Heilsbronn, St
Heilsbronn (PLZ 91560) liegt im Kreis Ansbach in Bayern. Der Ort zählt 9.832 Einwohner auf 62,2 km², das entspricht 158 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 9,67 € pro m², der Kaufpreis bei 3.317 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 3,50 % und ein Kaufpreisfaktor von 28,6 — rechnerisch sind das 29 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Heilsbronn über dem Renditeniveau von 34 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 7,31 € auf 9,53 € pro m², im Mittel 3,4 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit 6,1 % pro Jahr schneller als die Mieten, was die Rendite gedrückt hat. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 6,5 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,4 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Ansbach Rang 131 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 88, Stärkerang 156). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Petersaurach, Neuendettelsau und Bruckberg an.
Immobilienpreise in Heilsbronn im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt- und Standortbericht: Heilsbronn, St
Heilsbronn im Landkreis Ansbach: Stadt mit 9.832 Einwohnern in der Metropolregion Nürnberg. Immobilienmarkt mit hohen Kaufpreisen (3.317 €/m²), moderaten Mieten (9,67 €/m²) und niedriger Rendite (3,5 %). Starke Preisschwankungen in den letzten Jahren. Prognos: Wohlstand-Rang 14, aber schwacher Arbeitsmarkt.
Standort und Bevölkerung
Heilsbronn ist eine Stadt im mittelfränkischen Landkreis Ansbach mit 9.832 Einwohnern auf 62,23 km². Sie liegt zwischen Nürnberg und Ansbach im geografischen Zentrum Mittelfrankens in der Metropolregion Nürnberg. Die Bevölkerung wuchs von 9.235 im Jahr 2015 auf 9.832 im Jahr 2024, was einem Anstieg von rund 6,5 % entspricht. Seit 2022 ist die Einwohnerzahl mit 9.832 stabil. Die Bevölkerungsdichte beträgt 158 Einwohner je Quadratkilometer.
Die Stadt blickt auf eine lange Geschichte zurück: Das Zisterzienserkloster Heilsbronn wurde 1132 gegründet und war zwischen 1297 und 1625 Grablege der fränkischen Hohenzollern. Heilsbronn wurde 1932 zur Stadt erhoben und umfasst heute 19 Gemeindeteile.
Immobilienmarkt und Preise
Der Immobilienmarkt in Heilsbronn zeigt ein deutliches Gefälle zwischen Miet- und Kaufpreisen. Die Angebotsmiete liegt bei 9,67 Euro je Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 3.317 Euro je Quadratmeter. Die Bruttomietrendite beträgt 3,5 %, der Kaufpreisfaktor liegt bei 28,58.
Hinweis: Bei den vorliegenden Miet- und Kaufwerten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel. Sie liegen systematisch über der ortsüblichen Vergleichsmiete.
Die Kaufpreise in Heilsbronn liegen mit 3.317 €/m² deutlich über dem Kreisdurchschnitt des Landkreises Ansbach (2.484 €/m²) und knapp über dem bayerischen Durchschnitt (3.246 €/m²). Die Angebotsmiete von 9,67 €/m² liegt hingegen unter dem bayerischen Mittel von 10,11 €/m², aber leicht über dem Kreisdurchschnitt von 8,94 €/m². Diese Diskrepanz – hohe Kaufpreise bei relativ moderaten Mieten – geht einher mit der niedrigen Bruttomietrendite von 3,5 % und dem hohen Kaufpreisfaktor von 28,58.
Der Kaufpreisfaktor von 28,58 bedeutet, dass der Kaufpreis das 28,58-Fache der Jahreskaltmiete beträgt. Er liegt damit über dem Kreisdurchschnitt (23,26) und dem bayerischen Mittel (26,10). Die Rendite von 3,5 % gehört zu den niedrigsten im Vergleich mit den Nachbarorten und liegt im unteren Drittel der bayerischen Orte (Perzentilrang 33,7 %).
Preisentwicklung
Die Zeitreihen zeigen für Heilsbronn starke Schwankungen, die über die allgemeine Marktentwicklung hinausgehen. Die Angebotsmiete bewegte sich zwischen 7,31 €/m² (2018) und 10,54 €/m² (2024), mit einem leichten Aufwärtstrend auf 9,53 €/m² im Jahr 2026. Der Jahreswachstum (CAGR) liegt bei 3,37 %.
Die Kaufpreise waren noch volatiler: Von 2.314 €/m² (2018) stiegen sie auf 3.121 €/m² (2020), fielen dann auf ein Tief von 1.963 €/m² (2023) und erholten sich stark auf 3.155 €/m² (2024) und 3.708 €/m² (2026). Der Kaufpreis-CAGR beträgt 6,07 %. Die starken Schwankungen, insbesondere der Einbruch 2022/2023 und die anschließende Erholung, deuten auf einen sensiblen Markt hin, der auf Zinsänderungen und Konjunkturschwankungen reagiert.
Die Zeitreihen für Miete und Kaufpreis sind nicht als geschätzt gekennzeichnet.
