Stephanskirchen
Stephanskirchen (PLZ 83071) liegt im Kreis Rosenheim in Bayern. Der Ort zählt 10.872 Einwohner auf 26,5 km², das entspricht 410 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 13,62 € pro m², der Kaufpreis bei 5.224 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 3,13 % und ein Kaufpreisfaktor von 32,0 — rechnerisch sind das 32 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Stephanskirchen über dem Renditeniveau von 16 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 11,13 € auf 12,86 € pro m², im Mittel 1,8 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -0,5 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 6,7 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,7 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Rosenheim Rang 92 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 193, Stärkerang 77). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Riedering, Rosenheim und Prutting an.
Immobilienpreise in Stephanskirchen im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt- und Standortbericht: Stephanskirchen
Immobilienmarktbericht für Stephanskirchen (Landkreis Rosenheim, Bayern): Angebotsmiete 13,62 €/m², Angebotskaufpreis 5.224 €/m². Deutliches Premium gegenüber bayerischem und Landkreisdurchschnitt. Bevölkerungswachstum von 6,7 % seit 2015. Prognos-Rang des Landkreises: Platz 92 von 400.
Marktüberblick
Stephanskirchen ist eine der größten Gemeinden im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Auf einer Fläche von 26,51 km² leben rund 10.872 Einwohner (2024), was einer Dichte von etwa 410 Einwohnern pro km² entspricht. Die Gemeinde liegt im Rosenheimer Becken auf 470 m ü. NHN, begrenzt im Westen durch den Inn und im Osten durch den Simssee. Sie umfasst 48 Gemeindeteile und ist eine der fünf Gemeinden, die direkt am Simssee angrenzen.
Der Immobilienmarkt in Stephanskirchen zeigt mit einer Angebotsmiete von 13,62 € je m² und einem Angebotskaufpreis von 5.224 € je m² ein deutliches Premium gegenüber dem bayerischen Durchschnitt (10,11 €/m² Miete, 3.246 €/m² Kaufpreis). Der Kaufpreisfaktor liegt bei 31,96, was auf eine eher ertragsorientierte Marktstruktur hindeutet. Die Bruttomietrendite beträgt 3,13 % und liegt damit unter dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 %.
Preisentwicklung
Die Angebotsmieten in Stephanskirchen sind seit 2018 deutlich gestiegen. Lag der Wert 2018 noch bei 11,13 €/m², erreichte er 2025 mit 14,62 €/m² einen Höhepunkt. Die Entwicklung verlief nicht linear: Nach einem starken Anstieg von 2019 auf 2021 (von 11,64 auf 13,87 €/m²) folgte 2022 ein Rückgang auf 12,64 €/m², bevor die Werte wieder anzogen. Im Jahr 2026 ist ein deutlicher Rückgang auf 12,86 €/m² zu verzeichnen.
Beim Kaufpreis war die Entwicklung noch volatiler. 2018 lagen die Werte bei 4.362 €/m², fielen 2019 auf 2.967 €/m², stiegen 2020 stark auf 5.205 €/m² und erreichten 2022 mit 5.578 €/m² ihren Höchststand. Seitdem sind die Preise wieder gesunken (2023: 4.847 €/m², 2024: 4.846 €/m²), bevor 2025 ein erneuter Anstieg auf 5.525 €/m² stattfand. Im Jahr 2026 zeigt die Reihe einen deutlichen Rückgang auf 4.195 €/m².
Der CAGR für Mieten beträgt 1,82 % pro Jahr, für Kaufpreise -0,49 % – die Kaufpreise sind im Betrachtungszeitraum also leicht rückläufig, während die Mieten moderat gestiegen sind.
Regionale Einordnung
Stephanskirchen liegt im oberen Preissegment des Landkreises Rosenheim. Die Angebotsmiete von 13,62 €/m² übertrifft den Kreisdurchschnitt von 12,92 €/m². Beim Kaufpreis liegt Stephanskirchen mit 5.224 €/m² deutlich über dem Kreisdurchschnitt von 4.788 €/m². Der Kaufpreisfaktor von 31,96 ist höher als der Kreisdurchschnitt von 30,94.
Im bayerischen Vergleich gehört Stephanskirchen zu den teuersten Orten. Mit einem Angebotskaufpreis von 5.224 €/m² liegt der Ort weit über dem Landesdurchschnitt von 3.246 €/m². Die Bruttomietrendite von 3,13 % liegt im unteren Perzentil (15,95. Perzentil im Bundesland), was bedeutet, dass nur etwa 16 % der bayerischen Orte eine noch niedrigere Rendite aufweisen – ein Hinweis auf hohe Preise im Verhältnis zu den Mieten.
