Diebach
Diebach (PLZ 91583) liegt im Kreis Ansbach in Bayern. Der Ort zählt 1.189 Einwohner auf 22,3 km², das entspricht 53 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 8,82 € pro m², der Kaufpreis bei 2.179 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,86 % und ein Kaufpreisfaktor von 20,6 — rechnerisch sind das 21 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Diebach über dem Renditeniveau von 81 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2019 und 2026 stieg die Miete von 8,12 € auf 8,84 € pro m², im Mittel 1,2 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -7,6 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 6,5 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,8 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Ansbach Rang 131 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 88, Stärkerang 156). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Insingen, Gebsattel und Schillingsfürst an.
Immobilienpreise in Diebach im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Diebach
Bericht über den Immobilienmarkt in Diebach, Gemeinde im Landkreis Ansbach, Bayern. Diebach weist niedrige Kaufpreise und moderate Mieten auf, was zu einer überdurchschnittlichen Bruttomietrendite von 4,86 Prozent führt (81. Perzentile in Bayern). Die Kaufpreise sind seit 2022 stark rückläufig (-7,58 % CAGR), während die Bevölkerung weiter wächst (+6,5 % seit 2015). Der Landkreis Ansbach profitiert von einer starken sozialen Lage, hat aber Schwächen im Arbeitsmarkt und der Demografie.
Marktüberblick
Diebach ist eine Gemeinde im südlichen Landkreis Ansbach, Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Schillingsfürst, und liegt am Westabfall der Frankenhöhe ins Tal der oberen Tauber. Mit 1.189 Einwohnern auf 22,34 km² handelt es sich um eine kleine, ländlich geprägte Gemeinde mit einer Bevölkerungsdichte von 53 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Ort ist über die Staatsstraße 2247 mit Insingen (1,5 km) und Schillingsfürst (6 km) verbunden und zählt zur Metropolregion Nürnberg.
Das aktuelle Angebot an Wohnimmobilien liegt bei 8,82 Euro pro Quadratmeter Angebotsmiete und 2.179 Euro pro Quadratmeter Angebotskaufpreis. Die Bruttomietrendite beträgt 4,86 Prozent, der Kaufpreisfaktor liegt bei 20,59. Diese Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Preisentwicklung und Marktdynamik
Die Mietentwicklung in Diebach zeigt starke Schwankungen, die auf einen kleinen Markt mit wenigen Transaktionen hindeuten. Die Angebotsmiete bewegte sich zwischen 6,55 Euro pro Quadratmeter (2020) und 11,25 Euro (2021) — eine Spanne von über 70 Prozent. Der langfristige Trend ist mit einem CAGR von 1,22 Prozent moderat positiv.
Deutlich stärker fällt die Entwicklung bei den Kaufpreisen aus. Von einem Höhepunkt von 2.500 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2022 sind die Werte auf 1.267 Euro im Jahr 2026 zurückgegangen. Der CAGR von minus 7,58 Prozent über den Beobachtungszeitraum von 2021 bis 2026 spiegelt den bundesweiten Korrekturwiderstand wider, der in ländlichen Räumen mitunter stärker ausfällt als in städtischen Zentren.
Der Kaufpreisfaktor von 20,59 liegt unter dem Landkreisdurchschnitt von 23,26 und dem bayerischen Durchschnitt von 26,10. Er gibt an, wie viele Jahre der jährlichen Miete nötig sind, um den Kaufpreis zu decken. Der niedrigere Faktor in Diebach korrespondiert mit einem Kaufpreis, der deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt liegt, während die Miete nur knapp darunter liegt.
Regionale Einordnung
Im regionalen Vergleich liegt Diebach bei der Angebotsmiete mit 8,82 Euro pro Quadratmeter unter den meisten Nachbarorten. Die nächstgelegenen Orte zeigen ein breites Spektrum: Insingen (1,9 km) weist mit 10,77 Euro die höchste Miete auf, während Wettringen (6,1 km) mit 4,44 Euro ein deutliches Tief markiert. Bei den Kaufpreisen liegt Diebach mit 2.179 Euro pro Quadratmeter im Mittelfeld der Nachbarn — höher als Schillingsfürst (1.824 Euro) und Wettringen (1.010 Euro), aber deutlich niedriger als Rothenburg ob der Tauber (3.400 Euro) und Dombühl (3.630 Euro).
Die Bruttomietrendite von 4,86 Prozent liegt im Mittelfeld der Nachbargemeinden. Von acht verfügbaren Nachbarwerten liegt sie über drei Werten (3,38 bis 3,5 Prozent) und unter fünf Werten (5,28 bis 5,91 Prozent). Drei Nachbarorte (Wörnitz, Rothenburg, Dombühl) liegen mit 3,38 bis 3,5 Prozent unter Diebach, während Insingen, Gebsattel, Schillingsfürst und Neusitz höhere Renditen aufweisen.
