Rosenberg
Rosenberg (PLZ 74749) liegt im Neckar-Odenwald-Kreis in Baden-Württemberg. Der Ort zählt 2.075 Einwohner auf 40,9 km², das entspricht 51 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,94 € pro m², der Kaufpreis bei 2.169 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,40 % und ein Kaufpreisfaktor von 22,8 — rechnerisch sind das 23 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Rosenberg über dem Renditeniveau von 59 % der Orte in Baden-Württemberg.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 3,04 € auf 9,44 € pro m², im Mittel 15,2 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 5,5 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 2,0 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,6 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Neckar-Odenwald-Kreis Rang 245 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 229, Stärkerang 232). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Osterburken, Ravenstein und Ahorn an.
Immobilienpreise in Rosenberg im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Baden-Württemberg.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Rosenberg (Baden)
Rosenberg (Baden) im Neckar-Odenwald-Kreis: Niedrige Immobilienpreise unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt, volatile Preisentwicklung mit Ausreißer 2024, ländliche Gemeinde mit 51 Einw./km² und leicht rückläufiger Bevölkerung. Wichtiger Arbeitgeber ist GETRAG mit über 540 Arbeitsplätzen. Standortfaktoren des Kreises sind durchweg unterdurchschnittlich, außer Wohlstand/soziale Lage.
Marktüberblick: Günstiger Standort am Rand der Metropolregion
Rosenberg (Baden) ist eine Gemeinde im nordöstlichen Neckar-Odenwald-Kreis mit 40,94 km² Fläche und rund 2.075 Einwohnern. Die Gemeinde besteht aus vier Ortsteilen — Rosenberg, Hirschlanden, Sindolsheim und Bronnacker — und liegt im Muschelkalk-Hügelland des Baulandes, zu einem Drittel bewaldet. Sie gehört zur europäischen Metropolregion Rhein-Neckar, ist aber etwa 26 km nordöstlich von Mosbach entfernt und damit am Rand der Metropolregion positioniert.
Das Immobilienangebot ist durch niedrige Preise gekennzeichnet: Die Angebotsmiete liegt bei 7,94 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 2.169 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen unter den Durchschnitten des Neckar-Odenwald-Kreises (Miete: 9,16 €/m², Kaufpreis: 2.254 €/m²), des Landes Baden-Württemberg (11,08 €/m² bzw. 3.140 €/m²) und des Bundesdurchschnitts (8,92 €/m² bzw. 2.409 €/m²). Der Kaufpreisfaktor beträgt 22,76 — damit liegt er knapp über dem Kreisdurchschnitt (20,65), aber unter dem Landes- und Bundesdurchschnitt.
Die Bruttomietrendite von 4,4 % liegt über der baden-württembergischen Vergleichszahl (4,36 %), aber unter dem Kreis- (4,95 %) und Bundesdurchschnitt (5,10 %). Das Muster zeigt: Rosenberg ist ein günstiger Standort mit moderater Rendite, der sich vor allem durch niedrige absolute Preise auszeichnet.
Preis- und Mietentwicklung: Volatile Verläufe mit Ausreißern
Die Mietentwicklung zeigt einen ungewöhnlichen Verlauf: Lag die Angebotsmiete 2018 noch bei 3,04 €/m², stieg sie 2019 auf 7,25 €/m² — ein Anstieg, der auf einen Wechsel der Datenbasis oder eine Korrektur hindeutet. Ab 2019 bewegte sich die Miete zwischen 6,42 €/m² (2023) und 8,95 €/m² (2025). Die Zeitreihe weist für 2026 einen Wert von 9,44 €/m² aus.
Der Kaufpreis verläuft volatiler: Von 1.705 €/m² (2018) über 2.778 €/m² (2021) fiel er 2024 auf einen Ausreißer von 740 €/m² — weniger als ein Drittel des Vorjahreswerts. 2025 erholte er sich auf 2.616 €/m². Der Kaufpreisfaktor von 22,76 ergibt sich aus dem aktuellen Kaufpreis im Verhältnis zur Jahresmiete.
