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Lagefaktor
PLZ 24582 · Kreis Rendsburg-Eckernförde · Schleswig-Holstein

Hoffeld

Hoffeld (PLZ 24582) liegt im Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein. Der Ort zählt 180 Einwohner auf 6,6 km², das entspricht 27 Einwohnern je Quadratkilometer.

Bruttomietrendite
1,36 %
besser als 0 % der Orte in Schleswig-Holstein
Kaufpreis je m²
6.700 €
aktueller Angebotspreis

Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,60 € pro m², der Kaufpreis bei 6.700 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 1,36 % und ein Kaufpreisfaktor von 73,5 — rechnerisch sind das 73 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Hoffeld über dem Renditeniveau von 0 % der Orte in Schleswig-Holstein.

Zwischen 2021 und 2025 stieg die Miete von 8,80 € auf 9,00 € pro m², im Mittel 0,6 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -2,5 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 13,2 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,5 % (2023).

Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Rendsburg-Eckernförde Rang 225 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 64, Stärkerang 264). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Sören, Schönbek und Bordesholm an.

Immobilienpreise in Hoffeld im Überblick

Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Schleswig-Holstein.

Bruttomietrendite
1,36 %
besser als 0 % der Orte in Schleswig-Holstein
Miete
7,60 €/m²
0,6 % p. a.
Kaufpreis
6.700 €/m²
-2,5 % p. a.
Kaufpreisfaktor
73,5
Jahresmieten bis zum Kaufpreis
Einwohner
180
13,2 % seit Reihenbeginn
Einwohner je km²
27
Prognos-Rang
#225
von 400 Kreisen (Zukunftsatlas)
Hochschulen
0

Immobilienmarkt und Standortbericht: Hoffeld

Hoffeld ist eine kleine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde mit rund 180 Einwohnern. Der Immobilienmarkt zeigt ein ungewöhnliches Muster: Der Kaufpreis von 6.700 €/m² liegt weit über allen Nachbarorten und dem Kreisdurchschnitt, während die Miete mit 7,60 €/m² darunter liegt. Die Bruttomietrendite von 1,36 % ist die niedrigste im Umland. Die Zeitreihen sind als geschätzt gekennzeichnet. Die Bevölkerung ist seit 2015 um 13,2 % gewachsen.

Marktüberblick

Hoffeld ist eine kleine Gemeinde im Kreis Rendsburg-Eckernförde mit 6,62 km² Fläche und rund 180 Einwohnern. Die Streusiedlung ist landwirtschaftlich geprägt und liegt etwa elf Kilometer nördlich von Neumünster an der Autobahnanschlussstelle Bordesholm der A7. Die Gemeinde gehört zum Amt Bordesholm und weist eine Bevölkerungsdichte von 27 Einwohnern je Quadratkilometer auf.

Der Immobilienmarkt von Hoffeld zeigt ein ungewöhnliches Muster: Der Angebotskaufpreis von 6.700 Euro je Quadratmeter liegt deutlich über dem Kreisdurchschnitt von 2.461 Euro und mehr als doppelt so hoch wie der höchste Nachbarort (Sören mit 3.650 Euro). Gleichzeitig liegt die Angebotsmiete mit 7,60 Euro je Quadratmeter unter dem Kreisdurchschnitt von 9,57 Euro. Diese Kombination aus hohem Kaufpreis und vergleichsweise niedriger Miete führt zu einer Bruttomietrendite von 1,36 Prozent – weit unter dem Kreisdurchschnitt von 5,16 Prozent und unter dem unteren Zehntel aller Orte in Schleswig-Holstein (Perzentilrang 0,09). Der Kaufpreisfaktor von 73,46 liegt ebenfalls deutlich über dem Kreiswert von 21,66.

Dieses Muster deutet darauf hin, dass der Kaufmarkt in Hoffeld nicht primär von der Mietrendite, sondern von anderen Faktoren getrieben wird – vermutlich der Nachfrage nach Eigenheimen durch Pendlerhaushalte, die von der guten Anbindung an die A7 und die Nähe zu Neumünster profitieren.

Preis- und Bevölkerungsentwicklung

Die Entwicklung von Miete und Kaufpreis in Hoffeld ist in den vorliegenden Daten als geschätzt gekennzeichnet. Die geschätzte Angebotsmiete lag 2021 bei 8,80 Euro je Quadratmeter und fiel bis 2024 auf 7,90 Euro, bevor sie 2025 wieder auf 9,00 Euro anstieg. Die jährliche Wachstumsrate (CAGR) über den Zeitraum beträgt 0,56 Prozent.

