Prosselsheim
Prosselsheim (PLZ 97279) liegt im Kreis Würzburg in Bayern. Der Ort zählt 1.177 Einwohner auf 20,0 km², das entspricht 59 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 8,54 € pro m², der Kaufpreis bei 1.801 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,69 % und ein Kaufpreisfaktor von 17,6 — rechnerisch sind das 18 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Prosselsheim über dem Renditeniveau von 91 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 5,83 € auf 8,67 € pro m², im Mittel 5,1 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -10,3 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 0,4 % verringert — ein Punkt, der bei der Vermietbarkeit einzukalkulieren ist. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,8 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Würzburg Rang 175 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 360, Stärkerang 131). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Oberpleichfeld, Nordheim a.Main und Eisenheim an.
Immobilienpreise in Prosselsheim im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt- und Standortbericht Prosselsheim
Prosselsheim ist eine kleine, ländliche Gemeinde im Landkreis Würzburg mit rund 1.177 Einwohnern. Der Immobilienmarkt zeichnet sich durch unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt liegende Miet- und Kaufpreise aus, was zu einer überdurchschnittlichen Bruttomietrendite von 5,69 % führt — die höchste in etwa 90 % der bayernweiten Vergleichsorte. Die Mietpreise sind seit 2018 stetig gestiegen, während die Kaufpreise stark volatil sind. Die Bevölkerung ist stabil, die Arbeitslosigkeit niedrig. Prosselsheim ist eine Pendlergemeinde mit nur 29 lokalen Arbeitsplätzen bei 522 Auspendlern.
Marktüberblick: Niedrige Preise, hohe Rendite
Prosselsheim ist eine kleine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg mit rund 1.177 Einwohnern auf einer Fläche von 20 km². Der Ort liegt rund 16 Kilometer nordöstlich von Würzburg und ist ländlich geprägt: 2017 standen 522 Auspendlern nur 29 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze vor Ort. Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Estenfeld und weist eine Bevölkerungsdichte von 59 Einwohnern pro Quadratkilometer auf.
Der lokale Immobilienmarkt zeichnet sich durch unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt liegende Preise aus. Die Angebotsmiete beträgt 8,54 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis 1.801 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen unter den entsprechenden Durchschnitten des Landkreises Würzburg (Miete: 10,00 €/m², Kaufpreis: 2.886 €/m²) und Bayerns (Miete: 10,11 €/m², Kaufpreis: 3.246 €/m²). Die Bruttomietrendite von 5,69 % gehört damit zu den höchsten im Vergleich — sie liegt im 91. Perzentil Bayerns, also höher als bei etwa 90 % der 2.056 vergleichbaren Orte im Freistaat.
Preisentwicklung: Stetige Mietsteigerung, volatile Kaufpreise
Die Mietentwicklung seit 2018 zeigt einen deutlichen Aufwärtstrend: Von 5,83 Euro pro m² im Jahr 2018 stieg die Angebotsmiete auf 8,67 Euro im Jahr 2026, was einem Anstieg von rund 49 % entspricht. Der CAGR von 5,1 % unterstreicht das Wachstum. Die Entwicklung war jedoch nicht linear: 2020 fiel die Miete wieder auf das Niveau von 2018, 2023 erreichte sie mit 10,00 Euro einen vorläufigen Höhepunkt, bevor sie 2024 und 2025 leicht auf 8,95 bzw. 8,93 Euro zurückging und 2026 weiter auf 8,67 Euro absank.
Die Kaufpreisentwicklung ist noch volatiler. 2022 lag der Angebotskaufpreis bei 2.416 Euro pro m², fiel 2023 auf 1.154 Euro — ein Rückgang von mehr als 50 % in einem Jahr. 2024 stieg er sprunghaft auf 2.144 Euro an, bevor er 2025 auf 1.746 Euro und aktuell wieder auf 1.801 Euro korrigierte. Diese starken Schwankungen können auf einen Markt mit wenigen Transaktionen hindeuten, bei dem einzelne Angebote die Durchschnittswerte stark verzerren. Der Kaufpreisfaktor von 17,57 liegt deutlich unter dem des Landkreises Würzburg (23,88) und Bayerns (26,10), was die im Verhältnis zur Miete niedrigen Kaufpreise widerspiegelt.
Regionale Einordnung: Günstigster Kaufpreis im Umkreis
Im regionalen Vergleich liegt Prosselsheim bei der Angebotsmiete mit 8,54 Euro pro m² unter sieben der acht verglichenen Nachbarorte. Nur Oberpleichfeld (7,80 €/m²) ist günstiger. Die nächsten Orte liegen zwischen 9,09 Euro (Schwanfeld) und 10,78 Euro (Eisenheim). Beim Kaufpreis mit 1.801 Euro pro m² gehört Prosselsheim eindeutig zu den günstigeren Orten im Umkreis — alle acht Nachbarorte liegen darüber, die Spanne reicht von 1.853 Euro (Eisenheim) bis 3.449 Euro (Kürnach).
