Schüller
Schüller (PLZ 54586) liegt im Kreis Vulkaneifel in Rheinland-Pfalz. Der Ort zählt 318 Einwohner auf 4,4 km², das entspricht 73 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,10 € pro m², der Kaufpreis bei 1.831 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,65 % und ein Kaufpreisfaktor von 21,5 — rechnerisch sind das 22 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Schüller über dem Renditeniveau von 46 % der Orte in Rheinland-Pfalz.
Zwischen 2022 und 2025 stieg die Miete von 5,24 € auf 6,62 € pro m², im Mittel 8,1 % pro Jahr. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2019 um 6,7 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 7,1 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Vulkaneifel Rang 260 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 361, Stärkerang 220). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Jünkerath, Gönnersdorf und Feusdorf an.
Immobilienpreise in Schüller im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Rheinland-Pfalz.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Schüller, Vulkaneifel
Schüller im Vulkaneifel: Kleines Eifeldorf mit rund 305 Einwohnern, niedriger Angebotsmiete (7,10 €/m²), aber überdurchschnittlichem Kaufpreis (1.831 €/m²) führt zu niedriger Rendite (4,65 %). Volatile Mietentwicklung mit Ausreißer 2024. Bevölkerungszuwachs bis 2024 (+6,7 %), dann leichter Rückgang. Künstlerischer Schwerpunkt (u. a. Georg Meistermann). Kreis Vulkaneifel im Prognos-Ranking im unteren Mittelfeld.
Marktüberblick
Schüller ist eine kleine Ortsgemeinde im Landkreis Vulkaneifel mit rund 318 Einwohnern auf 4,36 km². Der Ort gehört zur Verbandsgemeinde Gerolstein und liegt in der westlichen Hocheifel auf 564 m ü. NHN. Es handelt sich um ein typisches Eifeldorf mit kaum Gewerbebetrieben und einzelnen Haupterwerbslandwirten. Mehrere Künstler haben sich im Ort niedergelassen, darunter der Maler Georg Meistermann, der von 1972 bis zu seinem Tod 1990 hier wohnte. Diese künstlerische Prägung könnte die Nachfrage nach Wohnraum strukturell beeinflussen, ist aber im Angebotsmarkt nur schwer quantifizierbar.
Der Immobilienmarkt zeigt ein charakteristisches Muster: Die Angebotsmiete liegt mit 7,10 €/m² knapp unter dem Kreisdurchschnitt (7,21 €/m²) und deutlich unter dem Landesdurchschnitt Rheinland-Pfalz (8,08 €/m²). Der Angebotskaufpreis von 1.831 €/m² liegt jedoch über dem Kreisdurchschnitt (1.701 €/m²) und unter dem Landesdurchschnitt (2.030 €/m²). Diese Kombination – niedrige Miete bei relativ hohem Kaufpreis – führt zu einer Bruttomietrendite von 4,65 %, die unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt (5,45 % bzw. 5,25 %) liegt, aber über zwei Nachbarorten (Stadtkyll 4,23 %, Basberg 4,05 %). Der Kaufpreisfaktor von 21,51 ist der höchste unter den acht Nachbarorten und liegt leicht über dem Landesmittel (21,16). Das bedeutet: Wer in Schüller kauft, zahlt im Verhältnis zur Miete mehr als in den umliegenden Gemeinden.
Preis- und Mietentwicklung
Die Mietentwicklung in Schüller ist außergewöhnlich volatil. Nach 5,24 €/m² (2022) und 5,80 €/m² (2023) stieg die Angebotsmiete 2024 sprunghaft auf 9,21 €/m², bevor sie 2025 wieder auf 6,62 €/m² fiel. Dieser Anstieg um 59 % innerhalb eines Jahres ist im Kontext einer Gemeinde mit rund 300 Einwohnern und einem kleinen Inseratangebot nicht repräsentativ für eine allgemeine Marktentwicklung, sondern spiegelt wahrscheinlich einzelne Inserate mit ungewöhnlich hohen Preisen wider. Der aktuelle Wert von 6,62 €/m² liegt nahe dem Niveau von 2022–2023, was auf eine Korrektur des Ausreißers hindeutet.
Für den Kaufpreis liegen nur Daten für 2024 vor (1.831,90 €/m²). Ein Vergleich mit Vorjahren ist nicht möglich, da die Zeitreihe erst 2024 beginnt. Die CAGR der Miete von 8,10 % über den Zeitraum 2022–2025 wird maßgeblich vom Ausreißer 2024 beeinflusst.
Regionale Einordnung
Im regionalen Vergleich zeigt Schüller ein gemischtes Bild. Die Angebotsmiete von 7,10 €/m² liegt über den beiden niedrigsten Nachbarorten Birgel (6,42 €/m²) und Esch (6,98 €/m²), ist aber niedriger als in allen anderen sechs Vergleichsgemeinden. Feusdorf weist mit 9,08 €/m² die höchste Miete auf.
