Hausen
Hausen (PLZ 97647) liegt im Kreis Rhön-Grabfeld in Bayern. Der Ort zählt 671 Einwohner auf 24,2 km², das entspricht 28 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 9,61 € pro m², der Kaufpreis bei 2.080 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,54 % und ein Kaufpreisfaktor von 18,0 — rechnerisch sind das 18 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Hausen über dem Renditeniveau von 89 % der Orte in Bayern.
Die Kaufpreise entwickelten sich mit 6,4 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 7,1 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,7 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Rhön-Grabfeld Rang 125 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 247, Stärkerang 112). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Fladungen, Nordheim v.d.Rhön und Sondheim v.d.Rhön an.
Immobilienpreise in Hausen im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt- und Standortbericht: Hausen (Rhön)
Immobilienmarktbericht für Hausen (Rhön), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern. Der Ort weist eine überdurchschnittliche Bruttomietrendite von 5,54 % auf, bei einer Angebotsmiete von 9,61 €/m² und einem Kaufpreis von 2.080 €/m². Die Rendite gehört zu den höchsten im gesamten Umkreis und im bayerischen Vergleich (Perzentil 89,25 %). Der Kaufpreisfaktor von 18,04 liegt deutlich unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt. Die Bevölkerung ist seit 2015 um 7 % gesunken, die Arbeitslosenquote beträgt jedoch nur 1,69 %. Der Ort verzeichnet einen leichten Netto-Arbeitnehmerzuwanderungssaldo.
Marktüberblick
Hausen ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld mit 671 Einwohnern auf 24,23 km². Der Ort gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Fladungen und umfasst fünf Gemeindeteile. Die Angebotsmiete liegt mit 9,61 €/m² über dem Bundesdurchschnitt (8,92 €/m²) und knapp unter dem Bayerischen Durchschnitt (10,11 €/m²). Der Angebotskaufpreis beträgt 2.080 €/m², was unter dem Kreis- (2.185 €/m²) und Landesdurchschnitt (3.246 €/m²) liegt. Die Bruttomietrendite von 5,54 % gehört damit zu den höchsten im gesamten Umkreis und liegt deutlich über dem Kreis- (4,09 %) und Landesdurchschnitt (4,13 %). Der Kaufpreisfaktor von 18,04 ist einer der niedrigsten im Umkreis – nur Frankenheim/Rhön weist mit rund 13,2 einen niedrigeren Faktor auf. Das überproportionale Miete-zu-Preis-Verhältnis ist das prägende Merkmal des lokalen Marktes.
Preisentwicklung
Zwischen 2022 und 2023 stieg der Angebotskaufpreis von 1.995 €/m² auf 2.123 €/m², was einem jährlichen Wachstum von rund 6,4 % entspricht. Die Angebotsmiete liegt mit 9,61 €/m² (Stand 2022) stabil auf einem Niveau, das den Kaufpreisanstieg bereits übertrifft. Ein solcher Anstieg ist in einer ländlichen Gemeinde mit schrumpfender Bevölkerung ungewöhnlich und deutet auf eine angebotsseitige Verknappung oder eine spezifische Nachfragesituation hin. Die Zeitreihe für die Miete umfasst nur einen Wert (2022), sodass eine Entwicklung dort nicht abgebildet werden kann.
Regionale Einordnung
Die Angebotsmiete von 9,61 €/m² ist der höchste Wert unter allen acht Nachbarorten im Umkreis bis 8 km Entfernung. Fladungen (2,3 km) liegt mit 5,37 €/m² deutlich darunter, Frankenheim/Rhön (6,1 km) mit 7,70 €/m² ebenfalls. Der Kaufpreis von 2.080 €/m² liegt im mittleren Bereich der Nachbarn – deutlich unter Sondheim (2.755 €/m²) und Willmars (2.244 €/m²), aber über Frankenheim (1.017 €/m²) und Nordheim (1.300 €/m²). Die Kombination aus hoher Miete und moderatem Kaufpreis führt dazu, dass Hausen die mit Abstand höchste Bruttomietrendite im Umkreis aufweist (5,54 %). Zum Vergleich: Frankenheim weist mit 9,09 % zwar eine noch höhere Rendite auf, jedoch bei einer Miete von nur 7,70 €/m² und einem Kaufpreis von 1.017 €/m² – ein anderes Marktprofil. Hausen liegt im Perzentilrang 89,25 % für die Bruttomietrendite innerhalb Bayerns, was bedeutet, dass 89 % der bayerischen Orte eine niedrigere Rendite aufweisen.
