeter (2018) auf 3.122 Euro (2026). Beide Zeitreihen sind nicht geschätzt, sondern basieren auf tatsächlichen Marktdaten.
Wie teuer ist Linsengericht im Vergleich zum Main-Kinzig-Kreis und zu Hessen?
Die Angebotsmiete in Linsengericht liegt mit 11,27 Euro pro Quadratmeter über dem Durchschnitt des Main-Kinzig-Kreises (10,40 Euro) und deutlich über dem hessischen Durchschnitt (9,69 Euro). Auch der Kaufpreis von 2.893 Euro pro Quadratmeter liegt über dem Kreisdurchschnitt (2.720 Euro) und dem Landesdurchschnitt (2.505 Euro).
Welche Mietrendite kann man in Linsengericht erwarten?
Die Bruttomietrendite in Linsengericht beträgt 4,68 Prozent. Das entspricht einem Kaufpreisfaktor von 21,39. Im Vergleich dazu liegt die Rendite im Main-Kinzig-Kreis bei 4,70 Prozent und in Hessen bei 4,98 Prozent. Linsengericht liegt mit einem Perzentilrang von 51,3 im Mittelfeld der hessischen Orte.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Linsengericht?
Die Bevölkerung in Linsengericht ist seit 2015 relativ stabil: Von 9.944 Einwohnern (2015) auf 9.976 (2024), was einer Zunahme von rund 0,32 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 335 Einwohner pro Quadratkilometer.
Woher stammen die Daten zu Linsengericht?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Linsengericht sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Linsengericht führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Main-Kinzig-Kreis
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Hammersbach | 63546 | 10,37 € | 2.116 € | 5,88 % |
| Sinntal | 36391 | 7,00 € | 1.477 € | 5,69 % |
| Jossgrund | 63637 | 8,22 € | 1.832 € | 5,39 % |
| Ronneburg | 63549 | 10,41 € | 2.353 € | 5,31 % |
| Flörsbachtal | 63639 | 7,41 € | 1.714 € | 5,19 % |
| Neuberg | 63543 | 12,84 € | 3.000 € | 5,14 % |
| Brachttal | 63636 | 8,44 € | 1.983 € | 5,11 % |
| Biebergemünd | 63599 | 9,36 € | 2.204 € | 5,10 % |