Sandberg
Sandberg (PLZ 97657) liegt im Kreis Rhön-Grabfeld in Bayern. Der Ort zählt 2.381 Einwohner auf 28,0 km², das entspricht 85 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,11 € pro m², der Kaufpreis bei 1.806 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,73 % und ein Kaufpreisfaktor von 21,2 — rechnerisch sind das 21 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Sandberg über dem Renditeniveau von 79 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2020 und 2026 stieg die Miete von 4,71 € auf 9,23 € pro m², im Mittel 11,9 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 18,4 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 5,0 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,2 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Rhön-Grabfeld Rang 125 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 247, Stärkerang 112). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Bischofsheim i.d.Rhön, Wildflecken und Schönau a.d.Brend an.
Immobilienpreise in Sandberg im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt- und Standortbericht: Sandberg (Unterfranken)
Sandberg im Landkreis Rhön-Grabfeld ist eine ländliche Gemeinde mit 2.381 Einwohnern und einem Immobilienmarkt, der deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt liegt. Die Angebotsmiete beträgt 7,11 Euro je Quadratmeter, der Kaufpreis 1.806 Euro je Quadratmeter. Die Bruttomietrendite von 4,73 Prozent liegt über dem bayerischen und Kreis-Durchschnitt. Die Zeitreihen zeigen extreme Schwankungen, die auf einen kleinen Markt hindeuten. Die Bevölkerung ist seit 1995 um rund 19,5 Prozent gesunken. Der Landkreis erreicht im Prognos-Zukunftsatlas einen mittleren Gesamt-Rang, ist aber im Arbeitsmarkt gut positioniert.
Marktüberblick
Sandberg liegt im unterfränkischen Landkreis Rhön-Grabfeld auf 490 m ü. NHN und umfasst 28 km² mit neun Gemeindeteilen. Die Gemeinde zählt 2.381 Einwohner und weist eine Bevölkerungsdichte von 85 Einwohnern je Quadratkilometer auf. Sie gehört zur Region Main-Rhön und ist Teil der historischen Kulturlandschaft der Walddörfer im UNESCO-Biosphärenreservat Rhön.
Der Immobilienmarkt zeigt mit einer Angebotsmiete von 7,11 Euro je Quadratmeter und einem Angebotskaufpreis von 1.806 Euro je Quadratmeter ein deutliches Preisgefälle zu den größeren Märkten. Die Bruttomietrendite liegt bei 4,73 Prozent, der Kaufpreisfaktor bei 21,16.
Preisniveau und regionale Einordnung
Sandbergs Immobilienpreise liegen deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt. Die Angebotsmiete von 7,11 Euro je Quadratmeter liegt 29,6 Prozent unter dem Bayern-Wert von 10,11 Euro. Der Kaufpreis von 1.806 Euro je Quadratmeter liegt 44,4 Prozent unter dem bayerischen Durchschnitt von 3.246 Euro. Auch im Vergleich zum Kreis Rhön-Grabfeld (7,22 Euro Miete, 2.185 Euro Kaufpreis) liegt Sandberg jeweils darunter.
Der Kaufpreisfaktor von 21,16 ist niedriger als der Kreis-Durchschnitt von 25,59 und der bayerische Durchschnitt von 26,10. Die Bruttomietrendite von 4,73 Prozent liegt über dem Kreiswert von 4,09 Prozent und dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent. Im Bundesland-Perzentil liegt Sandberg bei 79 Prozent – die Rendite ist damit höher als bei rund 79 Prozent aller verglichenen Orte in Bayern.
Im regionalen Vergleich zeigt sich ein breites Spektrum: Wildflecken liegt mit 995 Euro je Quadratmeter deutlich unter Sandberg, Bad Bocklet mit 2.901 Euro deutlich darüber. Die Miete in Bad Bocklet liegt bei 8,43 Euro und damit über Sandbergs 7,11 Euro, während die Rendite in Bad Bocklet mit 3,49 Prozent unter Sandbergs 4,73 Prozent liegt.
Preisentwicklung
Die Zeitreihen der letzten Jahre zeigen extreme Schwankungen, die auf einen kleinen Markt mit wenigen Inseraten und Transaktionen hindeuten. Die Angebotsmiete bewegte sich zwischen 4,71 Euro (2020) und 9,87 Euro (2023). Der Kaufpreis schwankte zwischen 690 Euro (2022) und 2.235 Euro (2023).
Diese Volatilität macht trendhafte Aussagen schwierig. Ein einzelnes extremes Inserat kann den Durchschnittswert eines Jahres stark verzerren. Der aktuelle Angebotskaufpreis von 1.806 Euro liegt unter dem Wert von 2023 (2.235 Euro) und 2024 (2.211 Euro), aber über dem von 2020 (1.124 Euro). Die aktuelle Angebotsmiete von 7,11 Euro liegt zwischen dem Tief von 2020 (4,71 Euro) und dem Hoch von 2023 (9,87 Euro).