Die Bruttomietrendite von 5,69 % ist im Nachbarnvergleich überdurchschnittlich. Nur Nordheim a. Main (5,80 %) und Eisenheim (6,98 %) weisen höhere Renditen aus. Die niedrigeren Nachbarn wie Kürnach (3,74 %) oder Unterpleichfeld (4,00 %) kombinieren hohe Kaufpreise mit moderaten Mieten. Prosselsheim folgt damit einem Muster, das durch relativ niedrige Kaufpreise bei gleichzeitig soliden Mieten gekennzeichnet ist.
Standortfaktoren: Stabile Bevölkerung, starker Wohlstand, Pendlergemeinde
Die Bevölkerung von Prosselsheim ist seit 2015 nahezu stabil: Von 1.182 Einwohnern im Jahr 2015 auf 1.177 im Jahr 2024 entspricht das einer Veränderung von minus 0,4 %. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 1,78 % und ist damit deutlich unter dem bundesweiten Durchschnitt. Sie entwickelte sich jedoch nicht durchweg positiv: Nach einem Tief von 1,12 % im Jahr 2017 stieg sie bis 2023 auf 1,78 %. Die Zahl der Arbeitslosen betrug 13 Personen.
Der Landkreis Würzburg, auf den sich die Prognos-Zukunftsatlas-Bewertung bezieht, erreicht im Gesamtrang 2025 Platz 175 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders stark ist der Wohlstand mit Rang 11 — der Kreis gehört damit zu den wohlhabendsten in Deutschland. Schwächer sind der Arbeitsmarkt (Rang 289) und die Demografie (Rang 242). Prosselsheim selbst verfügt über keine Hochschulen. 2017 bestanden 21 landwirtschaftliche Betriebe, und in Seligenstadt befindet sich das größte Gut Bayerns des Juliusspitals Würzburg mit rund 600 Hektar Fläche. Die Verkehrsanbindung erfolgt über die Staatsstraßen 2260 und 2270 sowie die Bahnstrecke Bamberg–Rottendorf (Bahnhof Seligenstadt).
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Prosselsheim entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Prosselsheim
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 5,83 €/m² |
| 2019 | 6,99 €/m² |
| 2020 | 5,83 €/m² |
| 2021 | 6,36 €/m² |
| 2022 | 7,45 €/m² |
| 2023 | 10,00 €/m² |
| 2024 | 8,95 €/m² |
| 2025 | 8,93 €/m² |
| 2026 | 8,67 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Prosselsheim
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2022 | 2.416 €/m² |
| 2023 | 1.154 €/m² |
| 2024 | 2.144 €/m² |
| 2025 | 1.746 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Prosselsheim
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2022 | 3,70 % |
| 2023 | 10,40 % |
| 2024 | 5,01 % |
| 2025 | 6,14 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Prosselsheim
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 1.182 Einwohner |
| 2016 | 1.179 Einwohner |
| 2017 | 1.174 Einwohner |
| 2018 | 1.180 Einwohner |
| 2019 | 1.177 Einwohner |
| 2020 | 1.167 Einwohner |
| 2021 | 1.179 Einwohner |
| 2022 | 1.176 Einwohner |
| 2023 | 1.177 Einwohner |
| 2024 | 1.177 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Prosselsheim
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 1,87 % |
| 2016 | 1,61 % |
| 2017 | 1,12 % |
| 2018 | 1,20 % |
| 2019 | 1,36 % |
| 2020 | 1,36 % |
| 2021 | 1,74 % |
| 2022 | 1,64 % |
| 2023 | 1,78 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 175 Rang |
| Dynamik | 360 Rang |
| Stärke | 131 Rang |
| Demografie | 242 Rang |
| Arbeitsmarkt | 289 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 201 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 11,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Prosselsheim liegt im Band 5–6 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Prosselsheim im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Prosselsheim ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Prosselsheim ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Prosselsheim
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Eisenheim | 10,78 €/m² |
| Kürnach | 10,73 €/m² |
| Sommerach | 10,30 €/m² |
| Volkach | 10,24 €/m² |
| Bergtheim | 10,14 €/m² |
| Unterpleichfeld | 9,70 €/m² |
| Nordheim a.Main | 9,66 €/m² |
| Schwanfeld | 9,09 €/m² |
| Prosselsheim | 8,54 €/m² |
| Oberpleichfeld | 7,80 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Prosselsheim ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Prosselsheim
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Eisenheim | 6,98 % |
| Nordheim a.Main | 5,80 % |
| Prosselsheim | 5,69 % |
| Bergtheim | 4,99 % |
| Schwanfeld | 4,53 % |
| Sommerach | 4,15 % |
| Oberpleichfeld | 4,01 % |
| Unterpleichfeld | 4,00 % |
| Kürnach | 3,74 % |
| Volkach | 3,62 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Oberpleichfeld | 3,5 km | 97241 | 7,80 € | 2.333 € | 4,01 % |
| Nordheim a.Main | 3,8 km | 97334 | 9,66 € | 2.000 € | 5,80 % |
| Eisenheim, M | 4,7 km | 97247 | 10,78 € | 1.853 € | 6,98 % |
| Bergtheim | 5,9 km | 97241 | 10,14 € | 2.439 € | 4,99 % |
| Unterpleichfeld | 6,0 km | 97294 | 9,70 € | 2.911 € | 4,00 % |
| Schwanfeld | 6,5 km | 97523 | 9,09 € | 2.409 € | 4,53 % |
| Kürnach | 6,6 km | 97273 | 10,73 € | 3.449 € | 3,74 % |
| Sommerach | 6,7 km | 97334 | 10,30 € | 2.975 € | 4,15 % |
| Volkach, St | 7,0 km | 97332 | 10,24 € | 3.395 € | 3,62 % |
Wo liegt Prosselsheim?