Im bundeslandweiten Vergleich belegt Diebach mit 4,86 Prozent die 81. Perzentile von 2.056 Orten in Bayern — die Rendite liegt also höher als bei 81 Prozent der bayernweiten Vergleichsorte. Der Grund liegt weniger in einer überdurchschnittlich hohen Miete als in einem unterdurchschnittlich niedrigen Kaufpreis: Der Kaufpreis liegt mit 2.179 Euro deutlich unter dem bayerischen Durchschnitt von 3.246 Euro, während die Miete mit 8,82 Euro nur knapp unter dem Durchschnitt von 10,11 Euro liegt.
Der Landkreis Ansbach als Ganzes weist mit 4,71 Prozent eine etwas niedrigere Rendite aus, was zeigt, dass Diebach innerhalb des Landkreises zu den renditestärkeren Orten gehört.
Standortfaktoren und Demografie
Die Bevölkerung von Diebach ist seit 2015 um 6,5 Prozent von 1.116 auf 1.189 Einwohner gewachsen — eine Entwicklung, die für eine ländliche Gemeinde im ländlichen Mittelfranken bemerkenswert ist. Im Zeitraum 1988 bis 2018 betrug der Anstieg sogar 24,3 Prozent (von 912 auf 1.134 Einwohner). Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 1,8 Prozent und damit deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. In der Zeitreihe schwankte sie zwischen 1,1 Prozent (2022) und 2,26 Prozent (2015).
Beim Prognos-Zukunftsatlas 2025 belegt der Landkreis Ansbach auf Ebene der 400 deutschen Kreise den Gesamt-Rang 131. Die soziale Lage und der Wohlstand rangieren mit Platz 14 außergewöhnlich gut, während der Arbeitsmarkt (Rang 227) und die demografische Entwicklung (Rang 177) schwächer abschneiden. Diese Aufspaltung zeigt einen Kreis, in dem die wirtschaftliche Basis und die Lebensqualität gut sind, der aber gleichzeitig mit strukturellen demografischen Herausforderungen und einem eher schwachen Arbeitsmarkt konfrontiert ist.
Am Ort selbst bestehen keine Hochschulen. Die Gemeinde gliedert sich in zehn amtlich benannte Gemeindeteile, darunter fünf Einöden, was die zersiedelte, ländliche Struktur unterstreicht.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Diebach entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Diebach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2019 | 8,12 €/m² |
| 2020 | 6,55 €/m² |
| 2021 | 11,25 €/m² |
| 2022 | 8,44 €/m² |
| 2023 | 8,12 €/m² |
| 2024 | 7,75 €/m² |
| 2025 | 9,55 €/m² |
| 2026 | 8,84 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Diebach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2021 | 1.879 €/m² |
| 2022 | 2.500 €/m² |
| 2023 | 2.174 €/m² |
| 2024 | 2.144 €/m² |
| 2025 | 1.757 €/m² |
| 2026 | 1.267 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Diebach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2021 | 7,18 % |
| 2022 | 4,05 % |
| 2023 | 4,48 % |
| 2024 | 4,34 % |
| 2025 | 6,52 % |
| 2026 | 8,37 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Diebach
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 1.116 Einwohner |
| 2016 | 1.125 Einwohner |
| 2017 | 1.133 Einwohner |
| 2018 | 1.134 Einwohner |
| 2019 | 1.131 Einwohner |
| 2020 | 1.155 Einwohner |
| 2021 | 1.137 Einwohner |
| 2022 | 1.161 Einwohner |
| 2023 | 1.189 Einwohner |
| 2024 | 1.189 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Diebach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,26 % |
| 2016 | 1,50 % |
| 2017 | 1,56 % |
| 2018 | 1,66 % |
| 2019 | 1,10 % |
| 2020 | 2,05 % |
| 2021 | 1,54 % |
| 2022 | 1,11 % |
| 2023 | 1,80 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 131 Rang |
| Dynamik | 88,00 Rang |
| Stärke | 156 Rang |
| Demografie | 177 Rang |
| Arbeitsmarkt | 227 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 170 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 14,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Diebach liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Diebach im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Diebach ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Diebach ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Diebach
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Insingen | 10,77 €/m² |
| Dombühl | 10,59 €/m² |
| Neusitz | 10,20 €/m² |
| Buch a.Wald | 9,80 €/m² |
| Gebsattel | 9,77 €/m² |
| Rothenburg ob der Tauber | 9,77 €/m² |
| Wörnitz | 9,30 €/m² |
| Schillingsfürst | 8,94 €/m² |
| Diebach | 8,82 €/m² |
| Wettringen | 4,44 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Diebach ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Diebach
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Buch a.Wald | 8,97 % |
| Neusitz | 5,91 % |
| Schillingsfürst | 5,88 % |
| Insingen | 5,41 % |
| Gebsattel | 5,41 % |
| Wettringen | 5,28 % |
| Diebach | 4,86 % |
| Dombühl | 3,50 % |
| Rothenburg ob der Tauber | 3,45 % |
| Wörnitz | 3,38 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Insingen | 1,9 km | 91610 | 10,77 € | 2.390 € | 5,41 % |
| Gebsattel | 4,8 km | 91607 | 9,77 € | 2.168 € | 5,41 % |
| Schillingsfürst, St | 5,8 km | 91583 | 8,94 € | 1.824 € | 5,88 % |
| Wettringen | 6,1 km | 91631 | 4,44 € | 1.010 € | 5,28 % |
| Wörnitz | 7,3 km | 91637 | 9,30 € | 3.303 € | 3,38 % |
| Neusitz | 7,4 km | 91616 | 10,20 € | 2.072 € | 5,91 % |
| Rothenburg ob der Tauber, GKSt | 7,6 km | 91541 | 9,77 € | 3.400 € | 3,45 % |
| Dombühl, M | 9,1 km | 91601 | 10,59 € | 3.630 € | 3,50 % |
| Buch a.Wald | 10,8 km | 91592 | 9,80 € | 1.311 € | 8,97 % |
Wo liegt Diebach?