Demografie und Arbeitsmarkt
Die Einwohnerzahl ist von 722 (2015) auf 671 (2024) um 7 % gesunken. Dieser Rückgang entspricht dem Muster des Landkreises Rhön-Grabfeld, der seit einem Höchststand von rund 87.000 Einwohnern (um 2000) ebenfalls Bevölkerungsschwund verzeichnet. Gleichzeitig liegt die Arbeitslosenquote in Hausen mit 1,69 % (2023) sehr niedrig – deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Es gab 2020 nach amtlicher Statistik 308 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte am Arbeitsort, aber nur 290 am Wohnort. Das bedeutet, dass mehr Personen in Hausen arbeiten als in Hausen wohnen – ein Netto-Arbeitnehmerzuwanderungssaldo von 18 Personen. Diese Struktur ist typisch für ländliche Gemeinden in der Peripherie, deren Bewohner in größeren Orten der Region arbeiten. Die Gemeinde verfügt über 14 landwirtschaftliche Betriebe (600 ha Nutzfläche) und einen Betrieb im verarbeitenden Gewerbe. Im Gemeindeteil Roth befindet sich die Brauerei Rother Bräu.
Standortfaktoren
Der Landkreis Rhön-Grabfeld, auf den sich die Prognos-Ränge beziehen, erreichte im Zukunftsatlas 2025 Rang 125 von 400 Kreisen (Gesamt). Die stärkste Position zeigt der Kreis im Arbeitsmarkt (Rang 69) und im Wohlstand (Rang 56). Schwächer ist die Demografie (Rang 269) – was den Bevölkerungsrückgang in Hausen und im Kreis einordnet – sowie die Dynamik (Rang 247) und Wettbewerb/Innovation (Rang 223). Am Ort bestehen keine Hochschulen. Die Lage in der Region Main-Rhön und die Anbindung an überörtliche Verkehrsachsen (A 71, B 278/279/285) sind strukturelle Faktoren des Landkreises, die auch für Hausen relevant sind.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Hausen entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Hausen
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 9,61 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Hausen
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 1.995 €/m² |
| 2023 | 2.123 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Hausen
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2022 | 5,78 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Hausen
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 722 Einwohner |
| 2016 | 726 Einwohner |
| 2017 | 724 Einwohner |
| 2018 | 684 Einwohner |
| 2019 | 675 Einwohner |
| 2020 | 674 Einwohner |
| 2021 | 678 Einwohner |
| 2022 | 682 Einwohner |
| 2023 | 671 Einwohner |
| 2024 | 671 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Hausen
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,28 % |
| 2016 | 1,94 % |
| 2017 | 2,14 % |
| 2018 | 1,92 % |
| 2019 | 1,68 % |
| 2020 | 2,40 % |
| 2021 | 1,95 % |
| 2022 | 2,18 % |
| 2023 | 1,69 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 125 Rang |
| Dynamik | 247 Rang |
| Stärke | 112 Rang |
| Demografie | 269 Rang |
| Arbeitsmarkt | 69,00 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 223 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 56,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Hausen liegt im Band 5–6 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Hausen im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Hausen ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Hausen ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Hausen
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Hausen | 9,61 €/m² |
| Frankenheim/Rhön | 7,70 €/m² |
| Ehrenberg (Rhön) | 7,15 €/m² |
| Birx | 6,80 €/m² |
| Oberelsbach | 6,64 €/m² |
| Erbenhausen | 6,56 €/m² |
| Sondheim v.d.Rhön | 6,45 €/m² |
| Willmars | 6,18 €/m² |
| Nordheim v.d.Rhön | 5,99 €/m² |
| Fladungen | 5,37 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Hausen ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Hausen
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Frankenheim/Rhön | 9,09 % |
| Birx | 6,28 % |
| Hausen | 5,54 % |
| Nordheim v.d.Rhön | 5,53 % |
| Ehrenberg (Rhön) | 5,27 % |
| Oberelsbach | 4,25 % |
| Erbenhausen | 3,72 % |
| Fladungen | 3,52 % |
| Willmars | 3,31 % |
| Sondheim v.d.Rhön | 2,81 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Fladungen, St | 2,3 km | 97650 | 5,37 € | 1.830 € | 3,52 % |
| Nordheim v.d.Rhön | 4,9 km | 97647 | 5,99 € | 1.300 € | 5,53 % |
| Sondheim v.d.Rhön | 5,1 km | 97647 | 6,45 € | 2.755 € | 2,81 % |
| Frankenheim/Rhön | 6,1 km | 98634 | 7,70 € | 1.017 € | 9,09 % |
| Birx | 6,2 km | 98634 | 6,80 € | 1.300 € | 6,28 % |
| Oberelsbach, M | 7,2 km | 97656 | 6,64 € | 1.875 € | 4,25 % |
| Erbenhausen | 8,0 km | 98634 | 6,56 € | 2.114 € | 3,72 % |
| Willmars | 8,2 km | 97647 | 6,18 € | 2.244 € | 3,31 % |
| Ehrenberg (Rhön) | 8,6 km | 36115 | 7,15 € | 1.630 € | 5,27 % |
Wo liegt Hausen?