Der CAGR der Miete beträgt 15,22 %, der des Kaufpreises 5,48 %. Beide Werte beziehen sich auf den gesamten verfügbaren Zeitraum und werden durch den extremen Anstieg 2018→2019 bzw. den Ausreißer 2024 verzerrt. Die Zeitreihen sind als nicht geschätzt gekennzeichnet.
Regionale Einordnung: Niedrigster Kaufpreis im Umland
Im Vergleich zu den acht Nachbarorten im Umkreis von bis zu 13 km liegt Rosenberg bei den Kaufpreisen mit 2.169 €/m² am unteren Ende — deutlich unter Adelsheim (2.712 €/m²), Ravenstein (2.686 €/m²) und Ahorn (2.632 €/m²). Bei der Miete liegt Rosenberg mit 7,94 €/m² ebenfalls im unteren Drittel, nur Ahorn (7,55 €/m²) ist günstiger. Die Bruttomietrendite von 4,4 % liegt dagegen im oberen Mittelfeld der Nachbargemeinden (Spannweite: 3,44 % in Ahorn bis 4,64 % in Osterburken).
Dieses Muster — niedrige Preise bei moderater Rendite — ist konsistent: Wer hier kauft, zahlt weniger als in den Nachbargemeinden, erzielt aber keine überdurchschnittliche Rendite, weil die Mieten ebenfalls niedrig sind. Der Ort ist damit für preisbewusste Käufer attraktiv, nicht aber für renditeorientierte Investoren.
Im Landesvergleich belegt Rosenberg im Perzentilrang der Bruttomietrendite den 58,5. Platz von 1.102 Vergleichsorten in Baden-Württemberg — damit liegt er im oberen Drittel, was die relative Attraktivität im Landeskontext unterstreicht.
Standortfaktoren: Ländliche Struktur mit industrieller Prägung
Die Bevölkerung von Rosenberg ist seit 2015 leicht rückläufig: Von 2.118 Einwohnern (2015) auf 2.075 (2024), ein Verlust von 2,03 %. Die Bevölkerungsdichte beträgt 51 Einwohner pro Quadratkilometer — ein typisch ländlicher Wert. Die Gemeinde gehört zur europäischen Metropolregion Rhein-Neckar, ist aber durch die Entfernung zu den Zentren Mosbach (26 km), Heidelberg und Mannheim strukturell abgekoppelt.
Der Neckar-Odenwald-Kreis, dem Rosenberg angehört, rangiert im Prognos-Zukunftsatlas 2025 auf Platz 245 von rund 400 deutschen Kreisen (Gesamt). Besonders schwach ist der Kreis im Bereich Wettbewerb und Innovation (Platz 323) sowie im Arbeitsmarkt (Platz 285). Der beste Teilindex ist Wohlstand und soziale Lage mit Platz 95. Diese Bewertung gilt für den Kreis, nicht für die einzelne Gemeinde.