Lage
Diebach auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Diebach
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 8,82 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.179 € |
| Bruttomietrendite | 4,86 % |
| Kaufpreisfaktor | 20,6 |
| Einwohner | 1.189 |
| Einwohner je km² | 53 |
| Fläche (km²) | 22,3 |
| Arbeitslosenquote | 1,8 % |
| Prognos-Gesamtrang | #131 |
| Prognos Dynamikrang | #88 |
| Prognos Stärkerang | #156 |
| Koordinaten | 49,3094, 10,1879 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Diebach
Was kostet eine Wohnung in Diebach?
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei 2.179 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmiete bei 8,82 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen unter dem Durchschnitt des Landkreises Ansbach (2.484 Euro bzw. 8,94 Euro) und deutlich unter dem bayernweiten Durchschnitt (3.246 Euro bzw. 10,11 Euro). Es handelt sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Diebach entwickelt?
Der Angebotskaufpreis stieg von 1.879 Euro pro Quadratmeter (2021) auf einen Höchststand von 2.500 Euro (2022) und ist seither auf 1.267 Euro (2026) gefallen. Die Angebotsmiete schwankte in der gleichen Zeitspanne zwischen 6,55 und 11,25 Euro pro Quadratmeter und lag 2026 bei 8,84 Euro. Die Zeitreihen sind nicht als Schätzung gekennzeichnet.
Welche Bruttomietrendite kann man in Diebach erwarten?
Die Bruttomietrendite beträgt 4,86 Prozent. Damit liegt sie über dem Durchschnitt des Landkreises Ansbach (4,71 %) und des Bundeslandes Bayern (4,13 %), aber unter dem deutschen Durchschnitt (5,10 %). Der Perzentilrang von 81,3 im Bundesland bedeutet, dass rund 81 Prozent der Orte in Bayern eine höhere Bruttomietrendite aufweisen.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Diebach?
Diebach hatte 2024 rund 1.189 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 53 Einwohnern pro Quadratkilometer. Seit Beginn der Zeitreihe 2015 ist die Bevölkerung um 6,5 Prozent gestiegen (von 1.116 auf 1.189). Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 13 Prozent.
Wie schneidet Diebach im Prognos-Zukunftsatlas ab?
Der Kreis Ansbach, zu dem Diebach gehört, belegt im Prognos-Zukunftsatlas 2025 den Rang 131 von rund 400 deutschen Kreisen im Gesamtindex. Im Index für Dynamik erreicht der Kreis Rang 88, im Index für Stärke Rang 156. Am Ort selbst gibt es keine Hochschulen.
Woher stammen die Daten zu Diebach?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Diebach sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Diebach führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Ansbach
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Buch a.Wald | 91592 | 9,80 € | 1.311 € | 8,97 % |
| Windelsbach | 91635 | 8,22 € | 1.104 € | 8,94 % |
| Ehingen | 91725 | 9,91 € | 1.337 € | 8,90 % |
| Geslau | 91608 | 8,38 € | 1.164 € | 8,64 % |
| Dürrwangen, M | 91602 | 9,59 € | 1.452 € | 7,93 % |
| Unterschwaningen | 91743 | 8,41 € | 1.323 € | 7,63 % |
| Rügland | 91622 | 9,34 € | 1.522 € | 7,36 % |
| Burk | 91596 | 7,59 € | 1.373 € | 6,63 % |