Im direkten Vergleich mit Nachbargemeinden zeigt sich ein differenziertes Bild: Rosenheim (4,3 km entfernt) hat mit 14,96 €/m² eine höhere Angebotsmiete und mit 5.288 €/m² einen ähnlichen Kaufpreis. Riedering (2,4 km) liegt mit 12,81 €/m² Miete und 4.619 €/m² Kaufpreis deutlich unter Stephanskirchen. Prutting (4,5 km) weist mit 5.537 €/m² sogar einen höheren Kaufpreis auf, aber eine niedrigere Miete (12,26 €/m²).
Bevölkerung und Standortfaktoren
Die Bevölkerung von Stephanskirchen ist seit Beginn der Zeitreihe (2015) um 6,73 % gewachsen – von 10.186 auf 10.872 Einwohner. Das Wachstum verlief durchgängig positiv, mit einem deutlichen Schub zwischen 2021 und 2022 (von 10.643 auf 10.817 Einwohner). Seit 2023 ist die Einwohnerzahl stabil bei 10.872.
Die absolute Zahl der Arbeitslosen lag 2023 bei 172. Nach einem Anstieg während der Pandemie (2020: 197) ist die Zahl wieder auf ein niedriges Niveau gesunken.
Der Landkreis Rosenheim, dem Stephanskirchen angehört, erreichte im Prognos-Zukunftsatlas 2025 Platz 92 von rund 400 deutschen Kreisen im Gesamtranking. Besonders stark ist der Kreis im Bereich Wohlstand und soziale Lage (Platz 31) sowie im Wettbewerb und Innovation (Platz 83). Schwächer positioniert ist er bei Dynamik (Platz 193), Demografie (Platz 185) und Arbeitsmarkt (Platz 166).
Stephanskirchen selbst verfügt über keine Hochschulen. Die Gemeinde ist über die Staatsstraße 2362 mit Rosenheim verbunden, von wo aus die A 8 erreichbar ist. Der Bahnhof an der Strecke München–Salzburg wurde 1985 stillgelegt.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Stephanskirchen entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Stephanskirchen
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 11,13 €/m² |
| 2019 | 11,64 €/m² |
| 2020 | 11,63 €/m² |
| 2021 | 13,87 €/m² |
| 2022 | 12,64 €/m² |
| 2023 | 13,31 €/m² |
| 2024 | 13,62 €/m² |
| 2025 | 14,62 €/m² |
| 2026 | 12,86 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Stephanskirchen
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 4.362 €/m² |
| 2019 | 2.967 €/m² |
| 2020 | 5.205 €/m² |
| 2021 | 5.360 €/m² |
| 2022 | 5.578 €/m² |
| 2023 | 4.847 €/m² |
| 2024 | 4.846 €/m² |
| 2025 | 5.525 €/m² |
| 2026 | 4.195 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Stephanskirchen
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 3,06 % |
| 2019 | 4,71 % |
| 2020 | 2,68 % |
| 2021 | 3,11 % |
| 2022 | 2,72 % |
| 2023 | 3,30 % |
| 2024 | 3,37 % |
| 2025 | 3,18 % |
| 2026 | 3,68 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Stephanskirchen
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 10.186 Einwohner |
| 2016 | 10.348 Einwohner |
| 2017 | 10.487 Einwohner |
| 2018 | 10.528 Einwohner |
| 2019 | 10.593 Einwohner |
| 2020 | 10.633 Einwohner |
| 2021 | 10.643 Einwohner |
| 2022 | 10.817 Einwohner |
| 2023 | 10.872 Einwohner |
| 2024 | 10.872 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Stephanskirchen
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,65 % |
| 2016 | 2,36 % |
| 2017 | 1,91 % |
| 2018 | 2,34 % |
| 2019 | 2,39 % |
| 2020 | 3,08 % |
| 2021 | 2,70 % |
| 2022 | 2,56 % |
| 2023 | 2,70 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 92,00 Rang |
| Dynamik | 193 Rang |
| Stärke | 77,00 Rang |
| Demografie | 185 Rang |
| Arbeitsmarkt | 166 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 83,00 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 31,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Stephanskirchen liegt im Band 3–4 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Stephanskirchen im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Stephanskirchen ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Stephanskirchen ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Stephanskirchen
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Kolbermoor | 15,54 €/m² |
| Rosenheim | 14,96 €/m² |
| Raubling | 14,08 €/m² |
| Stephanskirchen | 13,62 €/m² |
| Großkarolinenfeld | 13,42 €/m² |
| Riedering | 12,81 €/m² |
| Rohrdorf | 12,68 €/m² |
| Prutting | 12,26 €/m² |
| Samerberg | 12,19 €/m² |
| Söchtenau | 11,11 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Stephanskirchen ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Stephanskirchen
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Rohrdorf | 3,56 % |
| Rosenheim | 3,40 % |
| Raubling | 3,38 % |
| Riedering | 3,33 % |
| Kolbermoor | 3,32 % |
| Stephanskirchen | 3,13 % |
| Großkarolinenfeld | 2,98 % |
| Söchtenau | 2,91 % |
| Samerberg | 2,85 % |
| Prutting | 2,66 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Riedering | 2,4 km | 83083 | 12,81 € | 4.619 € | 3,33 % |
| Rosenheim | 4,3 km | 83013 | 14,96 € | 5.288 € | 3,40 % |
| Prutting | 4,5 km | 83134 | 12,26 € | 5.537 € | 2,66 % |
| Rohrdorf | 6,5 km | 83101 | 12,68 € | 4.280 € | 3,56 % |
| Samerberg | 8,3 km | 83122 | 12,19 € | 5.141 € | 2,85 % |
| Großkarolinenfeld | 8,9 km | 83109 | 13,42 € | 5.412 € | 2,98 % |
| Söchtenau | 9,2 km | 83139 | 11,11 € | 4.586 € | 2,91 % |
| Raubling | 9,3 km | 83064 | 14,08 € | 5.008 € | 3,38 % |
| Kolbermoor, St | 9,3 km | 83059 | 15,54 € | 5.619 € | 3,32 % |
Wo liegt Stephanskirchen?
