Nordheim v.d.Rhön
Nordheim v.d.Rhön (PLZ 97647) liegt im Kreis Rhön-Grabfeld in Bayern. Der Ort zählt 1.062 Einwohner auf 16,6 km², das entspricht 64 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 5,99 € pro m², der Kaufpreis bei 1.300 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,53 % und ein Kaufpreisfaktor von 18,1 — rechnerisch sind das 18 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Nordheim v.d.Rhön über dem Renditeniveau von 89 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2020 und 2026 stieg die Miete von 4,46 € auf 6,37 € pro m², im Mittel 6,1 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 6,6 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 5,3 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,6 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Rhön-Grabfeld Rang 125 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 247, Stärkerang 112). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Sondheim v.d.Rhön, Ostheim v.d.Rhön und Hausen an.
Immobilienpreise in Nordheim v.d.Rhön im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Nordheim v.d.Rhön
Nordheim v.d.Rhön ist eine kleine Gemeinde im Rhön-Grabfeld mit sehr niedrigen Immobilienpreisen und einer überdurchschnittlichen Bruttomietrendite von 5,53 %. Der Ort verzeichnet einen Bevölkerungsrückgang von 5,3 % seit 2015, weist aber eine niedrige Arbeitslosenquote von 2,56 % auf. Im Prognos-Zukunftsatlas schneidet der Kreis im Arbeitsmarkt und Wohlstand stark ab, in Demografie und Dynamik jedoch schwach.
Marktüberblick: Niedrige Preise, hohe Rendite
Nordheim v.d.Rhön liegt im unteren Preissegment des bayernweiten Immobilienmarkts. Die Angebotsmiete beträgt 5,99 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis 1.300 Euro pro Quadratmeter. Beides liegt deutlich unter dem Kreisdurchschnitt des Landkreises Rhön-Grabfeld (7,22 Euro/m² Miete, 2.185 Euro/m² Kaufpreis) und unter dem bayerischen Landesdurchschnitt (10,11 Euro/m² Miete, 3.246 Euro/m² Kaufpreis). Der Kaufpreisfaktor von 18,09 ist ebenfalls niedrig: Er liegt rund 7,5 Punkte unter dem Kreisdurchschnitt von 25,6 und dem Landesdurchschnitt von 26,1. Das bedeutet, dass der Kaufpreis das 18-Fache der jährlichen Jahreskaltmiete beträgt, während er in der Fläche etwa das 26-Fache erreicht.
Die Bruttomietrendite von 5,53 % gehört zu den höchsten unter den acht untersuchten Nachbarorten im Umkreis bis 8,7 km. Fast gleichauf liegt Hausen (4,9 km entfernt) mit 5,54 %. Alle anderen Nachbarorte liegen deutlich darunter – Sondheim v.d.Rhön mit 2,81 % etwa auf der Hälfte. Die Rendite liegt im 89. Perzentil Bayerns, was bedeutet, dass 89 Prozent der bayernweiten Vergleichsorte eine niedrigere Rendite aufweisen. Die hohe Rendite ist die direkte Folge der niedrigen Kaufpreise bei gleichzeitig moderaten Mietwerten.
Preis- und Mietentwicklung: Volatile Miete, geschätzte Kaufpreise
Die Mietentwicklung zeigt starke jährliche Schwankungen. Die Angebotsmiete bewegte sich zwischen 4,46 Euro/m² (2020) und 8,24 Euro/m² (2025). Der Wert von 2025 liegt um 85 Prozent über dem Tiefstwert von 2020. Der Wert von 2024 mit 5,64 Euro/m² liegt nahe am aktuellen Wert von 6,37 Euro/m² (2026).
Die Kaufpreisentwicklung ist als geschätzte Zeitreihe gekennzeichnet. Sie zeigt einen Anstieg von 1.300 Euro/m² (2021) auf geschätzt 1.680 Euro/m² (2025), was einem jährlichen Wachstum von rund 6,6 Prozent entspricht. Da es sich um eine Schätzung handelt, ist diese Entwicklung mit Unsicherheit behaftet. Der aktuelle Angebotskaufpreis von 1.300 Euro/m² liegt auf dem Niveau von 2021, während die geschätzte Reihe einen Anstieg auf 1.680 Euro/m² bis 2025 ausweist. Die Diskrepanz zwischen aktuellem Angebotspreis und geschätztem Zeitreihenwert zeigt, dass die Schätzung nicht mit dem aktuellen Inseratemarkt übereinstimmt.