Am Ort bestehen keine Hochschulen. Als wichtiger Arbeitgeber vor Ort ist das Werk Rosenberg der Firma GETRAG, ein Hersteller von Automobil-Getrieben, mit mehr als 540 Arbeitsplätzen (Stand 2009) verzeichnet. Die Gemeinde liegt an der A 81 (Anschlussstellen Boxberg und Osterburken) und verfügt über einen Haltepunkt der Frankenbahn (Stuttgart–Würzburg) mit stündlichem Takt seit Dezember 2019.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Rosenberg entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Rosenberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 3,04 €/m² |
| 2019 | 7,25 €/m² |
| 2020 | 7,58 €/m² |
| 2021 | 7,06 €/m² |
| 2022 | 7,22 €/m² |
| 2023 | 6,42 €/m² |
| 2024 | 6,81 €/m² |
| 2025 | 8,95 €/m² |
| 2026 | 9,44 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Rosenberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 1.705 €/m² |
| 2019 | 1.626 €/m² |
| 2021 | 2.778 €/m² |
| 2022 | 2.252 €/m² |
| 2023 | 2.072 €/m² |
| 2024 | 740 €/m² |
| 2025 | 2.616 €/m² |
| 2026 | 2.612 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Rosenberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 2,14 % |
| 2019 | 5,35 % |
| 2021 | 3,05 % |
| 2022 | 3,85 % |
| 2023 | 3,72 % |
| 2024 | 11,05 % |
| 2025 | 4,11 % |
| 2026 | 4,34 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Rosenberg
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 2.118 Einwohner |
| 2016 | 2.119 Einwohner |
| 2017 | 2.083 Einwohner |
| 2018 | 2.076 Einwohner |
| 2019 | 2.067 Einwohner |
| 2020 | 2.081 Einwohner |
| 2021 | 2.074 Einwohner |
| 2022 | 2.074 Einwohner |
| 2023 | 2.075 Einwohner |
| 2024 | 2.075 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Rosenberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,19 % |
| 2016 | 2,13 % |
| 2017 | 2,04 % |
| 2018 | 1,93 % |
| 2019 | 2,33 % |
| 2020 | 2,96 % |
| 2021 | 2,22 % |
| 2022 | 2,03 % |
| 2023 | 2,58 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 245 Rang |
| Dynamik | 229 Rang |
| Stärke | 232 Rang |
| Demografie | 172 Rang |
| Arbeitsmarkt | 285 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 323 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 95,00 Rang |
Renditeverteilung in Baden-Württemberg
Anzahl Orte je Renditeband — Rosenberg liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Baden-Württemberg
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 2–3 | 11,00 Orte |
| 3–4 | 315 Orte |
| 4–5 | 614 Orte |
| 5–6 | 133 Orte |
| 6–7 | 22,00 Orte |
| 7–8 | 5,00 Orte |
| 8–9 | 2,00 Orte |
Wie schneidet Rosenberg im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Rosenberg ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Rosenberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Rosenberg
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Buchen (Odenwald) | 9,48 €/m² |
| Ravenstein | 9,40 €/m² |
| Krautheim | 9,30 €/m² |
| Osterburken | 8,91 €/m² |
| Schöntal | 8,91 €/m² |
| Boxberg | 8,82 €/m² |
| Adelsheim | 8,53 €/m² |
| Seckach | 8,49 €/m² |
| Rosenberg | 7,94 €/m² |
| Ahorn | 7,55 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Rosenberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Rosenberg
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Krautheim | 5,18 % |
| Osterburken | 4,64 % |
| Seckach | 4,48 % |
| Rosenberg | 4,40 % |
| Schöntal | 4,39 % |
| Buchen (Odenwald) | 4,31 % |
| Ravenstein | 4,20 % |
| Boxberg | 4,02 % |
| Adelsheim | 3,78 % |
| Ahorn | 3,44 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Osterburken, Stadt | 4,7 km | 74706 | 8,91 € | 2.306 € | 4,64 % |
| Ravenstein, Stadt | 6,5 km | 74747 | 9,40 € | 2.686 € | 4,20 % |
| Ahorn | 6,9 km | 74744 | 7,55 € | 2.632 € | 3,44 % |
| Adelsheim, Stadt | 8,5 km | 74740 | 8,53 € | 2.712 € | 3,78 % |
| Seckach | 10,2 km | 74743 | 8,49 € | 2.277 € | 4,48 % |
| Boxberg, Stadt | 12,3 km | 97944 | 8,82 € | 2.629 € | 4,02 % |
| Schöntal | 13,0 km | 74214 | 8,91 € | 2.437 € | 4,39 % |
| Buchen (Odenwald), Stadt | 13,2 km | 74722 | 9,48 € | 2.637 € | 4,31 % |
| Krautheim, Stadt | 14,0 km | 74238 | 9,30 € | 2.155 € | 5,18 % |
Wo liegt Rosenberg?