Der Kaufpreis von 1.831 €/m² liegt über Jünkerath (1.525 €/m²), Lissendorf (1.631 €/m²), Esch (1.640 €/m²), Feusdorf (1.785 €/m²) und Birgel (1.318 €/m²), ist aber niedriger als in Gönnersdorf (1.895 €/m²), Stadtkyll (2.154 €/m²) und Basberg (2.190 €/m²).
Die Bruttomietrendite von 4,65 % liegt damit im unteren Mittelfeld der Nachbargemeinden. Nur Stadtkyll (4,23 %) und Basberg (4,05 %) weisen eine niedrigere Rendite aus. Feusdorf bietet mit 6,10 % die höchste Rendite – hier liegen die Mieten deutlich über denen in Schüller, während die Kaufpreise vergleichbar sind (1.785 €/m²). Das Muster zeigt: In Schüller ist das Verhältnis von Kaufpreis zu Miete ungünstiger als in den meisten Nachbargemeinden.
Standortfaktoren und Demografie
Der Landkreis Vulkaneifel belegt im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Rang 260 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders auffällig ist der Dynamik-Rang auf Platz 361 – der Kreis gehört damit zu den dynamischsten schwächeren Vierteln. Der Wohlstands-Index liegt mit Rang 160 deutlich besser, was auf eine relativ stabile soziale Lage trotz geringer Dynamik hindeutet. Der Arbeitsmarkt-Rang (266) und der Rang im Bereich Wettbewerb und Innovation (319) sind schwach.
Die Bevölkerungsentwicklung zeigt einen deutlichen Zuzug: Von 298 Einwohnern (2019) stieg die Zahl auf 318 (2023/2024), was einer Zunahme von 6,7 % entspricht. Die amtliche Fortschreibung des Statistischen Landesamts für Dezember 2025 nennt 305 Einwohner, was einen leichten Rückgang gegenüber dem Stand von 2024 andeutet. Dieser Zuzug steht im Widerspruch zum allgemeinen Trend ländlicher Räume in der Eifel und könnte mit der künstlerischen Prägung des Ortes oder der relativen Erschwinglichkeit im Vergleich zu größeren Städten zusammenhängen.
Die Arbeitslosenquote ist von 3,39 % (2015) auf 7,06 % (2023) angestiegen. Die Schwankungen von Jahr zu Jahr (3,7 % 2019, 5,81 % 2020, 4,97 % 2021, 4,12 % 2022) deuten auf eine kleine, volatile Arbeitsmarktdynamik hin, die in einer Gemeinde mit wenigen hundert Einwohnern typisch ist.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Schüller entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Schüller
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 5,24 €/m² |
| 2023 | 5,80 €/m² |
| 2024 | 9,21 €/m² |
| 2025 | 6,62 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Schüller
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2024 | 1.832 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Schüller
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2024 | 6,03 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Schüller
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2019 | 298 Einwohner |
| 2020 | 285 Einwohner |
| 2021 | 293 Einwohner |
| 2022 | 290 Einwohner |
| 2023 | 318 Einwohner |
| 2024 | 318 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Schüller
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 3,39 % |
| 2016 | 4,65 % |
| 2017 | 6,79 % |
| 2018 | 5,10 % |
| 2019 | 3,70 % |
| 2020 | 5,81 % |
| 2021 | 4,97 % |
| 2022 | 4,12 % |
| 2023 | 7,06 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 260 Rang |
| Dynamik | 361 Rang |
| Stärke | 220 Rang |
| Demografie | 249 Rang |
| Arbeitsmarkt | 266 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 319 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 160 Rang |
Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
Anzahl Orte je Renditeband — Schüller liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Rheinland-Pfalz
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 4,00 Orte |
| 2–3 | 91,00 Orte |
| 3–4 | 433 Orte |
| 4–5 | 748 Orte |
| 5–6 | 452 Orte |
| 6–7 | 259 Orte |
| 7–8 | 110 Orte |
| 8–9 | 79,00 Orte |
| 9–10 | 46,00 Orte |
| 10–11 | 22,00 Orte |
| 11–12 | 20,00 Orte |
| 12+ | 28,00 Orte |
Wie schneidet Schüller im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Schüller ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Schüller ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Schüller
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Feusdorf | 9,08 €/m² |
| Gönnersdorf | 7,77 €/m² |
| Jünkerath | 7,63 €/m² |
| Lissendorf | 7,62 €/m² |
| Stadtkyll | 7,60 €/m² |
| Basberg | 7,40 €/m² |
| Schüller | 7,10 €/m² |
| Esch | 6,98 €/m² |
| Kerschenbach | 6,80 €/m² |
| Birgel | 6,42 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Schüller ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Schüller
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Feusdorf | 6,10 % |
| Kerschenbach | 6,03 % |
| Jünkerath | 6,01 % |
| Birgel | 5,85 % |
| Lissendorf | 5,61 % |
| Esch | 5,11 % |
| Gönnersdorf | 4,92 % |
| Schüller | 4,65 % |
| Stadtkyll | 4,23 % |
| Basberg | 4,05 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Jünkerath | 1,1 km | 54584 | 7,63 € | 1.525 € | 6,01 % |
| Gönnersdorf | 1,9 km | 54584 | 7,77 € | 1.895 € | 4,92 % |
| Feusdorf | 3,1 km | 54584 | 9,08 € | 1.785 € | 6,10 % |
| Lissendorf | 3,2 km | 54587 | 7,62 € | 1.631 € | 5,61 % |
| Stadtkyll | 3,5 km | 54589 | 7,60 € | 2.154 € | 4,23 % |
| Birgel | 3,7 km | 54587 | 6,42 € | 1.318 € | 5,85 % |
| Esch | 4,3 km | 54585 | 6,98 € | 1.640 € | 5,11 % |
| Basberg | 5,2 km | 54578 | 7,40 € | 2.190 € | 4,05 % |
| Kerschenbach | 5,3 km | 54589 | 6,80 € | 1.354 € | 6,03 % |
Wo liegt Schüller?
