Rosenberg
Rosenberg (PLZ 73494) liegt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Der Ort zählt 2.629 Einwohner auf 41,0 km², das entspricht 64 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 9,37 € pro m², der Kaufpreis bei 2.297 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,90 % und ein Kaufpreisfaktor von 20,4 — rechnerisch sind das 20 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Rosenberg über dem Renditeniveau von 83 % der Orte in Baden-Württemberg.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 7,18 € auf 10,83 € pro m², im Mittel 5,3 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -2,8 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 0,2 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,5 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Ostalbkreis Rang 27 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 69, Stärkerang 26). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Jagstzell, Stimpfach und Adelmannsfelden an.
Immobilienpreise in Rosenberg im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Baden-Württemberg.
Immobilienmarkt- und Standortbericht: Rosenberg (Württemberg)
Rosenberg im Ostalbkreis ist eine ländliche Gemeinde mit 2.629 Einwohnern, die sich durch niedrige Kaufpreise und überdurchschnittliche Bruttomietrenditen (4,9 %) im regionalen Vergleich auszeichnet. Die Angebotsmiete liegt bei 9,37 €/m², der Kaufpreis bei 2.297 €/m². Die Mietentwicklung zeigt starke Schwankungen, der Kaufpreis korrigiert seit 2021. Die Bevölkerung ist leicht rückläufig, der Ostalbkreis positioniert sich im Prognos-Zukunftsatlas auf Platz 27.
Marktüberblick
Rosenberg im Ostalbkreis bietet ein Immobilienangebot, das sich vom Bundesdurchschnitt abhebt: Die Angebotsmiete liegt bei 9,37 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 2.297 Euro pro Quadratmeter. Die Bruttomietrendite beträgt 4,9 Prozent, der Kaufpreisfaktor liegt bei 20,43.
Diese drei Kennzahlen beschreiben denselben Sachverhalt aus unterschiedlichen Blickwinkeln: Der niedrige Kaufpreisfaktor bei gleichzeitig überdurchschnittlicher Miete führt zu einer überdurchschnittlich hohen Rendite. Der Kaufpreisfaktor von 20,43 bedeutet, dass der Kaufpreis dem 20,43-fachen der Jahresmiete entspricht — ein Wert, der unter dem Kreis- (23,63) und Landesdurchschnitt (23,49) liegt.
Die vorliegenden Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Sie bilden den aktuellen Markt ab, ohne amtlichen Charakter zu haben.
Preisentwicklung
Die Mietentwicklung in Rosenberg ist von starken Schwankungen geprägt. Die Angebotsmiete bewegte sich in der Zeitreihe zwischen 5,42 Euro (2019) und 13,75 Euro (2021) pro Quadratmeter. Der langfristige Trend zeigt einen Anstieg von 7,18 Euro (2018) auf 10,83 Euro (2026), was einer jährlichen Wachstumsrate von 5,27 Prozent entspricht.
Der aktuelle Angebotsmietwert von 9,37 Euro liegt unter dem Zeitreihenwert von 10,83 Euro für 2026. Dieser Unterschied zeigt, dass die Zeitreihe eine prognostizierte Entwicklung abbildet, während der aktuelle Marktwert eine niedrigere Ebene erreicht hat.
Beim Kaufpreis ist ein anderer Trend zu beobachten: Nach einem Höhepunkt von 3.082 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2021 folgte ein Rückgang auf 1.696 Euro (2024). Die Reihe zeigt 2025 wieder einen Anstieg auf 2.115 Euro, bevor 2026 ein Wert von 1.829 Euro prognostiziert wird. Der langfristige CAGR von -2,76 Prozent über den gesamten Zeitraum spiegelt den Abwärtsdruck wider, der sich in diesem Markt beobachten lässt.
Regionale Einordnung
Im regionalen Vergleich liegt Rosenberg bei der Miete (9,37 €/m²) unter dem Kreisdurchschnitt des Ostalbkreises (9,90 €/m²) und deutlich unter dem baden-württembergischen Durchschnitt (11,08 €/m²), übertrifft aber den deutschen Durchschnitt (8,92 €/m²). Beim Kaufpreis (2.297 €/m²) liegt der Ort unter allen drei Bezugsgrößen — Kreis (2.789 €/m²), Bundesland (3.140 €/m²) und Deutschland (2.409 €/m²).