Demografie und Arbeitsmarkt: Schrumpfende Gemeinde, niedrige Arbeitslosigkeit
Die Bevölkerung Nordheim v.d.Rhöns ist seit 2015 um 5,3 Prozent von 1.121 auf 1.062 Einwohner gesunken. Der Rückgang beschleunigte sich in den letzten Jahren: Zwischen 2022 und 2023 fiel die Einwohnerzahl um 21 Personen, während sie in den Jahren davor nur um ein bis zwei Personen schwankte. Die Bevölkerungsdichte beträgt 64 Einwohner pro Quadratkilometer auf einer Gemeindefläche von 16,56 km².
Gleichzeitig liegt die Arbeitslosenquote mit 2,56 Prozent (17 arbeitslose Personen, Stand 2023) deutlich unter dem bayerischen und deutschen Durchschnitt. Die Quote schwankte zwischen 1,83 Prozent (2017) und 3,65 Prozent (2020). Die niedrige Arbeitslosenquote geht einher mit dem Bevölkerungsrückgang – ein Muster, das in ländlichen Räumen mit alternder Bevölkerung und Abwanderung junger Menschen beobachtet wird: Die verbleibende Bevölkerung ist erwerbstätig, während Zuzug und Geburtenrückgang die Einwohnerzahl sinken lassen.
Standortfaktoren: Starker Arbeitsmarkt, schwache Dynamik
Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 erreicht der Landkreis Rhön-Grabfeld den Gesamtrang 125 von rund 400 deutschen Kreisen – ein mittleres Ergebnis. Die Teilindizes zeigen ein klares Bild: Der Arbeitsmarkt (Rang 69) und der Wohlstand (Rang 56) gehören zu den stärksten Bereichen des Kreises. Im Gegensatz dazu schneiden Demografie (Rang 269) und Dynamik (Rang 247) schwach ab. Der Index für Wettbewerb und Innovation liegt mit Rang 223 ebenfalls im unteren Drittel.
Diese Struktur zeigt einen Kreis, der wirtschaftlich stabil ist, aber strukturelle Herausforderungen in der Bevölkerungsentwicklung und wirtschaftlichen Dynamik hat. Der Prognos-Rang gilt für den Kreis Rhön-Grabfeld als Ganzes und lässt keine direkten Rückschlüsse auf Nordheim v.d.Rhön als einzelne Gemeinde zu, aber die Kreiswerte geben einen Hinweis auf die strukturellen Rahmenbedingungen.
Am Ort bestehen keine Hochschulen.
Fazit
Nordheim v.d.Rhön präsentiert sich als ländlicher Ort mit sehr niedrigen Immobilienpreisen und einer überdurchschnittlichen Bruttomietrendite. Die Kombination aus niedrigem Kaufpreis (1.300 Euro/m²) und moderater Miete (5,99 Euro/m²) führt zu einer Rendite von 5,53 %, die im bayernweiten Vergleich im 89. Perzentil liegt und unter den Nachbarorten zu den höchsten Werten gehört.
Gleichzeitig zeigen die demografischen Daten und die Standortfaktoren strukturelle Schwächen: Die Bevölkerung schrumpft, der Prognos-Atlas verzeichnet niedrige Werte in den Bereichen Demografie und Dynamik. Der starke Arbeitsmarkt und der Wohlstand stehen dem gegenüber, können den Bevölkerungsrückgang aber nicht aufhalten.
