Roden
Roden (PLZ 97849) liegt im Kreis Main-Spessart in Bayern. Der Ort zählt 1.006 Einwohner auf 20,1 km², das entspricht 50 Einwohnern je Quadratkilometer.
Die durchschnittliche Angebotsmiete liegt bei 7,66 € pro m², der Kaufpreis bei 1.663 € pro m². Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,53 % und ein Kaufpreisfaktor von 18,1 — rechnerisch sind das 18 Jahreskaltmieten bis zum Kaufpreis. Damit liegt Roden über dem Renditeniveau von 89 % der Orte in Bayern.
Zwischen 2020 und 2026 stieg die Miete von 6,49 € auf 6,34 € pro m², im Mittel -0,4 % pro Jahr. Die Kaufpreise entwickelten sich mit -0,4 % pro Jahr langsamer als die Mieten. Die Einwohnerzahl hat sich seit 2015 um 0,0 % erhöht. Die Arbeitslosenquote lag zuletzt bei 1,4 % (2023).
Im Prognos Zukunftsatlas belegt Kreis Main-Spessart Rang 122 von rund 400 deutschen Kreisen (Dynamikrang 341, Stärkerang 88). Zum direkten Vergleich bieten sich die umliegenden Orte Rothenfels, Karbach und Hafenlohr an.
Immobilienpreise in Roden im Überblick
Aktuelle Angebotswerte je Quadratmeter, Rendite und Struktur — mit Einordnung gegenüber Bayern.
Immobilienmarkt und Standort Roden (Unterfranken)
Roden ist eine kleine Gemeinde im Landkreis Main-Spessart mit rund 1000 Einwohnern. Der Immobilienmarkt zeichnet sich durch niedrige Kaufpreise und eine überdurchschnittliche Bruttomietrendite von 5,53 % aus, die im bayerischen Vergleich zu den höchsten Werten gehört. Die Gemeinde ist eine typische Pendlergemeinde mit sehr niedriger Arbeitslosigkeit und starker wirtschaftlicher Stärke im Prognos-Zukunftsatlas, aber schwacher Dynamik.
Marktüberblick
Roden ist eine kleine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Main-Spessart mit rund 1000 Einwohnern auf einer Fläche von 20 Quadratkilometern. Der lokale Immobilienmarkt wird durch vergleichsweise niedrige Kaufpreise und eine überdurchschnittliche Rendite gekennzeichnet. Die Angebotsmiete liegt bei 7,66 Euro pro Quadratmeter, der Angebotskaufpreis bei 1.663 Euro pro Quadratmeter. Daraus ergibt sich eine Bruttomietrendite von 5,53 Prozent und ein Kaufpreisfaktor von 18,08.
Der Kaufpreisfaktor von 18,08 ist deutlich unter dem Durchschnitt des Landkreises Main-Spessart (22,06) und des Freistaats Bayern (26,10). Das bedeutet, dass die Kaufpreise in Roden im Verhältnis zur Miete niedriger sind als in den meisten anderen bayerischen Gemeinden. Gleichzeitig liegt die Angebotsmiete mit 7,66 Euro pro Quadratmeter unter dem Kreisdurchschnitt von 8,23 Euro und deutlich unter dem bayerischen Mittel von 10,11 Euro. Die niedrigeren Mieten allein erklären den niedrigen Kaufpreisfaktor jedoch nicht vollständig – die Kaufpreise liegen mit 1.663 Euro pro Quadratmeter noch stärker unter dem Kreis- und Landesdurchschnitt als die Mieten.
Die hohe Bruttomietrendite von 5,53 Prozent entspricht dem 89. Perzentil in Bayern und liegt über allen verfügbaren Vergleichswerten – sowohl dem Landes- als auch dem Kreis- und Bundesdurchschnitt sowie allen acht Nachbarorten. Unter den Nachbarn führt Roden bei der Rendite klar, gefolgt von Hafenlohr mit 5,09 Prozent. Die nächstgelegenen Orte Rothenfels (3,65 %) und Urspringen (3,68 %) liegen deutlich darunter.
Preis- und Mietentwicklung
Die Zeitreihen zeigen für Roden eine volatile Entwicklung, ohne einen klaren einseitigen Trend. Die Angebotsmiete stieg von 6,49 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2020 auf 7,69 Euro im Jahr 2023, fiel dann aber 2024 auf 6,47 Euro und lag 2026 bei 6,34 Euro. Der CAGR von -0,39 Prozent über den gesamten Zeitraum wird durch diese Schwankungen geprägt.
