Habach
Habach (PLZ 82392) liegt im Kreis Weilheim-Schongau in Bayern. Der Ort zählt 1.199 Einwohner auf 12,2 km², das entspricht 99 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 10,92 € pro m², der Kaufpreis bei 4.766 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 2,75 % und ein Kaufpreisfaktor von 36,4 — rechnerisch sind das 36 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Habach über dem Renditeniveau von 6 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 6,98 € auf 12,76 € pro m², im Mittel 7,8 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 7,1 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 4,2 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,6 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Weilheim-Schongau Rang 37 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 187, Stärkerang 35). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Antdorf, Sindelsdorf und Obersöchering an.
Immobilienpreise in Habach im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Habach
Habach ist eine kleine Gemeinde im oberbayerischen Alpenvorland mit rund 1.200 Einwohnern, die sich als Pendlerstandort für München entwickelt. Der Immobilienmarkt zeichnet sich durch hohe Kaufpreise (4.766 €/m²) bei moderaten Mieten (10,92 €/m²) aus, was zu einer niedrigen Bruttomietrendite von 2,75 % führt – unter dem Landesdurchschnitt, aber über denen von Riegsee und Großweil. Die Bevölkerung wuchs zwischen 2015 und 2024 um 4,17 %, die Arbeitslosenquote liegt bei nur 1,55 %. Der Landkreis Weilheim-Schongau erreicht im Prognos-Zukunftsatlas den Gesamtrang 37.
Marktüberblick: Hohe Kaufpreise bei moderaten Mieten
Habach ist eine Gemeinde im oberbayerischen Alpenvorland mit rund 1.200 Einwohnern auf 12,15 km². Die Lage im Landkreis Weilheim-Schongau, etwa 50 Kilometer südwestlich von München und mit Anbindung an die Bundesstraße 472 sowie der nahegelegenen A 95, macht den Ort zum Pendlerstandort für den Münchner Raum. Der Immobilienmarkt spiegelt diese Lage wider: Die Angebotsmiete liegt mit 10,92 Euro pro Quadratmeter knapp über dem bayerischen Landesdurchschnitt von 10,11 Euro, deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 12,04 Euro. Der Angebotskaufpreis von 4.766 Euro pro Quadratmeter liegt jedoch über dem Kreiswert von 4.330 Euro und dem Landeswert von 3.246 Euro. Diese Diskrepanz – relativ niedrige Mieten bei hohen Kaufpreisen – drückt die Bruttomietrendite auf 2,75 Prozent. Damit liegt sie unter dem Landesdurchschnitt von 4,13 Prozent und dem Bundesdurchschnitt von 5,10 Prozent. Im Vergleich zu den Nachbarorten liegt sie über denen von Riegsee (2,48 %) und Großweil (2,49 %), aber unter denen von Antdorf (2,68 %), Iffeldorf (3,29 %), Obersöchering (3,25 %), Spatzenhausen (3,47 %), Penzberg (3,38 %) und deutlich unter der von Sindelsdorf (6,84 %). Die niedrige Rendite entspricht dem 5,5. Perzentil in Bayern: Habach gehört damit zu den teuersten Orten im Land, gemessen am Verhältnis von Kaufpreis zu Mieteinnahmen.
Preis- und Mietentwicklung: Volatile Mieten, steigende Kaufpreise
Die Angebotsmiete zeigt in der Zeitreihe von 2018 bis 2026 starke Schwankungen: Nach 6,98 Euro im Jahr 2018 stieg sie 2020 auf 11,36 Euro, fiel 2021 auf 7,08 Euro und bewegte sich 2023 bis 2026 zwischen 9,50 und 12,76 Euro. Die hohe Volatilität – insbesondere der Rückgang 2021 nach dem 2020er Höhepunkt – deutet auf einen Angebotsmarkt hin, der stark vom Mix der inserierten Wohnungen abhängt. Die berechnete jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 7,83 Prozent über den gesamten Zeitraum ist vor diesem Hintergrund mit Vorsicht zu interpretieren. Die Kaufpreisreihe ist als geschätzt gekennzeichnet und zeigt einen durchgängigen Anstieg von 3.800 Euro pro Quadratmeter (2021) auf 5.000 Euro (2025, geschätzt). Der Kaufpreisfaktor von 36,37 liegt deutlich über dem Kreiswert von 30,11, dem Landeswert von 26,10 und dem Bundesdurchschnitt von 19,2. Das bedeutet, dass der Kaufpreis das 36,4-Fache der jährlichen Bruttomiete beträgt – ein Indikator für einen anhaltend nachfragestarken Markt mit geringen Renditen.