Die CAGR-Werte (11,87 % für Miete, 18,43 % für Kaufpreis) beschreiben die durchschnittliche jährliche Veränderung über den gesamten Zeitraum, sind aber aufgrund der extremen Schwankungen nur begrenzt aussagekräftig.
Bevölkerung und Standortfaktoren
Die Einwohnerzahl Sandbergs ist seit 1995 um rund 19,5 Prozent gesunken – von 2.960 auf 2.381 (2024). Im Zeitraum 2015 bis 2024 betrug der Rückgang 4,99 Prozent (von 2.506 auf 2.381). Die Bevölkerungsentwicklung ist damit negativ, wenn auch der Rückgang in den letzten Jahren etwas moderater ausfiel.
Der Landkreis Rhön-Grabfeld erreicht im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Gesamt-Rang 125 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders gut positioniert ist der Kreis im Arbeitsmarkt-Rang (69), während der Demografie-Rang mit 269 und der Rang für Wettbewerb und Innovation mit 223 schwächer ausfallen. Der Rang für Wohlstand und soziale Lage liegt mit 56 im oberen Drittel.
Die wirtschaftliche Struktur ist ländlich geprägt: 2022 gab es 29 landwirtschaftliche Betriebe mit 761 Hektar landwirtschaftlich genutzter Fläche. Von den 1.048 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten am Wohnort pendelten nur 149 am Arbeitsort – der Großteil der Erwerbstätigen arbeitet außerhalb der Gemeinde. Tourismus spielt eine Rolle durch die Lage im Biosphärenreservat Rhön, einen Naturerlebnispfad am Kreuzberg und einen Schnitzpavillon mit Tourist-Info.
Bildungseinrichtungen umfassen eine Grundschule (Klassen 1–4) und vier Kindergärten. Hochschulen bestehen nicht am Ort.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Sandberg entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Sandberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2020 | 4,71 €/m² |
| 2021 | 7,50 €/m² |
| 2022 | 5,09 €/m² |
| 2023 | 9,87 €/m² |
| 2024 | 7,69 €/m² |
| 2026 | 9,23 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Sandberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2020 | 1.124 €/m² |
| 2021 | 1.564 €/m² |
| 2022 | 690 €/m² |
| 2023 | 2.235 €/m² |
| 2024 | 2.211 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Sandberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2020 | 5,03 % |
| 2021 | 5,76 % |
| 2022 | 8,85 % |
| 2023 | 5,30 % |
| 2024 | 4,17 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Sandberg
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 2.506 Einwohner |
| 2016 | 2.462 Einwohner |
| 2017 | 2.468 Einwohner |
| 2018 | 2.450 Einwohner |
| 2019 | 2.391 Einwohner |
| 2020 | 2.400 Einwohner |
| 2021 | 2.387 Einwohner |
| 2022 | 2.418 Einwohner |
| 2023 | 2.381 Einwohner |
| 2024 | 2.381 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Sandberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 1,67 % |
| 2016 | 1,65 % |
| 2017 | 1,75 % |
| 2018 | 2,24 % |
| 2019 | 2,03 % |
| 2020 | 2,17 % |
| 2021 | 2,46 % |
| 2022 | 2,45 % |
| 2023 | 2,24 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 125 Rang |
| Dynamik | 247 Rang |
| Stärke | 112 Rang |
| Demografie | 269 Rang |
| Arbeitsmarkt | 69,00 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 223 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 56,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Sandberg liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Sandberg im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Sandberg ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Sandberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Sandberg
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Bad Bocklet | 8,43 €/m² |
| Gersfeld (Rhön) | 8,33 €/m² |
| Hohenroth | 8,20 €/m² |
| Burkardroth | 8,19 €/m² |
| Sandberg | 7,11 €/m² |
| Schönau a.d.Brend | 7,09 €/m² |
| Wildflecken | 6,52 €/m² |
| Riedenberg | 6,52 €/m² |
| Geroda | 6,43 €/m² |
| Bischofsheim i.d.Rhön | 6,26 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Sandberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Sandberg
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Wildflecken | 7,86 % |
| Burkardroth | 5,15 % |
| Sandberg | 4,73 % |
| Hohenroth | 4,33 % |
| Gersfeld (Rhön) | 4,25 % |
| Schönau a.d.Brend | 4,17 % |
| Bischofsheim i.d.Rhön | 3,89 % |
| Geroda | 3,66 % |
| Bad Bocklet | 3,49 % |
| Riedenberg | 3,38 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Bischofsheim i.d.Rhön, St | 5,8 km | 97653 | 6,26 € | 1.933 € | 3,89 % |
| Wildflecken, M | 7,7 km | 97772 | 6,52 € | 995 € | 7,86 % |
| Schönau a.d.Brend | 7,8 km | 97659 | 7,09 € | 2.041 € | 4,17 % |
| Burkardroth, M | 9,1 km | 97705 | 8,19 € | 1.910 € | 5,15 % |
| Bad Bocklet, M | 10,6 km | 97708 | 8,43 € | 2.901 € | 3,49 % |
| Riedenberg | 10,9 km | 97792 | 6,52 € | 2.318 € | 3,38 % |
| Geroda, M | 11,1 km | 97779 | 6,43 € | 2.107 € | 3,66 % |
| Hohenroth | 12,3 km | 97618 | 8,20 € | 2.274 € | 4,33 % |
| Gersfeld (Rhön), Stadt | 12,8 km | 36129 | 8,33 € | 2.353 € | 4,25 % |
Wo liegt Sandberg?