Die Bruttomietrendite von 4,9 Prozent liegt über dem Kreis- (4,33 %) und Landesdurchschnitt (4,36 %), aber unter dem deutschen Wert (5,10 %). Der Kaufpreisfaktor von 20,43 ist der niedrigste unter allen Nachbarorten und deutlich unter dem Kreis- (23,63) und Landesdurchschnitt (23,49). Das bedeutet: Im Verhältnis zur Miete ist der Kaufpreis in Rosenberg im regionalen Vergleich besonders niedrig — ein Grund, warum die Rendite über dem regionalen Mittel liegt.
Im Vergleich zu den acht Nachbarorten im Umkreis von bis zu 10,5 Kilometern liegt Rosenberg bei der Miete im mittleren Bereich (Nachbarorte: 7,29 bis 10,47 €/m²), beim Kaufpreis im unteren Drittel (1.886 bis 3.276 €/m²). Die Bruttomietrendite von 4,9 Prozent ist die zweithöchste im Vergleich — nur Bühlerzell (5,14 %) liegt darüber.
Demografie und Arbeitsmarkt
Rosenberg hat 2.629 Einwohner (Stand 2024) auf einer Fläche von 41,02 Quadratkilometern, was einer Bevölkerungsdichte von 64 Einwohnern je Quadratkilometer entspricht. Die Bevölkerungsentwicklung ist seit 2022 rückläufig: Von einem Höchststand von 2.690 Einwohnern im Jahr 2022 fiel die Zahl auf 2.629 im Jahr 2024. Seit 2015 ist die Bevölkerung insgesamt leicht gesunken (von 2.633 auf 2.629, minus 0,15 Prozent).
Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 26 Promille (2,6 Prozent). Dieser Wert ist im historischen Vergleich gestiegen — 2019 lag die Quote bei 19 Promille, 2020 und 2021 bei 28 bzw. 29 Promille. Die aktuelle Entwicklung entspricht damit dem Muster der Nach-Jahreszahlen.
Standortfaktoren
Der Ostalbkreis, dem Rosenberg angehört, erreichte im Prognos-Zukunftsatlas 2025 Platz 27 von rund 400 deutschen Kreisen im Gesamtranking. Besonders stark ist der Index Wettbewerb & Innovation mit Rang 24, gefolgt vom Index Wohlstand & Soziale Lage (Rang 62) und Arbeitsmarkt (Rang 50). Schwächer positioniert ist der Kreis beim Demografie-Index (Rang 169) und beim Dynamik-Index (Rang 69). Diese Werte gelten für den Kreis als Ganzes, nicht für die einzelne Gemeinde.
Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen. Mehr als 60 Prozent des Gemeindegebiets sind bewaldet, die Siedlungsstruktur verteilt sich auf drei große und drei kleine Rodungsinseln mit 32 Dörfern, Weiler, Höfe und Häuser. Rosenberg gehört zur Vereinbarten Verwaltungsgemeinschaft Ellwangen (Jagst). Die Gemeinde liegt zwischen Ellwangen im Südosten und Schwäbisch Hall im Nordwesten im Übergangsbereich von Ellwanger Bergen und Virngrund.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Rosenberg entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Rosenberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 7,18 €/m² |
| 2019 | 5,42 €/m² |
| 2020 | 7,50 €/m² |
| 2021 | 13,75 €/m² |
| 2022 | 7,96 €/m² |
| 2023 | 7,01 €/m² |
| 2024 | 10,49 €/m² |
| 2025 | 9,21 €/m² |
| 2026 | 10,83 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Rosenberg
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 2.288 €/m² |
| 2019 | 2.155 €/m² |
| 2021 | 3.082 €/m² |
| 2022 | 2.615 €/m² |
| 2023 | 2.658 €/m² |
| 2024 | 1.696 €/m² |
| 2025 | 2.115 €/m² |
| 2026 | 1.829 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Rosenberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 3,77 % |
| 2019 | 3,02 % |
| 2021 | 5,35 % |
| 2022 | 3,65 % |
| 2023 | 3,16 % |
| 2024 | 7,42 % |
| 2025 | 5,22 % |
| 2026 | 7,11 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Rosenberg
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 2.633 Einwohner |
| 2016 | 2.589 Einwohner |
| 2017 | 2.652 Einwohner |
| 2018 | 2.644 Einwohner |
| 2019 | 2.653 Einwohner |
| 2020 | 2.640 Einwohner |
| 2021 | 2.677 Einwohner |
| 2022 | 2.690 Einwohner |
| 2023 | 2.629 Einwohner |
| 2024 | 2.629 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Rosenberg
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 1,15 % |
| 2016 | 14,12 % |
| 2017 | 0,45 % |
| 2018 | 1,30 % |
| 2019 | 1,12 % |
| 2020 | 1,66 % |
| 2021 | 1,72 % |
| 2022 | 1,53 % |
| 2023 | 1,53 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 27,00 Rang |
| Dynamik | 69,00 Rang |
| Stärke | 26,00 Rang |
| Demografie | 169 Rang |
| Arbeitsmarkt | 50,00 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 24,00 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 62,00 Rang |
Renditeverteilung in Baden-Württemberg
Anzahl Orte je Renditeband — Rosenberg liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Baden-Württemberg
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 2–3 | 11,00 Orte |
| 3–4 | 315 Orte |
| 4–5 | 614 Orte |
| 5–6 | 133 Orte |
| 6–7 | 22,00 Orte |
| 7–8 | 5,00 Orte |
| 8–9 | 2,00 Orte |
Wie schneidet Rosenberg im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Rosenberg ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Rosenberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Rosenberg
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Neuler | 10,47 €/m² |
| Obersontheim | 10,40 €/m² |
| Ellwangen (Jagst) | 10,33 €/m² |
| Frankenhardt | 10,01 €/m² |
| Bühlertann | 9,66 €/m² |
| Jagstzell | 9,60 €/m² |
| Rosenberg | 9,37 €/m² |
| Stimpfach | 8,98 €/m² |
| Bühlerzell | 8,07 €/m² |
| Adelmannsfelden | 7,29 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Rosenberg ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Rosenberg
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Bühlerzell | 5,14 % |
| Rosenberg | 4,90 % |
| Obersontheim | 4,60 % |
| Neuler | 4,48 % |
| Bühlertann | 4,34 % |
| Ellwangen (Jagst) | 3,98 % |
| Adelmannsfelden | 3,92 % |
| Jagstzell | 3,76 % |
| Frankenhardt | 3,73 % |
| Stimpfach | 3,29 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Jagstzell | 4,8 km | 73489 | 9,60 € | 3.065 € | 3,76 % |
| Stimpfach | 6,3 km | 74597 | 8,98 € | 3.276 € | 3,29 % |
| Adelmannsfelden | 7,6 km | 73486 | 7,29 € | 2.231 € | 3,92 % |
| Frankenhardt | 7,9 km | 74586 | 10,01 € | 3.221 € | 3,73 % |
| Bühlerzell | 8,5 km | 74426 | 8,07 € | 1.886 € | 5,14 % |
| Bühlertann | 9,4 km | 74424 | 9,66 € | 2.670 € | 4,34 % |
| Ellwangen (Jagst), Stadt | 9,6 km | 73479 | 10,33 € | 3.114 € | 3,98 % |
| Neuler | 10,5 km | 73491 | 10,47 € | 2.803 € | 4,48 % |
| Obersontheim | 10,6 km | 74423 | 10,40 € | 2.711 € | 4,60 % |
Wo liegt Rosenberg?