Die Kaufpreiszeitreihe ist als geschätzt gekennzeichnet, was die Unsicherheit der aktuellen Marktdaten erhöht. Die volatile Mietentwicklung mit Schwankungen von über 80 Prozent zwischen Tiefst- und Höchstwert in sechs Jahren unterstreicht die Sensibilität des kleinen lokalen Marktes.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Nordheim v.d.Rhön entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Nordheim v.d.Rhön
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2020 | 4,46 €/m² |
| 2021 | 5,57 €/m² |
| 2022 | 7,43 €/m² |
| 2024 | 5,64 €/m² |
| 2025 | 8,24 €/m² |
| 2026 | 6,37 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Kaufpreis in Nordheim v.d.Rhön
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 1.300 €/m² |
| 2022 | 1.450 €/m² |
| 2023 | 1.550 €/m² |
| 2024 | 1.620 €/m² |
| 2025 | 1.680 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis — auf Basis des geschätzten Preisverlaufs
Datenwerte: Bruttomietrendite in Nordheim v.d.Rhön
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2021 | 5,14 % |
| 2022 | 6,15 % |
| 2024 | 4,18 % |
| 2025 | 5,89 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Nordheim v.d.Rhön
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 1.121 Einwohner |
| 2016 | 1.099 Einwohner |
| 2017 | 1.098 Einwohner |
| 2018 | 1.118 Einwohner |
| 2019 | 1.110 Einwohner |
| 2020 | 1.084 Einwohner |
| 2021 | 1.084 Einwohner |
| 2022 | 1.083 Einwohner |
| 2023 | 1.062 Einwohner |
| 2024 | 1.062 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Nordheim v.d.Rhön
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,29 % |
| 2016 | 2,70 % |
| 2017 | 1,83 % |
| 2018 | 2,07 % |
| 2019 | 2,78 % |
| 2020 | 3,65 % |
| 2021 | 3,30 % |
| 2022 | 2,56 % |
| 2023 | 2,56 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 125 Rang |
| Dynamik | 247 Rang |
| Stärke | 112 Rang |
| Demografie | 269 Rang |
| Arbeitsmarkt | 69,00 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 223 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 56,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Nordheim v.d.Rhön liegt im Band 5–6 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Nordheim v.d.Rhön im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Nordheim v.d.Rhön ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Nordheim v.d.Rhön ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Nordheim v.d.Rhön
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Hausen | 9,61 €/m² |
| Stockheim | 7,68 €/m² |
| Rhönblick | 7,42 €/m² |
| Bastheim | 7,41 €/m² |
| Ostheim v.d.Rhön | 7,35 €/m² |
| Oberelsbach | 6,64 €/m² |
| Sondheim v.d.Rhön | 6,45 €/m² |
| Willmars | 6,18 €/m² |
| Nordheim v.d.Rhön | 5,99 €/m² |
| Fladungen | 5,37 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Nordheim v.d.Rhön ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Nordheim v.d.Rhön
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Rhönblick | 7,91 % |
| Hausen | 5,54 % |
| Nordheim v.d.Rhön | 5,53 % |
| Stockheim | 4,49 % |
| Oberelsbach | 4,25 % |
| Bastheim | 4,19 % |
| Fladungen | 3,52 % |
| Ostheim v.d.Rhön | 3,36 % |
| Willmars | 3,31 % |
| Sondheim v.d.Rhön | 2,81 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Sondheim v.d.Rhön | 2,3 km | 97647 | 6,45 € | 2.755 € | 2,81 % |
| Ostheim v.d.Rhön, St | 4,1 km | 97645 | 7,35 € | 2.626 € | 3,36 % |
| Hausen | 4,9 km | 97647 | 9,61 € | 2.080 € | 5,54 % |
| Willmars | 4,9 km | 97647 | 6,18 € | 2.244 € | 3,31 % |
| Fladungen, St | 5,5 km | 97650 | 5,37 € | 1.830 € | 3,52 % |
| Oberelsbach, M | 6,1 km | 97656 | 6,64 € | 1.875 € | 4,25 % |
| Stockheim | 6,8 km | 97640 | 7,68 € | 2.053 € | 4,49 % |
| Bastheim | 8,7 km | 97654 | 7,41 € | 2.122 € | 4,19 % |
| Rhönblick | 10,0 km | 98617 | 7,42 € | 1.125 € | 7,91 % |
Wo liegt Nordheim v.d.Rhön?
Lage
Nordheim v.d.Rhön auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Nordheim v.d.Rhön
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 5,99 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.300 € |
| Bruttomietrendite | 5,53 % |
| Kaufpreisfaktor | 18,1 |
| Einwohner | 1.062 |
| Einwohner je km² | 64 |
| Fläche (km²) | 16,6 |
| Arbeitslosenquote | 2,6 % |
| Prognos-Gesamtrang | #125 |
| Prognos Dynamikrang | #247 |
| Prognos Stärkerang | #112 |
| Koordinaten | 50,4789, 10,1817 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Nordheim v.d.Rhön
Was kostet eine Wohnung in Nordheim v.d.Rhön?