Demografie und Arbeitsmarkt: Wachsender Wohnstandort mit Pendlersurplus
Die Bevölkerung von Habach wuchs zwischen 2015 und 2024 von 1.151 auf 1.199 Einwohner, was einem Anstieg von 4,17 Prozent entspricht. Der stärkste Zuwachs im Landkreis wurde zwischen 1988 und 2018 verzeichnet (von 739 auf 1.168 Einwohner, plus 58,1 Prozent). Die Bevölkerungsdichte liegt bei 99 Einwohnern pro Quadratkilometer, was für eine ländliche Gemeinde typisch ist. Die Arbeitslosenquote von 1,55 Prozent (2023) liegt deutlich unter dem bayerischen und deutschen Durchschnitt und unterstreicht die wirtschaftliche Stabilität des Ortes. Statistisch waren 2021 am Wohnort 488 Personen sozialversicherungspflichtig beschäftigt, am Arbeitsort nur 275. Das Pendlersurplus von 213 Beschäftigten zeigt, dass Habach primär Wohnstandort ist und die Erwerbstätigen in die umliegenden Städte – vor allem München – pendeln. Diese Struktur trägt zur Nachfrage nach Wohnraum bei, ohne dass ein eigenes Arbeitsangebot den Wohnungsmarkt direkt beeinflusst.
Standortfaktoren: Stabiler Landkreis, pendlerorientierte Lage
Der Landkreis Weilheim-Schongau, auf den sich die Standortfaktoren beziehen, erreichte im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Gesamtrang 37 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders gut positioniert ist der Kreis bei der wirtschaftlichen Stärke mit Rang 35, während der Dynamik-Index mit Rang 187 schwächer abschneidet. Diese Bewertung spiegelt einen stabilen, aber nicht besonders dynamischen Wirtschaftsstandort wider. Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen. Die Infrastruktur wird durch die B 472 und die nahe A 95 geprägt, der Anschluss an das Autobahnnetz liegt etwa 3,5 Kilometer östlich. Zwei Buslinien des RVO verbinden den Ort mit dem Umland. Im Vergleich zu den Nachbarorten liegt Habach bei den Kaufpreisen im oberen Drittel – nur Riegsee (6.812 Euro) und Antdorf (5.675 Euro) sind teurer, während Sindelsdorf mit 2.187 Euro pro Quadratmeter eine deutliche Ausnahme darstellt. Die Bruttomietrendite von 2,75 Prozent liegt über denen von Riegsee (2,48 %) und Großweil (2,49 %), die ihrerseits noch höhere Kaufpreise bei ähnlichen Mieten aufweisen.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Habach entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Habach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 6,98 €/m² |
| 2019 | 8,28 €/m² |
| 2020 | 11,36 €/m² |
| 2021 | 7,08 €/m² |
| 2023 | 9,50 €/m² |
| 2024 | 10,00 €/m² |
| 2025 | 9,50 €/m² |
| 2026 | 12,76 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Geschätzter Verlauf — für diesen Ort liegen keine ausreichenden Angebotsdaten vor
Datenwerte: Kaufpreis in Habach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 3.800 €/m² |
| 2022 | 4.200 €/m² |
| 2023 | 4.500 €/m² |
| 2024 | 4.750 €/m² |
| 2025 | 5.000 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis — auf Basis des geschätzten Preisverlaufs
Datenwerte: Bruttomietrendite in Habach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2021 | 2,24 % |
| 2023 | 2,53 % |
| 2024 | 2,53 % |
| 2025 | 2,28 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Habach
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 1.151 Einwohner |
| 2016 | 1.178 Einwohner |
| 2017 | 1.177 Einwohner |
| 2018 | 1.168 Einwohner |
| 2019 | 1.161 Einwohner |
| 2020 | 1.177 Einwohner |
| 2021 | 1.167 Einwohner |
| 2022 | 1.176 Einwohner |
| 2023 | 1.199 Einwohner |
| 2024 | 1.199 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Habach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 1,27 % |
| 2016 | 1,22 % |
| 2017 | 0,82 % |
| 2018 | 0,94 % |
| 2019 | 0,92 % |
| 2020 | 1,97 % |
| 2021 | 1,83 % |
| 2022 | 1,42 % |
| 2023 | 1,55 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 37,00 Rang |
| Dynamik | 187 Rang |
| Stärke | 35,00 Rang |
| Demografie | 145 Rang |
| Arbeitsmarkt | 45,00 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 79,00 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 38,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Habach liegt im Band 2–3 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Habach im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Habach ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Habach ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Habach
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Penzberg | 15,40 €/m² |
| Riegsee | 14,09 €/m² |
| Iffeldorf | 13,90 €/m² |
| Spatzenhausen | 12,87 €/m² |
| Antdorf | 12,67 €/m² |
| Sindelsdorf | 12,47 €/m² |
| Eglfing | 12,42 €/m² |
| Großweil | 11,78 €/m² |
| Obersöchering | 11,43 €/m² |
| Habach | 10,92 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Habach ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Habach
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Sindelsdorf | 6,84 % |
| Eglfing | 3,65 % |
| Spatzenhausen | 3,47 % |
| Penzberg | 3,38 % |
| Iffeldorf | 3,29 % |
| Obersöchering | 3,25 % |
| Habach | 2,75 % |
| Antdorf | 2,68 % |
| Großweil | 2,49 % |
| Riegsee | 2,48 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Antdorf | 3,0 km | 82387 | 12,67 € | 5.675 € | 2,68 % |
| Sindelsdorf | 4,0 km | 82404 | 12,47 € | 2.187 € | 6,84 % |
| Obersöchering | 4,6 km | 82395 | 11,43 € | 4.214 € | 3,25 % |
| Riegsee | 4,9 km | 82418 | 14,09 € | 6.812 € | 2,48 % |
| Iffeldorf | 5,6 km | 82393 | 13,90 € | 5.070 € | 3,29 % |
| Großweil | 6,2 km | 82439 | 11,78 € | 5.672 € | 2,49 % |
| Spatzenhausen | 6,2 km | 82447 | 12,87 € | 4.446 € | 3,47 % |
| Penzberg, St | 7,5 km | 82377 | 15,40 € | 5.461 € | 3,38 % |
| Eglfing | 7,7 km | 82436 | 12,42 € | 4.077 € | 3,65 % |
Wo liegt Habach?
