Leinach
Leinach (PLZ 97274) liegt im Kreis Würzburg in Bayern. Der Ort zählt 3.221 Einwohner auf 28,0 km², das entspricht 115 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 9,76 € pro m², der Kaufpreis bei 2.845 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 4,12 % und ein Kaufpreisfaktor von 24,3 — rechnerisch sind das 24 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Leinach über dem Renditeniveau von 63 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2018 und 2026 stieg die Miete von 6,93 € auf 9,52 € pro m², im Mittel 4,0 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -4,9 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 4,2 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 2,4 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Würzburg Rang 175 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 360, Stärkerang 131). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Erlabrunn, Thüngersheim und Zellingen an.
Immobilienpreise in Leinach im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt und Standortbericht: Leinach
Bericht zum Immobilienmarkt und Standort Leinach (Landkreis Würzburg, Bayern). Die Gemeinde mit 3.221 Einwohnern zeigt einen dünnen Immobilienmarkt mit extrem schwankenden Preisen. Der Kaufpreis von 2.845 Euro je m² liegt unter dem bayerischen Durchschnitt, die Miete von 9,76 Euro je m² ebenfalls. Die Bruttomietrendite von 4,12 Prozent ist im Landesvergleich moderat. Im Vergleich zu den Nachbarorten weist Leinach die niedrigsten Mieten auf. Der Landkreis Würzburg rangiert im Prognos-Zukunftsatlas 2025 auf Platz 175 von 400 Kreisen, mit herausragendem Wohlstand (Platz 11) aber schwacher Dynamik (Platz 360).
Marktüberblick
Leinach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Würzburg mit 3.221 Einwohnern auf 28,01 km². Sie liegt linksmainisch im Leinachtal, etwa 16 Straßenkilometer nordwestlich von Würzburg, und besteht seit der Gebietsreform 1978 aus den beiden Gemeindeteilen Oberleinach und Unterleinach. Die Gemeinde gehört zum Naturraum Marktheidenfelder Platte und wird durch Muschelkalk-Gestein geprägt. Weinbaufähige Lagen wie Kehlberg, Himmelberg und Glumpberg zeugen von der landwirtschaftlichen Tradition der Region.
Der Immobilienmarkt in Leinach ist durch ein ungewöhnliches Preis-Miete-Verhältnis gekennzeichnet. Der Angebotskaufpreis liegt bei 2.845 Euro je Quadratmeter, die Angebotsmiete bei 9,76 Euro je Quadratmeter. Die Bruttomietrendite beträgt 4,12 Prozent, was im bundesweiten Vergleich unter dem Durchschnitt von 5,10 Prozent liegt, aber knapp unter dem bayerischen Landesdurchschnitt von 4,13 Prozent. Der Kaufpreisfaktor von 24,3 liegt unter dem bayerischen Mittel von 26,1, was auf einen moderateren Preisstand im Landesvergleich hindeutet.
Preisentwicklung und Marktdynamik
Die Zeitreihen der letzten Jahre zeigen extreme Schwankungen, die auf einen sehr dünnen Markt mit wenigen Transaktionen schließen lassen. Der Angebotskaufpreis bewegte sich zwischen 1.467 Euro je Quadratmeter (2019) und 4.037 Euro je Quadratmeter (2020). Im Jahr 2024 lag der Wert bei 1.592 Euro, 2025 bei 3.579 Euro und 2026 bei 2.584 Euro. Diese Volatilität von über 170 Prozent zwischen Tiefst- und Höchstwert ist für einen stabilen Immobilienmarkt untypisch und deutet darauf hin, dass einzelne Inserate oder kleine Stichproben die Kennzahl stark verzerren können.
Auch die Angebotsmiete schwankte erheblich: von 6,54 Euro je Quadratmeter (2023) bis 10,00 Euro je Quadratmeter (2025). Der CAGR für Mieten beträgt 4,05 Prozent, für Kaufpreise -4,90 Prozent. Die negative Entwicklung der Kaufpreise steht im Widerspruch zur steigenden Miete und unterstreicht die Unsicherheit der Datenlage.