Lage
Stephanskirchen auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Stephanskirchen
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 13,62 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 5.224 € |
| Bruttomietrendite | 3,13 % |
| Kaufpreisfaktor | 32,0 |
| Einwohner | 10.872 |
| Einwohner je km² | 410 |
| Fläche (km²) | 26,5 |
| Arbeitslosenquote | 2,7 % |
| Prognos-Gesamtrang | #92 |
| Prognos Dynamikrang | #193 |
| Prognos Stärkerang | #77 |
| Koordinaten | 47,8541, 12,1861 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Stephanskirchen
Was kostet eine Wohnung in Stephanskirchen?
Aktuell liegen die Angebotskaufpreise bei rund 5.224 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmieten bei etwa 13,62 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen deutlich über dem bayerischen Durchschnitt (3.246 Euro bzw. 10,11 Euro je m²) und auch über dem Kreisdurchschnitt von Rosenheim (4.788 Euro bzw. 12,92 Euro je m²). Es handelt sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Stephanskirchen entwickelt?
Die Mieten sind von 11,13 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 auf 13,62 Euro im Jahr 2024 gestiegen, was einem jährlichen Wachstum von rund 1,82 Prozent entspricht. Die Kaufpreise zeigten dabei schwankendere Verläufe: Sie lagen 2018 bei 4.362 Euro je m², stiegen bis 2022 auf 5.578 Euro, fielen dann wieder auf 4.846 Euro im Jahr 2024. Der langfristige Kaufpreisanstieg liegt bei durchschnittlich minus 0,49 Prozent pro Jahr, was vor allem die starken Schwankungen widerspiegelt.
Lohnt sich eine Kapitalanlage in Stephanskirchen?
Die Bruttomietrendite liegt bei 3,13 Prozent und damit unter dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent sowie dem deutschen Durchschnitt von 5,10 Prozent. Der Kaufpreisfaktor beträgt 31,96 und liegt über dem bayerischen Durchschnitt von 26,10. Im Perzentilrang der bayerischen Orte liegt Stephanskirchen bei rund 16, was bedeutet, dass etwa 84 Prozent der Orte im Bundesland eine höhere Bruttomietrendite aufweisen.
Wie verhalten sich die Preise in Stephanskirchen zum Umland?
Im direkten Vergleich mit den Nachbarorten liegt die Angebotsmiete in Stephanskirchen mit 13,62 Euro je m² über der von Riedering (12,81 Euro) und Großkarolinenfeld (13,42 Euro), aber unter der von Rosenheim (14,96 Euro) und Raubling (14,08 Euro). Beim Kaufpreis liegt Stephanskirchen mit 5.224 Euro je m² über Riedering (4.619 Euro) und Rohrdorf (4.280 Euro), liegt aber unter Prutting (5.537 Euro) und Großkarolinenfeld (5.412 Euro).
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Stephanskirchen?
Die Einwohnerzahl ist von 10.186 im Jahr 2015 auf 10.872 im Jahr 2024 gestiegen, was einem Wachstum von rund 6,7 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 410 Einwohner pro Quadratkilometer.
Woher stammen die Daten zu Stephanskirchen?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Stephanskirchen sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Stephanskirchen führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Rosenheim
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Albaching | 83544 | 11,19 € | 2.849 € | 4,72 % |
| Chiemsee | 83256 | 15,05 € | 4.556 € | 3,96 % |
| Nußdorf a.Inn | 83131 | 13,01 € | 4.102 € | 3,81 % |
| Vogtareuth | 83569 | 12,35 € | 3.919 € | 3,78 % |
| Flintsbach a.Inn | 83126 | 13,37 € | 4.266 € | 3,76 % |
| Bad Feilnbach | 83075 | 13,48 € | 4.420 € | 3,66 % |
| Frasdorf | 83112 | 13,41 € | 4.473 € | 3,60 % |
| Edling | 83533 | 11,77 € | 3.962 € | 3,56 % |