Der geschätzte Angebotskaufpreis erreichte 2022 mit 7.848 Euro je Quadratmeter seinen Höchststand und ist seither auf 6.746 Euro im Jahr 2025 gefallen. Die jährliche Abnahme liegt bei 2,45 Prozent. Dieser Rückgang entspricht dem allgemeinen Trend auf dem deutschen Wohnungsmarkt nach der Zinswende ab 2022.

Die Bevölkerungsentwicklung steht in keinem direkten Zusammenhang mit diesen Marktbewegungen: Von 159 Einwohnern im Jahr 2015 stieg die Zahl bis 2024 auf 180, was einem Zuwachs von 13,2 Prozent entspricht. Der größte Sprung erfolgte zwischen 2021 und 2022, als die Einwohnerzahl von 163 auf 180 anstieg.

Regionale Einordnung

Im regionalen Vergleich hebt sich Hoffeld deutlich von allen Nachbarorten ab. Mit einem Kaufpreis von 6.700 Euro je Quadratmeter liegt der Ort weit über dem höchsten Wert der Nachbargemeinden (Sören mit 3.650 Euro). Die Miete von 7,60 Euro liegt dagegen unter den meisten Nachbarn – nur Dätgen (7,19 Euro) und Mühbrook (9,23 Euro) weichen in die eine oder andere Richtung ab.

Die Bruttomietrendite von 1,36 Prozent ist die niedrigste unter allen Nachbarorten. Der nächstgelegene Wert liegt bei Sören mit 3,34 Prozent. Selbst Mühbrook, der günstigste Nachbarort mit 1.811 Euro je Quadratmeter Kaufpreis, weist mit 6,12 Prozent eine deutlich höhere Rendite auf.

Auf Kreisebene liegt Hoffeld mit 2.461 Euro Durchschnittskaufpreis und 9,57 Euro Durchschnittsmiete im unteren bis mittleren Segment. Die niedrige Miete in Hoffeld entspricht diesem Muster, der Kaufpreis liegt jedoch deutlich darüber. Im Bundesland Schleswig-Holstein liegt der Durchschnittskaufpreis bei 2.625 Euro je Quadratmeter, die Durchschnittsmiete bei 9,87 Euro.

Die Arbeitslosenquote von 2,48 Prozent (2023) liegt unter dem Bundesdurchschnitt und spiegelt die wirtschaftliche Stabilität der Region wider. Drei arbeitslose Personen standen der Arbeitsbevölkerung gegenüber.

Standortfaktoren

Der Kreis Rendsburg-Eckernförde, zu dem Hoffeld gehört, belegt im Prognos-Zukunftsatlas 2025 Platz 225 von rund 400 deutschen Kreisen. Die Bewertung ist uneinheitlich: Der Dynamik-Index mit Platz 64 und der Wettbewerbs- und Innovationsindex mit Platz 137 weisen auf positive Entwicklungen hin. Demografie-Index (Platz 324) und Arbeitsmarkt (Platz 315) liegen dagegen im unteren Drittel.

Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen. Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt und verfügt über keine nennenswerte gewerbliche Struktur. Die kommunale Politik wird von der Kommunale Wählergemeinschaft Hoffeld dominiert, die bei der Wahl 2023 alle sieben Sitze gewann.

Die Kombination aus extremer Kaufpreisüberbewertung im Vergleich zur Miete und der geringen Bevölkerungszahl von 180 Einwohnern macht Hoffeld zu einem Sonderfall im regionalen Immobilienmarkt. Der Kaufpreisfaktor von 73,46 bedeutet, dass der Kaufpreis das 73,5-Fache der jährlichen Bruttomiete beträgt – ein Wert, der bei einer renditeorientierten Investition nicht attraktiv ist. Die Nachfrage nach Kaufimmobilien in Hoffeld scheint daher vorrangig von Eigenheimnutzern und nicht von Investoren getrieben zu werden.

Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Hoffeld entwickelt?

Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.

Mietpreisentwicklung

Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor

Datenwerte: Miete in Hoffeld
Miete in Hoffeld
JahrWert (€/m²)
20218,80 €/m²
20228,70 €/m²
20238,10 €/m²
20247,90 €/m²
20259,00 €/m²

Kaufpreisentwicklung

Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor

Datenwerte: Kaufpreis in Hoffeld
Kaufpreis in Hoffeld
JahrWert (€/m²)
20217.451 €/m²
20227.848 €/m²
20236.951 €/m²
20246.924 €/m²
20256.746 €/m²

Bruttomietrendite im Zeitverlauf

Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis — auf Basis des geschätzten Preisverlaufs