Die Arbeitslosenquote zeigt in der Zeitreihe absolute Zahlen statt Prozentwerte: 47 (2015), 43 (2016), 44 (2017), 21 (2018), 18 (2019), 27 (2020), 27 (2021), 26 (2022), 48 (2023). Bei einer Einwohnerzahl von rund 3.200 entspricht dies einer Quote von etwa 0,6 bis 1,5 Prozent, deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Die Zahl von 48 im Jahr 2023 ist als absolute Anzahl Arbeitsloser zu verstehen, nicht als Prozentsatz.
Regionale Einordnung
Im Vergleich zum Landkreis Würzburg liegt die Angebotsmiete in Leinach mit 9,76 Euro je Quadratmeter knapp unter dem Kreisdurchschnitt von 10,00 Euro. Der Kaufpreis von 2.845 Euro je Quadratmeter entspricht fast dem Kreiswert von 2.886 Euro. Die Bruttomietrendite von 4,12 Prozent liegt leicht unter dem Kreisdurchschnitt von 4,38 Prozent.
Im bayerischen Vergleich ist Leinach günstiger: Der Kaufpreis liegt 12,4 Prozent unter dem Landesdurchschnitt von 3.246 Euro je Quadratmeter, die Miete 3,5 Prozent unter dem Landeswert von 10,11 Euro. Die Rendite von 4,12 Prozent liegt knapp unter dem bayerischen Durchschnitt von 4,13 Prozent. Im Perzentilrang der Mietrendite belegt Leinach Platz 62,8 im Bundesland, was bedeutet, dass etwa 63 Prozent der bayerischen Orte eine niedrigere oder gleich hohe Rendite aufweisen.
Unter den Nachbarorten im Umkreis von bis zu 7,2 Kilometern weist Leinach die niedrigste Angebotsmiete auf. Erlabrunn (3,2 km) liegt mit 11,34 Euro deutlich darüber, Veitshöchheim (6,4 km) mit 13,09 Euro am höchsten. Der Kaufpreis in Leinach ist mit 2.845 Euro je Quadratmeter nicht der niedrigste; Himmelstadt liegt mit 1.765 Euro noch darunter, ist aber ein Sonderfall mit deutlich niedrigerer Miete und höherer Rendite von 6,11 Prozent. Die Nachbargemeinden zeigen durchweg höhere Mieten und niedrigere Renditen, was auf einen insgesamt teureren Markt in der unmittelbaren Umgebung hindeutet.
Standortfaktoren und Demografie
Der Landkreis Würzburg erreicht im Prognos-Zukunftsatlas 2025 Gesamtrang 175 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders gut abschneidet er im Index Wohlstand und Soziale Lage mit Platz 11, während er im Index Dynamik mit Platz 360 nur schwach dasteht. Der Index Wettbewerb und Innovation liegt mit Platz 201 im Mittelfeld. Diese Werte gelten für den Kreis, nicht für die Gemeinde Leinach selbst.
Leinach verfügt über keine eigenen Hochschulen. Die Bevölkerungsdichte von 115 Einwohnern je Quadratkilometer ist moderat. Die Bevölkerung entwickelte sich zwischen 2015 (3.092 Einwohner) und 2024 (3.221 Einwohner) um 4,2 Prozent leicht positiv, mit einem Einbruch 2021 auf 3.112 und einem anschließenden Anstieg auf 3.221.