Lage
Rosenberg auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Rosenberg
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 7,94 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.169 € |
| Bruttomietrendite | 4,40 % |
| Kaufpreisfaktor | 22,8 |
| Einwohner | 2.075 |
| Einwohner je km² | 51 |
| Fläche (km²) | 40,9 |
| Arbeitslosenquote | 2,6 % |
| Prognos-Gesamtrang | #245 |
| Prognos Dynamikrang | #229 |
| Prognos Stärkerang | #232 |
| Koordinaten | 49,4563, 9,4750 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Rosenberg
Was kostet eine Wohnung in Rosenberg?
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei 2.169 Euro pro Quadratmeter (Stand 2026). Das ist etwas unter dem Durchschnitt des Neckar-Odenwald-Kreises mit 2.254 €/m² und deutlich unter dem baden-württembergischen Landesdurchschnitt von 3.140 €/m². Zum Vergleich: Die Nachbargemeinde Ravenstein liegt mit 2.686 €/m² deutlich höher, Ahorn mit 2.632 €/m² ebenfalls.
Wie hoch sind die Mieten in Rosenberg?
Die aktuelle Angebotsmiete beträgt 7,94 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich dazu liegt der Kreisdurchschnitt des Neckar-Odenwald-Kreises bei 9,16 €/m² und der baden-württembergische Durchschnitt bei 11,08 €/m². Rosenberg liegt damit unter dem Landes- und Kreisdurchschnitt. Die Nachbargemeinde Ahorn hat mit 7,55 €/m² sogar noch etwas niedrigere Mieten.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Rosenberg entwickelt?
Die Zeitreihe zeigt sehr schwankende Werte. Der Angebotskaufpreis lag 2018 bei 1.705 €/m², stieg 2021 auf 2.778 €/m² und fiel 2024 auf einen Ausreißer von 740 €/m², bevor er 2025 wieder bei 2.616 €/m² lag. Die Angebotsmiete bewegte sich zwischen 6,42 €/m² (2023) und 9,44 €/m² (2026). Die CAGR für Miete beträgt 15,22 %, für Kaufpreise 5,48 % – beide Werte sind aufgrund der starken Schwankungen mit Vorsicht zu interpretieren.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Rosenberg?
Die Bruttomietrendite beträgt 4,4 %, der Kaufpreisfaktor liegt bei 22,76. Die Rendite liegt knapp über dem baden-württembergischen Durchschnitt von 4,36 %, aber unter dem Kreisdurchschnitt von 4,95 %. Der Kaufpreisfaktor von 22,76 ist leicht unter dem Landesdurchschnitt von 23,49, aber über dem Kreiswert von 20,65. Im Perzentilrang liegt Rosenberg bei der Rendite auf Platz 58,5 von 100 im Bundesland – rund 59 % der Orte haben eine höhere Rendite. Die Werte sind Angebotswerte aus Inseraten, kein amtlicher Mietspiegel.
Wie ist die Einwohnerentwicklung in Rosenberg?
Rosenberg hat rund 2.075 Einwohner (Stand 2024) auf einer Fläche von 40,94 km², was einer Bevölkerungsdichte von 51 Einwohnern pro km² entspricht. Die Bevölkerung ist seit Beginn der Zeitreihe (2015) um rund 2 % gesunken, von 2.118 auf 2.075. Der Ort hat keine Hochschule. Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 belegt der Neckar-Odenwald-Kreis (als Bezugsgröße) den Gesamtrang 245 von rund 400 deutschen Kreisen.
Woher stammen die Daten zu Rosenberg?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Rosenberg sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Rosenberg führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Neckar-Odenwald-Kreis
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Neunkirchen | 74867 | 8,84 € | 1.630 € | 6,51 % |
| Waldbrunn | 69429 | 8,12 € | 1.604 € | 6,07 % |
| Binau | 74862 | 9,59 € | 1.923 € | 5,98 % |
| Haßmersheim | 74855 | 11,42 € | 2.370 € | 5,78 % |
| Schefflenz | 74850 | 9,30 € | 1.968 € | 5,67 % |
| Hüffenhardt | 74928 | 11,09 € | 2.404 € | 5,54 % |
| Mudau | 69427 | 8,49 € | 1.839 € | 5,54 % |
| Aglasterhausen | 74858 | 10,88 € | 2.365 € | 5,52 % |