Die aktuellen Angebotsmieten liegen bei durchschnittlich 5,99 Euro pro Quadratmeter, die Angebotskaufpreise bei 1.300 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt von 10,11 Euro beziehungsweise 3.246 Euro je Quadratmeter. Hinweis: Bei den Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten und nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Mieten in Nordheim v.d.Rhön entwickelt?
Die Mietentwicklung war in den letzten Jahren stark schwankend. Die Angebotsmiete stieg von 4,46 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2020 auf 7,43 Euro im Jahr 2022, fiel dann auf 5,64 Euro im Jahr 2024 und lag 2025 bei 8,24 Euro. Die jährliche Wachstumsrate (CAGR) beträgt 6,12 Prozent. Die Zeitreihe ist nicht geschätzt.
Wie haben sich die Kaufpreise in Nordheim v.d.Rhön entwickelt?
Die Kaufpreise sind in der verfügbaren Zeitreihe von 1.300 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 1.680 Euro im Jahr 2025 gestiegen, was einer jährlichen Wachstumsrate von 6,62 Prozent entspricht. Diese Zeitreihe ist als Schätzung gekennzeichnet. Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei 1.300 Euro je Quadratmeter.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Nordheim v.d.Rhön?
Die Bruttomietrendite beträgt 5,53 Prozent und liegt damit über dem Kreisdurchschnitt von 4,09 Prozent, dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent und dem deutschen Durchschnitt von 5,10 Prozent. Mit einem Perzentilrang von 89,15 im Bundesland liegen die Renditen von Nordheim v.d.Rhön deutlich über dem Durchschnitt der meisten bayerischen Orte. Der Kaufpreisfaktor beträgt 18,09 und liegt unter dem bayerischen Durchschnitt von 26,10.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Nordheim v.d.Rhön?
Nordheim v.d.Rhön hat aktuell 1.062 Einwohner (Stand 2024) und eine Bevölkerungsdichte von 64 Einwohnern pro Quadratkilometer. Seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2015 ist die Bevölkerung um 5,26 Prozent von 1.121 auf 1.062 Einwohner zurückgegangen. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 17 Prozent.
Wie schneiden die Immobilienpreise in Nordheim v.d.Rhön im Vergleich zum Umland ab?
Im direkten Umkreis von bis zu 9 Kilometern liegen die Angebotsmieten und Kaufpreise in den Nachbarorten teils deutlich höher. So beträgt die Angebotsmiete in Sondheim v.d.Rhön (2,3 km entfernt) 6,45 Euro je Quadratmeter und in Ostheim v.d.Rhön (4,1 km) 7,35 Euro. Die Angebotskaufpreise liegen in Sondheim bei 2.755 Euro und in Ostheim bei 2.626 Euro je Quadratmeter. Nordheim v.d.Rhön weist damit die niedrigsten Werte im näheren Umland auf.
Woher stammen die Daten zu Nordheim v.d.Rhön?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Nordheim v.d.Rhön sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Nordheim v.d.Rhön führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Für Nordheim v.d.Rhön enthält die Angebotsdatenquelle zu wenige Inserate, um den Verlauf von Kaufpreis direkt zu belegen. Diese Reihen sind aus dem regionalen Preisniveau ergänzt, an den Diagrammen entsprechend gekennzeichnet und als Näherung zu lesen — nicht als gemessene Werte für diesen Ort.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m². Mangels ausreichender Angebote aus dem regionalen Umfeld ergänzt. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2025 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Rhön-Grabfeld
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Großeibstadt | 97633 | 7,64 € | 1.250 € | 7,33 % |
| Sulzfeld | 97633 | 7,81 € | 1.579 € | 5,94 % |
| Hausen | 97647 | 9,61 € | 2.080 € | 5,54 % |
| Saal a.d.Saale, M | 97633 | 8,18 € | 1.885 € | 5,21 % |
| Bad Königshofen i.Grabfeld, St | 97631 | 7,28 € | 1.787 € | 4,89 % |
| Sandberg | 97657 | 7,11 € | 1.806 € | 4,73 % |
| Aubstadt | 97633 | 7,53 € | 1.936 € | 4,67 % |
| Stockheim | 97640 | 7,68 € | 2.053 € | 4,49 % |