Die Kombination aus moderater Bevölkerungsentwicklung, niedriger Arbeitslosigkeit und einem günstigeren Preisstand im bayerischen Vergleich macht Leinach zu einer Gemeinde, die vor allem als Wohngemeinde mit Bezug zur Stadt Würzburg wahrgenommen wird. Die extreme Volatilität der Immobilienkennzahlen in den Zeitreihen unterstreicht jedoch die begrenzte Aussagekraft einzelner Jahreswerte.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Leinach entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Leinach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 6,93 €/m² |
| 2019 | 9,58 €/m² |
| 2020 | 9,82 €/m² |
| 2021 | 7,72 €/m² |
| 2022 | 9,87 €/m² |
| 2023 | 6,54 €/m² |
| 2024 | 9,41 €/m² |
| 2025 | 10,00 €/m² |
| 2026 | 9,52 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Leinach
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 3.861 €/m² |
| 2019 | 1.467 €/m² |
| 2020 | 4.037 €/m² |
| 2021 | 1.504 €/m² |
| 2022 | 2.390 €/m² |
| 2023 | 2.098 €/m² |
| 2024 | 1.592 €/m² |
| 2025 | 3.579 €/m² |
| 2026 | 2.584 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Leinach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2018 | 2,15 % |
| 2019 | 7,84 % |
| 2020 | 2,92 % |
| 2021 | 6,16 % |
| 2022 | 4,96 % |
| 2023 | 3,74 % |
| 2024 | 7,09 % |
| 2025 | 3,35 % |
| 2026 | 4,42 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Leinach
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 3.092 Einwohner |
| 2016 | 3.124 Einwohner |
| 2017 | 3.144 Einwohner |
| 2018 | 3.123 Einwohner |
| 2019 | 3.123 Einwohner |
| 2020 | 3.125 Einwohner |
| 2021 | 3.112 Einwohner |
| 2022 | 3.203 Einwohner |
| 2023 | 3.221 Einwohner |
| 2024 | 3.221 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Leinach
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 2,29 % |
| 2016 | 2,11 % |
| 2017 | 2,16 % |
| 2018 | 1,91 % |
| 2019 | 1,74 % |
| 2020 | 2,53 % |
| 2021 | 2,66 % |
| 2022 | 2,42 % |
| 2023 | 2,42 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 175 Rang |
| Dynamik | 360 Rang |
| Stärke | 131 Rang |
| Demografie | 242 Rang |
| Arbeitsmarkt | 289 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 201 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 11,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Leinach liegt im Band 4–5 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Leinach im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Leinach ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Leinach ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Leinach
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Veitshöchheim | 13,09 €/m² |
| Margetshöchheim | 11,46 €/m² |
| Erlabrunn | 11,34 €/m² |
| Hettstadt | 11,13 €/m² |
| Zellingen | 10,56 €/m² |
| Greußenheim | 10,20 €/m² |
| Thüngersheim | 10,01 €/m² |
| Leinach | 9,76 €/m² |
| Himmelstadt | 8,99 €/m² |
| Birkenfeld | 8,26 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Leinach ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Leinach
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Himmelstadt | 6,11 % |
| Leinach | 4,12 % |
| Hettstadt | 4,05 % |
| Veitshöchheim | 4,04 % |
| Birkenfeld | 4,04 % |
| Margetshöchheim | 3,88 % |
| Greußenheim | 3,73 % |
| Zellingen | 3,51 % |
| Thüngersheim | 3,28 % |
| Erlabrunn | 3,20 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Erlabrunn | 3,2 km | 97250 | 11,34 € | 4.257 € | 3,20 % |
| Thüngersheim | 3,4 km | 97291 | 10,01 € | 3.658 € | 3,28 % |
| Zellingen, M | 4,0 km | 97225 | 10,56 € | 3.608 € | 3,51 % |
| Margetshöchheim | 5,7 km | 97276 | 11,46 € | 3.547 € | 3,88 % |
| Greußenheim | 6,2 km | 97259 | 10,20 € | 3.281 € | 3,73 % |
| Veitshöchheim | 6,4 km | 97209 | 13,09 € | 3.884 € | 4,04 % |
| Himmelstadt | 6,6 km | 97267 | 8,99 € | 1.765 € | 6,11 % |
| Hettstadt | 7,2 km | 97265 | 11,13 € | 3.295 € | 4,05 % |
| Birkenfeld | 7,5 km | 97834 | 8,26 € | 2.452 € | 4,04 % |
Wo liegt Leinach?