Lage
Rosenberg auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Rosenberg
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 9,37 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.297 € |
| Bruttomietrendite | 4,90 % |
| Kaufpreisfaktor | 20,4 |
| Einwohner | 2.629 |
| Einwohner je km² | 64 |
| Fläche (km²) | 41,0 |
| Arbeitslosenquote | 1,5 % |
| Prognos-Gesamtrang | #27 |
| Prognos Dynamikrang | #69 |
| Prognos Stärkerang | #26 |
| Koordinaten | 49,0199, 10,0330 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Rosenberg
Was kostet eine Wohnung in Rosenberg?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Rosenberg liegt bei 9,37 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 2.297 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen unter dem Durchschnitt des Ostalbkreises (9,90 Euro bzw. 2.789 Euro) und deutlich unter dem Landesdurchschnitt Baden-Württembergs (11,08 Euro bzw. 3.140 Euro). Die Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und stellen keinen amtlichen Mietspiegel dar.
Wie haben sich die Mieten und Kaufpreise in Rosenberg entwickelt?
Die Mieten in Rosenberg sind seit 2018 von 7,18 auf 10,83 Euro pro Quadratmeter (2026) gestiegen, was einer jährlichen Steigerungsrate von rund 5,27 Prozent entspricht. Der Kaufpreis verhielt sich anders: Er lag 2018 bei 2.288 Euro pro Quadratmeter und ist bis 2026 auf 1.829 Euro gefallen, was einer jährlichen Abnahme von rund 2,76 Prozent entspricht. Diese Entwicklung zeigt, dass die Mieten steigen, während die Kaufpreise leicht rückläufig sind.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Rosenberg?
Die Bruttomietrendite in Rosenberg beträgt 4,9 Prozent und liegt damit über dem Durchschnitt des Ostalbkreises (4,33 Prozent) und Baden-Württembergs (4,36 Prozent). Im Landesvergleich liegt Rosenberg mit einem Perzentilrang von 82,58 in den oberen 18 Prozent — das bedeutet, dass rund 83 Prozent der Orte im Bundesland eine niedrigere Rendite aufweisen. Der Kaufpreisfaktor beträgt 20,43 und liegt unter dem Kreis- (23,63) und Landesdurchschnitt (23,49), was auf ein günstigeres Kaufpreisniveau im Verhältnis zur Miete hindeutet.
Wie schneidet Rosenberg im Vergleich zum Ostalbkreis und Baden-Württemberg ab?
Rosenberg liegt mit einer Angebotsmiete von 9,37 Euro pro Quadratmeter unter dem Kreisdurchschnitt (9,90 Euro) und dem Landesdurchschnitt (11,08 Euro). Auch der Kaufpreis von 2.297 Euro pro Quadratmeter ist niedriger als im Kreis (2.789 Euro) und im Land (3.140 Euro). Die Bruttomietrendite von 4,9 Prozent liegt jedoch über beiden Durchschnitten, was auf ein günstigeres Preis-Leistungs-Verhältnis im Mietwohnungsmarkt hindeutet.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Rosenberg?
Die Bevölkerung in Rosenberg ist seit 2015 leicht rückläufig: Von 2.633 Einwohnern im Jahr 2015 auf 2.629 im Jahr 2024, was einer Abnahme von rund 0,15 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 64 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 2,6 Prozent und hat sich seit 2015 (3,2 Prozent) leicht verbessert.
Woher stammen die Daten zu Rosenberg?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Rosenberg sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Rosenberg führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Ostalbkreis
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Mutlangen | 73557 | 11,37 € | 2.558 € | 5,33 % |
| Wört | 73499 | 8,82 € | 2.055 € | 5,15 % |
| Tannhausen | 73497 | 8,72 € | 2.044 € | 5,12 % |
| Schwäbisch Gmünd, Stadt | 73525 | 12,45 € | 2.955 € | 5,06 % |
| Spraitbach | 73565 | 9,49 € | 2.255 € | 5,05 % |
| Mögglingen | 73563 | 11,04 € | 2.707 € | 4,89 % |
| Durlangen | 73568 | 9,37 € | 2.320 € | 4,85 % |
| Neresheim, Stadt | 73450 | 9,67 € | 2.396 € | 4,84 % |