Lage
Hausen auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Hausen
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 9,61 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.080 € |
| Bruttomietrendite | 5,54 % |
| Kaufpreisfaktor | 18,0 |
| Einwohner | 671 |
| Einwohner je km² | 28 |
| Fläche (km²) | 24,2 |
| Arbeitslosenquote | 1,7 % |
| Prognos-Gesamtrang | #125 |
| Prognos Dynamikrang | #247 |
| Prognos Stärkerang | #112 |
| Koordinaten | 50,5053, 10,1262 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Hausen
Was kostet eine Wohnung in Hausen?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Hausen liegt bei 9,61 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei rund 2.080 Euro pro Quadratmeter. Die Miete liegt damit über dem Durchschnitt des Landkreises Rhön-Grabfeld (7,22 Euro) und knapp unter dem bayrischen Landesdurchschnitt (10,11 Euro). Der Kaufpreis liegt mit 2.080 Euro pro Quadratmeter unter dem Kreisdurchschnitt von 2.185 Euro und deutlich unter dem bayrischen Durchschnitt von 3.246 Euro.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Hausen entwickelt?
Der Angebotskaufpreis stieg von 1.994,80 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2022 auf 2.123,15 Euro im Jahr 2023, was einer jährlichen Steigerungsrate von rund 6,4 Prozent entspricht. Für die Miete liegt nur ein Datenpunkt (2022: 9,61 Euro) vor, sodass keine Mietentwicklung dargestellt werden kann.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Hausen?
Die Bruttomietrendite beträgt 5,54 Prozent und liegt damit deutlich über dem Kreisdurchschnitt von 4,09 Prozent sowie dem bayrischen Durchschnitt von 4,13 Prozent. Mit einem Perzentilrang von 89,25 im Bundesland gehört Hausen zu den Orten mit der höchsten Rendite in Bayern. Der Kaufpreisfaktor liegt bei 18,04 und ist damit deutlich niedriger als der Kreisdurchschnitt (25,59) und der bayrische Durchschnitt (26,10), was auf ein günstiges Kaufpreis-Miete-Verhältnis hindeutet.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Hausen?
Die Einwohnerzahl ist von 722 im Jahr 2015 auf 671 im Jahr 2024 um rund 7 Prozent zurückgegangen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 28 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 1,69 Prozent, was sieben arbeitslosen Personen entspricht und deutlich unter dem bayrischen und bundesweiten Durchschnitt liegt.
Wie schneidet Hausen im Vergleich zu den Nachbarorten ab?
Mit einer Angebotsmiete von 9,61 Euro pro Quadratmeter liegt Hausen deutlich über allen benachbarten Orten – der nächsthöhere Nachbarort Frankenheim/Rhön liegt bei 7,70 Euro. Der Kaufpreis von 2.080 Euro pro Quadratmeter liegt im mittleren Bereich der Nachbarn. Die Bruttomietrendite von 5,54 Prozent liegt über den meisten Nachbarn, deutlich unterboten wird sie nur von Frankenheim/Rhön mit 9,09 Prozent.
Wie wird die Zukunftsperspektive des Ortes eingeschätzt?
Der Kreis Rhön-Grabfeld, zu dem Hausen gehört, belegt im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den 125. Platz von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders gut schneidet der Kreis im Bereich Arbeitsmarkt (Rang 69) und Wohlstand (Rang 56) ab, während die Demografie (Rang 269) und die Dynamik (Rang 247) schwächer dastehen. Hausen selbst hat keine Hochschule.
Woher stammen die Daten zu Hausen?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Hausen sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Hausen führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2022 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2023 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2022 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2022 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Rhön-Grabfeld
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Großeibstadt | 97633 | 7,64 € | 1.250 € | 7,33 % |
| Sulzfeld | 97633 | 7,81 € | 1.579 € | 5,94 % |
| Nordheim v.d.Rhön | 97647 | 5,99 € | 1.300 € | 5,53 % |
| Saal a.d.Saale, M | 97633 | 8,18 € | 1.885 € | 5,21 % |
| Bad Königshofen i.Grabfeld, St | 97631 | 7,28 € | 1.787 € | 4,89 % |
| Sandberg | 97657 | 7,11 € | 1.806 € | 4,73 % |
| Aubstadt | 97633 | 7,53 € | 1.936 € | 4,67 % |
| Stockheim | 97640 | 7,68 € | 2.053 € | 4,49 % |