Regionale Einordnung und Standortfaktoren
Im regionalen Vergleich schneidet Heilsbronn unterschiedlich ab. Die Angebotsmiete von 9,67 €/m² liegt im Mittelfeld der Nachbarorte: über Petersaurach (9,39 €/m²) und Bruckberg (7,96 €/m²), aber unter Neuendettelsau (10,20 €/m²), Rohr (10,41 €/m²) und Roßtal (11,21 €/m²). Bei den Kaufpreisen liegt Heilsbronn mit 3.317 €/m² deutlich über den meisten Nachbarn – nur Großhabersdorf (3.419 €/m²) und Roßtal (3.394 €/m²) liegen höher.
Die Bruttomietrendite von 3,5 % ist die niedrigste im direkten Vergleich mit den Nachbarorten. Nur Großhabersdorf liegt mit 3,59 % knapp darüber. Die höchsten Renditen bieten Petersaurach (5,39 %) und Lichtenau (5,07 %). Der niedrige Renditewert in Heilsbronn entspricht dem Muster hoher Kaufpreise bei moderaten Mieten.
Der Prognos-Zukunftsatlas 2025 bewertet den Landkreis Ansbach mit Rang 131 von rund 400 deutschen Kreisen im Gesamtindex. Auffällig ist die starke Polarisierung der Teilindizes: Wohlstand und Soziale Lage erreichen mit Rang 14 einen der Spitzenwerte, während der Arbeitsmarkt (Rang 227) und die Demografie (Rang 177) deutlich schwächer abschneiden. Am Ort bestehen keine Hochschulen.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Heilsbronn entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Heilsbronn
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 7,31 €/m² |
| 2019 | 8,66 €/m² |
| 2020 | 7,71 €/m² |
| 2021 | 7,73 €/m² |
| 2022 | 8,32 €/m² |
| 2023 | 7,85 €/m² |
| 2024 | 10,54 €/m² |
| 2025 | 8,65 €/m² |
| 2026 | 9,53 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Heilsbronn
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 2.314 €/m² |
| 2019 | 2.889 €/m² |
| 2020 | 3.121 €/m² |
| 2021 | 2.972 €/m² |
| 2022 | 2.018 €/m² |
| 2023 | 1.963 €/m² |
| 2024 | 3.155 €/m² |
| 2025 | 2.757 €/m² |
| 2026 | 3.708 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Heilsbronn
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 3,79 % |
| 2019 | 3,60 % |
| 2020 | 2,96 % |
| 2021 | 3,12 % |
| 2022 | 4,95 % |
| 2023 | 4,80 % |
| 2024 | 4,01 % |
| 2025 | 3,77 % |
| 2026 | 3,08 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Heilsbronn
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 9.235 Einwohner |
| 2016 | 9.347 Einwohner |
| 2017 | 9.511 Einwohner |
| 2018 | 9.670 Einwohner |
| 2019 | 9.702 Einwohner |
| 2020 | 9.739 Einwohner |
| 2021 | 9.825 Einwohner |
| 2022 | 9.875 Einwohner |
| 2023 | 9.832 Einwohner |
| 2024 | 9.832 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Heilsbronn
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,09 % |
| 2016 | 2,76 % |
| 2017 | 2,20 % |
| 2018 | 2,27 % |
| 2019 | 2,19 % |
| 2020 | 2,59 % |
| 2021 | 2,41 % |
| 2022 | 2,03 % |
| 2023 | 2,43 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 131 Rang |
| Dynamik | 88,00 Rang |
| Stärke | 156 Rang |
| Demografie | 177 Rang |
| Arbeitsmarkt | 227 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 170 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 14,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Heilsbronn liegt im Band 3–4 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Heilsbronn im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Heilsbronn ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Heilsbronn ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Heilsbronn
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Roßtal | 11,21 €/m² |
| Ammerndorf | 10,52 €/m² |
| Rohr | 10,41 €/m² |
| Großhabersdorf | 10,24 €/m² |
| Neuendettelsau | 10,20 €/m² |
| Heilsbronn | 9,67 €/m² |
| Lichtenau | 9,60 €/m² |
| Petersaurach | 9,39 €/m² |
| Dietenhofen | 8,39 €/m² |
| Bruckberg | 7,96 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Heilsbronn ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Heilsbronn
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Petersaurach | 5,39 % |
| Lichtenau | 5,07 % |
| Rohr | 4,77 % |
| Bruckberg | 4,66 % |
| Neuendettelsau | 4,06 % |
| Roßtal | 3,96 % |
| Dietenhofen | 3,94 % |
| Ammerndorf | 3,90 % |
| Großhabersdorf | 3,59 % |
| Heilsbronn | 3,50 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Petersaurach | 4,5 km | 91580 | 9,39 € | 2.091 € | 5,39 % |
| Neuendettelsau | 6,1 km | 91564 | 10,20 € | 3.018 € | 4,06 % |
| Bruckberg | 6,8 km | 91590 | 7,96 € | 2.051 € | 4,66 % |
| Großhabersdorf | 7,2 km | 90613 | 10,24 € | 3.419 € | 3,59 % |
| Rohr | 7,4 km | 91189 | 10,41 € | 2.617 € | 4,77 % |
| Dietenhofen, M | 9,7 km | 90599 | 8,39 € | 2.557 € | 3,94 % |
| Roßtal, M | 9,8 km | 90574 | 11,21 € | 3.394 € | 3,96 % |
| Lichtenau, M | 10,1 km | 91586 | 9,60 € | 2.273 € | 5,07 % |
| Ammerndorf, M | 10,3 km | 90614 | 10,52 € | 3.236 € | 3,90 % |
Wo liegt Heilsbronn?