Lage
Sandberg auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Sandberg
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 7,11 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.806 € |
| Bruttomietrendite | 4,73 % |
| Kaufpreisfaktor | 21,2 |
| Einwohner | 2.381 |
| Einwohner je km² | 85 |
| Fläche (km²) | 28,0 |
| Arbeitslosenquote | 2,2 % |
| Prognos-Gesamtrang | #125 |
| Prognos Dynamikrang | #247 |
| Prognos Stärkerang | #112 |
| Koordinaten | 50,3489, 10,0070 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Sandberg
Was kostet eine Wohnung in Sandberg?
Die aktuellen Angebotsmieten für Wohnungen in Sandberg liegen bei durchschnittlich 7,11 Euro pro Quadratmeter. Der Angebotskaufpreis beträgt rund 1.806 Euro pro Quadratmeter. Diese Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und kein amtlicher Mietspiegel. Im Vergleich zum bayerischen Durchschnitt von 10,11 Euro mietpreislich und 3.246 Euro Kaufpreis liegt Sandberg deutlich unter dem Landesniveau.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Sandberg entwickelt?
Die Zeitreihe zeigt sehr starke Schwankungen: Die Angebotsmiete stieg von 4,71 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2020 auf 9,87 Euro im Jahr 2023, bevor sie 2024 mit 7,69 Euro wieder sank. Beim Kaufpreis gab es ähnliche Ausschläge – von 1.124 Euro pro Quadratmeter (2020) über 2.235 Euro (2023) bis 2.211 Euro (2024). Die Daten sind nicht als Schätzung gekennzeichnet, die starken Schwankungen deuten jedoch auf einen kleinen Markt mit wenigen Inseraten hin.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Sandberg?
Die Bruttomietrendite in Sandberg beträgt 4,73 Prozent, was über dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent und dem Kreisdurchschnitt von 4,09 Prozent liegt. Der Kaufpreisfaktor von 21,16 liegt unter dem bayerischen Durchschnitt von 26,10 und dem Kreisdurchschnitt von 25,59. Mit einem Perzentilrang von rund 79 im Bundesland liegt Sandberg bei der Rendite besser als etwa 79 Prozent der vergleichbaren Orte in Bayern.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Sandberg?
Die Einwohnerzahl ist von 2.506 im Jahr 2015 auf 2.381 im Jahr 2024 gesunken, was einem Rückgang von knapp fünf Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 85 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 3,2 Prozent und hat sich damit seit 2015 (3,9 Prozent) leicht verbessert.
Wie schneidet Sandberg im Vergleich zum Umland und Bayern ab?
Sandberg liegt mit einer Angebotsmiete von 7,11 Euro pro Quadratmeter knapp unter dem Kreisdurchschnitt von 7,22 Euro, deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt von 10,11 Euro. Der Kaufpreis von 1.806 Euro pro Quadratmeter ist ebenfalls niedriger als der Kreiswert von 2.185 Euro und der bayerische Wert von 3.246 Euro. Im Prognos-Zukunftsatlas 2025 erreicht der Kreis Rhön-Grabfeld den Gesamtrang 125 von rund 400 deutschen Kreisen.
Woher stammen die Daten zu Sandberg?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Sandberg sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Sandberg führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2024 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2024 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Rhön-Grabfeld
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Großeibstadt | 97633 | 7,64 € | 1.250 € | 7,33 % |
| Sulzfeld | 97633 | 7,81 € | 1.579 € | 5,94 % |
| Hausen | 97647 | 9,61 € | 2.080 € | 5,54 % |
| Nordheim v.d.Rhön | 97647 | 5,99 € | 1.300 € | 5,53 % |
| Saal a.d.Saale, M | 97633 | 8,18 € | 1.885 € | 5,21 % |
| Bad Königshofen i.Grabfeld, St | 97631 | 7,28 € | 1.787 € | 4,89 % |
| Aubstadt | 97633 | 7,53 € | 1.936 € | 4,67 % |
| Stockheim | 97640 | 7,68 € | 2.053 € | 4,49 % |