Lage
Habach auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Habach
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 10,92 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 4.766 € |
| Bruttomietrendite | 2,75 % |
| Kaufpreisfaktor | 36,4 |
| Einwohner | 1.199 |
| Einwohner je km² | 99 |
| Fläche (km²) | 12,2 |
| Arbeitslosenquote | 1,6 % |
| Prognos-Gesamtrang | #37 |
| Prognos Dynamikrang | #187 |
| Prognos Stärkerang | #35 |
| Koordinaten | 47,7293, 11,2813 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Habach
Was kostet eine Wohnung in Habach?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Habach liegt bei 10,92 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 4.766 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und kein amtlicher Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Habach entwickelt?
Die Angebotsmiete ist von 6,98 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 auf 12,76 Euro im Jahr 2026 gestiegen – ein Anstieg von rund 83 Prozent. Der Angebotskaufpreis lag 2021 bei 3.800 Euro pro Quadratmeter und stieg bis 2025 auf 5.000 Euro; diese Kaufpreiskurve ist jedoch als Schätzung gekennzeichnet.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Habach?
Die Bruttomietrendite beträgt 2,75 Prozent, der Kaufpreisfaktor liegt bei 36,37. Damit liegt die Rendite deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent. Der Perzentilrang von 5,54 bedeutet, dass nur rund 5,5 Prozent der Orte in Bayern eine noch niedrigere Rendite aufweisen – Habach hat damit eine der niedrigsten Mietrenditen in Bayern.
Wie liegen die Immobilienpreise in Habach im Vergleich zu Bayern und dem Landkreis?
Die Angebotsmiete in Habach (10,92 Euro pro Quadratmeter) liegt über dem bayerischen Durchschnitt von 10,11 Euro, aber unter dem Kreisdurchschnitt von 12,04 Euro. Der Kaufpreis von 4.766 Euro pro Quadratmeter übersteigt sowohl den Bayern-Durchschnitt (3.246 Euro) als auch den Kreiswert (4.330 Euro). Der Kaufpreisfaktor von 36,37 liegt deutlich über dem bayerischen Durchschnitt von 26,10.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Habach?
Habach hat 1.199 Einwohner (Stand 2024) und eine Bevölkerungsdichte von 99 Einwohnern pro Quadratkilometer. Seit 2015 ist die Bevölkerung um 4,17 Prozent von 1.151 auf 1.199 gewachsen. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 12 Prozent.
Woher stammen die Daten zu Habach?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Habach sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Habach führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Für Habach enthält die Angebotsdatenquelle zu wenige Inserate, um den Verlauf von Kaufpreis direkt zu belegen. Diese Reihen sind aus dem regionalen Preisniveau ergänzt, an den Diagrammen entsprechend gekennzeichnet und als Näherung zu lesen — nicht als gemessene Werte für diesen Ort.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten, ergänzt | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m². Mangels ausreichender Angebote aus dem regionalen Umfeld ergänzt. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2025 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Weilheim-Schongau
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Sindelsdorf | 82404 | 12,47 € | 2.187 € | 6,84 % |
| Schwabbruck | 86986 | 10,70 € | 2.131 € | 6,03 % |
| Wessobrunn | 82405 | 11,68 € | 2.657 € | 5,28 % |
| Burggen | 86977 | 10,81 € | 3.135 € | 4,14 % |
| Altenstadt | 86972 | 11,23 € | 3.296 € | 4,09 % |
| Hohenfurch | 86978 | 11,37 € | 3.371 € | 4,05 % |
| Schongau, St | 86956 | 12,28 € | 3.652 € | 4,04 % |
| Bernbeuren | 86975 | 9,82 € | 2.938 € | 4,01 % |