Lage
Leinach auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Leinach
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 9,76 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 2.845 € |
| Bruttomietrendite | 4,12 % |
| Kaufpreisfaktor | 24,3 |
| Einwohner | 3.221 |
| Einwohner je km² | 115 |
| Fläche (km²) | 28,0 |
| Arbeitslosenquote | 2,4 % |
| Prognos-Gesamtrang | #175 |
| Prognos Dynamikrang | #360 |
| Prognos Stärkerang | #131 |
| Koordinaten | 49,8654, 9,7990 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Leinach
Was kostet eine Wohnung in Leinach?
Die Angebotsmiete für Wohnungen in Leinach liegt bei 9,76 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 2.845 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte liegen damit unter dem Durchschnitt des Landkreises Würzburg (10,00 Euro/m² Miete, 2.886 Euro/m² Kaufpreis) und deutlich unter dem bayerischen Landesdurchschnitt (10,11 Euro/m² Miete, 3.246 Euro/m² Kaufpreis). Im bundesweiten Vergleich mit 8,92 Euro/m² Miete und 2.409 Euro/m² Kaufpreis liegt Leinach jedoch über dem deutschen Durchschnitt.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Leinach entwickelt?
Die Mietpreise in Leinach sind von 6,93 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 auf 9,52 Euro im Jahr 2026 gestiegen, was einer jährlichen Wachstumsrate von rund 4,05 Prozent entspricht. Die Kaufpreise zeigen dagegen einen rückläufigen Trend: Von 3.861 Euro pro Quadratmeter 2018 auf 2.584 Euro im Jahr 2026, was einem jährlichen Rückgang von etwa 4,9 Prozent entspricht. Die Werte schwanken dabei stark von Jahr zu Jahr, was bei einer kleinen Gemeinde wie Leinach auf eine geringe Anzahl von Transaktionen zurückzuführen sein kann.
Welche Bruttomietrendite bietet eine Immobilie in Leinach?
Die Bruttomietrendite liegt bei 4,12 Prozent und damit unter dem Durchschnitt des Landkreises Würzburg mit 4,38 Prozent. Im bayerischen Vergleich liegt Leinach nahezu auf dem Niveau des Landesdurchschnitts von 4,13 Prozent. Der Kaufpreisfaktor beträgt 24,3 und liegt damit über dem Kreiswert von 23,88, aber unter dem bayerischen Durchschnitt von 26,10. Im bundesweiten Vergleich mit einer Rendite von 5,10 Prozent und einem Kaufpreisfaktor von 19,6 liegt Leinach bei der Rendite deutlich unter dem deutschen Durchschnitt.
Wie entwickelt sich die Bevölkerung in Leinach?
Die Bevölkerung in Leinach ist seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2015 von 3.092 auf 3.221 Einwohner im Jahr 2024 gestiegen, was einem Wachstum von rund 4,2 Prozent entspricht. Die Bevölkerungsdichte beträgt 115 Einwohner pro Quadratkilometer. Die Arbeitslosenquote lag im Jahr 2023 bei 4,8 Prozent (48 Promille).
Woher stammen die Daten zu Leinach?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Leinach sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Leinach führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2026 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2026 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Würzburg
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Aub, St | 97239 | 8,50 € | 1.256 € | 8,12 % |
| Tauberrettersheim | 97285 | 8,45 € | 1.433 € | 7,08 % |
| Eisenheim, M | 97247 | 10,78 € | 1.853 € | 6,98 % |
| Bieberehren | 97243 | 10,57 € | 2.189 € | 5,79 % |
| Prosselsheim | 97279 | 8,54 € | 1.801 € | 5,69 % |
| Röttingen, St | 97285 | 8,19 € | 1.742 € | 5,64 % |
| Frickenhausen a.Main, M | 97252 | 10,43 € | 2.223 € | 5,63 % |
| Remlingen, M | 97280 | 8,39 € | 1.924 € | 5,24 % |