Datenwerte: Bruttomietrendite in Hoffeld
Bruttomietrendite in Hoffeld
JahrWert (%)
20211,42 %
20221,33 %
20231,40 %
20241,37 %
20251,60 %

Bevölkerungsentwicklung

Einwohner am Jahresende

Datenwerte: Einwohnerzahl von Hoffeld
Einwohnerzahl von Hoffeld
JahrWert (Einwohner)
2015159 Einwohner
2016158 Einwohner
2017158 Einwohner
2018159 Einwohner
2019161 Einwohner
2020165 Einwohner
2021163 Einwohner
2022180 Einwohner
2023180 Einwohner
2024180 Einwohner

Arbeitslosenquote

Anteil in Prozent

Datenwerte: Arbeitslosenquote in Hoffeld
Arbeitslosenquote in Hoffeld
JahrWert (%)
20154,17 %
20162,80 %
20173,92 %
20181,83 %
20193,48 %
20204,24 %
20213,42 %
20221,65 %
20232,48 %

Prognos Zukunftsatlas — Teilränge

Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser

Datenwerte: Prognos-Teilränge
Prognos-Teilränge
KategorieWert (Rang)
Gesamtrang225 Rang
Dynamik64,00 Rang
Stärke264 Rang
Demografie324 Rang
Arbeitsmarkt315 Rang
Wettbewerb & Innovation137 Rang
Wohlstand & soziale Lage128 Rang

Renditeverteilung in Schleswig-Holstein

Anzahl Orte je Renditeband — Hoffeld liegt im Band 1–2 %

Datenwerte: Renditeverteilung in Schleswig-Holstein
Renditeverteilung in Schleswig-Holstein
KategorieWert (Orte)
1–26,00 Orte
2–362,00 Orte
3–4240 Orte
4–5340 Orte
5–6219 Orte
6–7102 Orte
7–854,00 Orte
8–933,00 Orte
9–1014,00 Orte
10–1116,00 Orte
11–126,00 Orte
12+13,00 Orte

Wie schneidet Hoffeld im Umkreis ab?

Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Hoffeld ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.

Mieten im Umkreis von 30 km

Hoffeld ist hervorgehoben

Datenwerte: Mieten im Umkreis von Hoffeld
Mieten im Umkreis von Hoffeld
KategorieWert (€/m²)
Bordesholm10,56 €/m²
Sören10,14 €/m²
Langwedel9,48 €/m²
Grevenkrug9,46 €/m²
Mühbrook9,23 €/m²
Schmalstede8,66 €/m²
Schönbek8,60 €/m²
Blumenthal8,11 €/m²
Hoffeld7,60 €/m²
Dätgen7,19 €/m²

Renditen im Umkreis von 30 km

Hoffeld ist hervorgehoben

Datenwerte: Renditen im Umkreis von Hoffeld
Renditen im Umkreis von Hoffeld
KategorieWert (%)
Mühbrook6,12 %
Bordesholm4,93 %
Langwedel4,53 %
Grevenkrug4,19 %
Schönbek3,97 %
Sören3,34 %
Schmalstede3,25 %
Blumenthal3,09 %
Dätgen3,08 %
Hoffeld1,36 %

Orte in der Umgebung

Nach Entfernung sortiert

Orte in der Umgebung von Hoffeld
OrtEntfernungPLZMieteKaufRendite
Sören1,9 km2424110,14 €3.650 €3,34 %
Schönbek2,8 km245828,60 €2.600 €3,97 %
Bordesholm2,9 km2458210,56 €2.571 €4,93 %
Schmalstede3,0 km242418,66 €3.200 €3,25 %
Grevenkrug3,3 km242419,46 €2.710 €4,19 %
Dätgen3,4 km245897,19 €2.803 €3,08 %
Mühbrook3,7 km245829,23 €1.811 €6,12 %
Langwedel4,5 km246319,48 €2.514 €4,53 %
Blumenthal4,5 km242418,11 €3.154 €3,09 %

Wo liegt Hoffeld?

Lage

Hoffeld auf der Karte

Kartendaten: OpenStreetMap · 54.1870, 9.9860

Alle Kennzahlen zu Hoffeld

Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.

Kennzahlen Hoffeld
KennzahlWert
Miete (€/m²)7,60 €
Kaufpreis (€/m²)6.700 €
Bruttomietrendite1,36 %
Kaufpreisfaktor73,5
Einwohner180
Einwohner je km²27
Fläche (km²)6,6
Arbeitslosenquote2,5 %
Prognos-Gesamtrang#225
Prognos Dynamikrang#64
Prognos Stärkerang#264
Koordinaten54,1870, 9,9860

Häufige Fragen zu Immobilien in Hoffeld

Was kostet eine Wohnung in Hoffeld?