Lage
Heilsbronn auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Heilsbronn
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 9,67 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 3.317 € |
| Bruttomietrendite | 3,50 % |
| Kaufpreisfaktor | 28,6 |
| Einwohner | 9.832 |
| Einwohner je km² | 158 |
| Fläche (km²) | 62,2 |
| Arbeitslosenquote | 2,4 % |
| Prognos-Gesamtrang | #131 |
| Prognos Dynamikrang | #88 |
| Prognos Stärkerang | #156 |
| Koordinaten | 49,3394, 10,7866 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Heilsbronn
Was kostet eine Wohnung in Heilsbronn?
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei 3.317 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmiete bei 9,67 Euro pro Quadratmeter. Damit liegt Heilsbronn mit dem Kaufpreis deutlich über dem Kreisdurchschnitt von 2.484 Euro pro Quadratmeter im Landkreis Ansbach und auch leicht über dem bayerischen Durchschnitt von 3.246 Euro pro Quadratmeter. Die Miete liegt mit 9,67 Euro pro Quadratmeter über dem Kreisdurchschnitt von 8,94 Euro, unter dem bayerischen Durchschnitt von 10,11 Euro. Hinweis: Bei den Werten handelt es sich um Angebotswerte aus Inseraten, nicht um einen amtlichen Mietspiegel.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Heilsbronn entwickelt?
Die Mieten in Heilsbronn sind seit 2018 von 7,31 Euro pro Quadratmeter auf 9,53 Euro im Jahr 2026 gestiegen, was einer jährlichen Wachstumsrate von rund 3,4 Prozent entspricht. Die Kaufpreise entwickelten sich volatiler: Sie stiegen von 2.314 Euro pro Quadratmeter (2018) auf über 3.100 Euro (2024), fielen dann wieder und liegen 2026 bei rund 3.708 Euro pro Quadratmeter. Die jährliche Wachstumsrate der Kaufpreise beträgt hier rund 6,1 Prozent. Beide Reihen sind nicht als Schätzung gekennzeichnet.
Wie rentiert sich eine Kapitalanlage in Heilsbronn?
Die Bruttomietrendite in Heilsbronn beträgt 3,5 Prozent, der Kaufpreisfaktor liegt bei 28,58. Damit liegt die Rendite deutlich unter dem Kreisdurchschnitt von 4,71 Prozent im Landkreis Ansbach und auch unter dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent. Der Kaufpreisfaktor von 28,58 liegt über dem Kreiswert von 23,26 und dem bayerischen Durchschnitt von 26,10. Der Perzentilrang der Rendite in Bayern beträgt 33,7, was bedeutet, dass rund zwei Drittel der Orte im Bundesland eine höhere Bruttomietrendite aufweisen.
Wie liegen die Immobilienwerte in Heilsbronn im Vergleich zum Umland?
Im direkten Umland liegen die Angebotsmieten zwischen 7,96 Euro pro Quadratmeter in Bruckberg und 11,21 Euro pro Quadratmeter in Roßtal. Der Angebotskaufpreis reicht von 2.051 Euro pro Quadratmeter in Bruckberg bis 3.419 Euro in Großhabersdorf. Die Bruttomietrendite der Nachbarn variiert zwischen 3,59 Prozent (Großhabersdorf) und 5,39 Prozent (Petersaurach). Heilsbronn liegt mit 9,67 Euro pro Quadratmeter Miete und 3.317 Euro pro Quadratmeter Kaufpreis damit im oberen Mittelfeld des direkten Umlands.
Woher stammen die Daten zu Heilsbronn?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Heilsbronn sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Heilsbronn führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Ansbach
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Buch a.Wald | 91592 | 9,80 € | 1.311 € | 8,97 % |
| Windelsbach | 91635 | 8,22 € | 1.104 € | 8,94 % |
| Ehingen | 91725 | 9,91 € | 1.337 € | 8,90 % |
| Geslau | 91608 | 8,38 € | 1.164 € | 8,64 % |
| Dürrwangen, M | 91602 | 9,59 € | 1.452 € | 7,93 % |
| Unterschwaningen | 91743 | 8,41 € | 1.323 € | 7,63 % |
| Rügland | 91622 | 9,34 € | 1.522 € | 7,36 % |
| Burk | 91596 | 7,59 € | 1.373 € | 6,63 % |