Lage
Schüller auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Schüller
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 7,10 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.831 € |
| Bruttomietrendite | 4,65 % |
| Kaufpreisfaktor | 21,5 |
| Einwohner | 318 |
| Einwohner je km² | 73 |
| Fläche (km²) | 4,4 |
| Arbeitslosenquote | 7,1 % |
| Prognos-Gesamtrang | #260 |
| Prognos Dynamikrang | #361 |
| Prognos Stärkerang | #220 |
| Koordinaten | 50,3354, 6,5726 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Schüller
Was kostet eine Wohnung in Schüller?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Schüller liegt bei 7,10 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 1.831 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen unter dem Durchschnitt von Rheinland-Pfalz (8,08 Euro/m² Miete, 2.030 Euro/m² Kaufpreis). Im Vergleich zum Kreis Vulkaneifel liegt die Miete mit 7,10 Euro leicht unter dem Kreisdurchschnitt von 7,21 Euro, der Kaufpreis mit 1.831 Euro jedoch über dem Kreiswert von 1.700 Euro. Hinweis: Bei den Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Mieten in Schüller entwickelt?
Die Mieten in Schüller sind in der verfügbaren Zeitreihe von 2022 bis 2025 schwankend verlaufen: 2022 lagen sie bei 5,24 Euro pro Quadratmeter, 2023 bei 5,80 Euro, 2024 sprangen sie auf 9,21 Euro und 2025 fielen sie wieder auf 6,62 Euro. Die Reihe ist nicht geschätzt. Der deutliche Anstieg 2024 und die Korrektur im Folgejahr sind ungewöhnlich und deuten auf volatile Marktbedingungen in dieser kleinen Gemeinde hin.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Schüller?
Die Bruttomietrendite in Schüller beträgt 4,65 Prozent, der Kaufpreisfaktor liegt bei 21,51. Die Rendite liegt damit unter dem rheinland-pfälzischen Durchschnitt von 5,25 Prozent und unter dem Kreisdurchschnitt des Vulkaneifel von 5,45 Prozent. Der Perzentilrang von 46,2 bedeutet, dass etwa 46 Prozent der Orte im Bundesland eine niedrigere Rendite aufweisen. Der relativ hohe Kaufpreisfaktor im Vergleich zum Umland korrespondiert mit der niedrigeren Rendite.
Wie ist die demografische Lage in Schüller?
Schüller hat 318 Einwohner (Stand 2024) und eine Bevölkerungsdichte von 73 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Bevölkerung ist seit Beginn der Reihe 2019 um rund 6,7 Prozent gestiegen, von 298 auf 318. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 7,06 Prozent, was über dem rheinland-pfälzischen und bundesweiten Durchschnitt liegt. Die Gemeinde ist sehr klein und ländlich geprägt.
Wie steht Schüller im Vergleich zum Umland da?
Im direkten Umland liegen die Angebotsmieten der Nachbarorte zwischen 6,42 Euro (Birgel) und 9,08 Euro (Feusdorf) pro Quadratmeter. Der Kaufpreis liegt in Schüller mit 1.831 Euro über dem von Jünkerath (1.525 Euro) und Birgel (1.318 Euro), aber unter dem von Stadtkyll (2.154 Euro) und Basberg (2.190 Euro). Die Bruttomietrendite der Nachbarn reicht von 4,05 Prozent (Basberg) bis 6,10 Prozent (Feusdorf).
Woher stammen die Daten zu Schüller?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Schüller sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Schüller führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2025 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2024 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2024 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2025 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Vulkaneifel
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Welcherath | 53539 | 8,20 € | 754 € | 13,05 % |
| Gillenfeld | 54558 | 7,58 € | 762 € | 11,94 % |
| Reimerath | 53539 | 13,60 € | 1.450 € | 11,26 % |
| Udler | 54552 | 6,20 € | 717 € | 10,38 % |
| Oberehe-Stroheich | 54578 | 8,29 € | 1.057 € | 9,42 % |
| Sarmersbach | 54552 | 8,61 € | 1.100 € | 9,39 % |
| Nerdlen | 54552 | 8,07 € | 1.112 € | 8,71 % |
| Dockweiler | 54552 | 8,93 € | 1.267 € | 8,46 % |