Die Angebotsmiete für Wohnungen in Hoffeld liegt bei 7,60 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 6.700 Euro pro Quadratmeter. Im Vergleich dazu liegt der Durchschnitt im Kreis Rendsburg-Eckernförde bei 9,57 Euro pro Quadratmeter für die Miete und 2.460 Euro pro Quadratmeter für den Kaufpreis. Die Miete in Hoffeld ist also niedriger als im Kreisdurchschnitt, der Kaufpreis jedoch deutlich höher.

Wie haben sich die Immobilienpreise in Hoffeld entwickelt?

Die Angebotsmiete in Hoffeld ist von 8,80 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 7,90 Euro im Jahr 2024 gesunken und liegt 2025 bei geschätzt 9,00 Euro pro Quadratmeter. Der Angebotskaufpreis ist von 7.451 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 auf 6.746 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2025 (geschätzt) gefallen. Beide Reihen sind als Schätzung gekennzeichnet.

Lohnt sich eine Kapitalanlage in Hoffeld?

Die Bruttomietrendite in Hoffeld liegt bei 1,36 Prozent, der Kaufpreisfaktor bei 73,46. Im Vergleich dazu liegt die durchschnittliche Bruttomietrendite im Kreis Rendsburg-Eckernförde bei 5,16 Prozent und in Schleswig-Holstein bei 5,09 Prozent. Der Perzentilrang von 0,09 zeigt, dass Hoffeld bei der Rendite im unteren Bereich liegt. Ein Kaufpreisfaktor von 73,46 bedeutet, dass der Kaufpreis etwa 73,5-mal der Jahreskaltmiete beträgt, was deutlich über dem Kreisdurchschnitt von 21,66 liegt.

Wie ist die demografische Entwicklung in Hoffeld?

Die Einwohnerzahl in Hoffeld ist von 159 im Jahr 2015 auf 180 im Jahr 2024 um 13,2 Prozent gestiegen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 27 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 2,48 Prozent.

Wie schneidet Hoffeld im Vergleich zu Nachbarorten ab?

Im Vergleich zu den Nachbarorten hat Hoffeld eine niedrigere Angebotsmiete (7,60 €/m²) als Sören (10,14 €/m²), Bordesholm (10,56 €/m²) und Langwedel (9,48 €/m²). Der Angebotskaufpreis von 6.700 €/m² ist jedoch deutlich höher als in den Nachbarorten, wo er zwischen 1.811 €/m² (Mühbrook) und 3.650 €/m² (Sören) liegt.

Woher stammen die Daten zu Hoffeld?

Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.

Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Hoffeld sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Hoffeld führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.

Für Hoffeld enthält die Angebotsdatenquelle zu wenige Inserate, um den Verlauf von Miete und Kaufpreis direkt zu belegen. Diese Reihen sind aus dem regionalen Preisniveau ergänzt, an den Diagrammen entsprechend gekennzeichnet und als Näherung zu lesen — nicht als gemessene Werte für diesen Ort.

Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.

Datenquellen und Datenstand für Hoffeld
KennzahlArtErläuterungDatenstand
Angebotsmiete (€/m²)Angebotsdaten, ergänztDurchschnittliche inserierte Kaltmiete je m². Für diesen Ort enthält die Quelle zu wenige Angebote; der Verlauf ist aus dem regionalen Umfeld ergänzt und als Schätzung gekennzeichnet.2025
Angebotskaufpreis (€/m²)Angebotsdaten, ergänztDurchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m². Mangels ausreichender Angebote aus dem regionalen Umfeld ergänzt.2025
Bruttomietrendite (%)berechnetJahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter.2025
KaufpreisfaktorberechnetKaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite.2025
Einwohner und Dichteamtliche StatistikFortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche.2024
Arbeitslosenquote (%)amtliche StatistikQuote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises.2023
Prognos-ZukunftsatlasFremdindexRang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden.–

Weitere Orte im Kreis Rendsburg-Eckernförde

Nach Bruttomietrendite sortiert

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Weitere Orte im Kreis Rendsburg-Eckernförde
OrtPLZMieteKaufRendite
Luhnstedt248169,15 €750 €14,64 %
Rade b. Rendsburg247909,68 €952 €12,20 %
Oldenbüttel2555710,48 €1.072 €11,73 %
Bredenbek2479610,30 €1.176 €10,51 %
Beldorf2555711,74 €1.352 €10,42 %
Mörel245949,85 €1.155 €10,23 %
Prinzenmoor248058,56 €1.033 €9,94 %
Klein Wittensee2436110,70 €1.400 €9,17 %