Lage
Prosselsheim auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Prosselsheim
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 8,54 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.801 € |
| Bruttomietrendite | 5,69 % |
| Kaufpreisfaktor | 17,6 |
| Einwohner | 1.177 |
| Einwohner je km² | 59 |
| Fläche (km²) | 20,0 |
| Arbeitslosenquote | 1,8 % |
| Prognos-Gesamtrang | #175 |
| Prognos Dynamikrang | #360 |
| Prognos Stärkerang | #131 |
| Koordinaten | 49,8634, 10,1286 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Prosselsheim
Was kostet eine Wohnung in Prosselsheim?
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei rund 1.801 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmiete bei etwa 8,54 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen deutlich unter dem Durchschnitt des Landkreises Würzburg (2.886 €/m² Kaufpreis, 10,00 €/m² Miete) und auch unter dem bayerischen Durchschnitt (3.246 €/m² bzw. 10,11 €/m²). Im bundesweiten Vergleich liegt die Miete mit 8,54 €/m² knapp unter dem deutschen Durchschnitt von 8,92 €/m².
Wie haben sich die Immobilienpreise in Prosselsheim entwickelt?
Die Mietpreise sind seit 2018 von 5,83 Euro pro Quadratmeter auf aktuell 8,67 Euro pro Quadratmeter gestiegen — das entspricht einer jährlichen Steigerungsrate von rund 5,1 Prozent. Die Kaufpreise zeigen ein anderes Bild: Sie lagen 2022 noch bei 2.416 Euro pro Quadratmeter, fielen 2023 auf 1.154 Euro, stiegen 2024 wieder auf 2.144 Euro und liegen 2025 bei 1.746 Euro pro Quadratmeter. Der Rückgang seit 2022 entspricht einer jährlichen Rate von rund 10,3 Prozent.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Prosselsheim?
Die Bruttomietrendite liegt bei 5,69 Prozent und damit deutlich über dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent sowie dem deutschen Durchschnitt von 5,10 Prozent. Der Kaufpreisfaktor beträgt 17,57, was unter dem Kreis-Durchschnitt von 23,88 und dem bayerischen Durchschnitt von 26,10 liegt. Im Perzentilrang der Bruttomietrendite in Bayern steht Prosselsheim bei 90,76 — das bedeutet, dass rund 91 Prozent der Orte im Bundesland eine niedrigere Rendite aufweisen.
Wie ist die Bevölkerungsentwicklung in Prosselsheim?
Prosselsheim hat rund 1.177 Einwohner (Stand 2024) und eine Bevölkerungsdichte von 59 Einwohnern pro Quadratkilometer. Seit Beginn der Zeitreihe 2015 ist die Bevölkerung leicht rückläufig — von 1.182 auf 1.177 Einwohner, was einem Rückgang von rund 0,4 Prozent entspricht. Die Arbeitslosenquote lag 2023 bei 13 Prozent und bewegte sich in den vergangenen Jahren zwischen 8 und 14 Prozent.
Wie schneidet Prosselsheim im Vergleich zu den Nachbarorten ab?
Im Vergleich zu den umliegenden Gemeinden zeigt Prosselsheim eine Angebotsmiete von 8,54 Euro pro Quadratmeter, was im Mittelfeld der Nachbarorte liegt. Nachbarorte wie Eisenheim (10,78 €/m²) und Kürnach (10,73 €/m²) liegen deutlich höher, während Oberpleichfeld (7,80 €/m²) niedriger liegt. Beim Kaufpreis liegt Prosselsheim mit 1.801 Euro pro Quadratmeter unter den meisten Nachbarn — nur Nordheim a. Main (2.000 €/m²) und Eisenheim (1.853 €/m²) sind ähnlich oder etwas teurer.
Woher stammen die Daten zu Prosselsheim?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Prosselsheim sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Prosselsheim führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2025 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2025 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Würzburg
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Aub, St | 97239 | 8,50 € | 1.256 € | 8,12 % |
| Tauberrettersheim | 97285 | 8,45 € | 1.433 € | 7,08 % |
| Eisenheim, M | 97247 | 10,78 € | 1.853 € | 6,98 % |
| Bieberehren | 97243 | 10,57 € | 2.189 € | 5,79 % |
| Röttingen, St | 97285 | 8,19 € | 1.742 € | 5,64 % |
| Frickenhausen a.Main, M | 97252 | 10,43 € | 2.223 € | 5,63 % |
| Remlingen, M | 97280 | 8,39 € | 1.924 € | 5,24 % |
| Neubrunn, M | 97277 | 8,53 € | 1.991 € | 5,14 % |