Beim Kaufpreis ist die Entwicklung ähnlich unruhig: Nach einem Wert von 1.774 Euro pro Quadratmeter im Jahr 2018 folgte ein Tief von 1.392 Euro im Jahr 2021, bevor der Preis 2022 wieder auf 1.750 Euro anstieg und sich zwischen 1.620 und 1.733 Euro einpendelte. Der CAGR von -0,39 Prozent spiegelt diese Schwankungen wider.
Die Bevölkerungsentwicklung verläuft stabil: Zwischen 2015 (1.006 Einwohner) und 2024 (1.006 Einwohner) blieb die Einwohnerzahl praktisch unverändert, mit einem leichten Durchbruch auf 1.007 im Jahr 2022. Die Arbeitslosenquote bewegt sich auf sehr niedrigem Niveau zwischen 1,23 und 2,05 Prozent, wobei der jüngste Wert von 1,38 Prozent (2023) nahe am historischen Minimum liegt. Die stabile Bevölkerungszahl bei sehr niedriger Arbeitslosigkeit deutet auf eine ausgewogene lokale Nachfrage hin, ohne dass ein übermäßiger Zuzug die Preise treibt.
Regionale Einordnung
Roden liegt im unteren Preissegment des Landkreises Main-Spessart. Sowohl die Miete als auch der Kaufpreis liegen unter den Kreis- und Landesdurchschnitten. Der Kaufpreisfaktor von 18,08 ist der niedrigste unter den verfügbaren Vergleichsebenen und kennzeichnet Roden als einen Ort, an dem die Kaufpreise im Verhältnis zur Miete besonders günstig sind.
Im Vergleich zu den acht Nachbarorten im Umkreis bis 7 Kilometer zeigt sich ein gemischtes Bild: Roden hat die höchste Bruttomietrendite, aber weder die niedrigste Miete (Karbach: 6,48 Euro) noch den niedrigsten Kaufpreis (Neustadt am Main: 1.798 Euro). Die Nachbarn weisen durchweg höhere Kaufpreisfaktoren auf, was Roden im regionalen Vergleich als den Ort mit dem günstigsten Preis-Miete-Verhältnis ausweist.
Die Lage am Rand des Spessarts, etwa 7 Kilometer von Marktheidenfeld und 15 Kilometer von Karlstadt entfernt, erklärt teilweise die niedrigeren Preise. Roden ist keine eigenständige Arbeitsmarktregion, sondern Teil des Umlandes größerer Zentren wie Würzburg (32 Kilometer) und Aschaffenburg (52 Kilometer). Die Anbindung an die A3 über die Ausfahrt Marktheidenfeld (7 Kilometer) bietet eine gewisse Verkehrsanbindung, die jedoch nicht ausreicht, um die Preise auf das Niveau anderer Gemeinden im Landkreis zu heben.
Standortfaktoren
Der Prognos-Zukunftsatlas 2025 bewertet den Landkreis Main-Spessart mit dem Gesamt-Rang 122 von rund 400 deutschen Kreisen. Besonders gut abschneidet der Kreis beim Teilindex Wohlstand und soziale Lage mit Rang 48, was auf die wirtschaftliche Stabilität der Region hinweist. Der Index Stärke liegt mit Rang 88 ebenfalls im oberen Drittel. Schwächer ist die Dynamik mit Rang 341, was auf begrenzte Wachstumsimpulse im Kreis hindeutet. Diese Werte gelten für den gesamten Kreis, nicht für die Gemeinde Roden allein.
Die demografische Lage ist stabil: Die Bevölkerungsdichte beträgt 50 Einwohner pro Quadratkilometer, die Einwohnerzahl ist seit 2015 praktisch unverändert. Es bestehen keine Hochschulen am Ort. Die Gemeinde verfügt über zwei Kindertageseinrichtungen mit 55 Plätzen, aber keine Schulen. Bildungseinrichtungen müssen in Nachbargemeinden aufgesucht werden.
Wirtschaftlich ist Roden eine typische Pendlergemeinde: Von den rund 442 in versicherter Tätigkeit stehenden Einwohnern pendeln 352 Personen zur Arbeit aus, während nur 90 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze in der Gemeinde bestehen. 17 landwirtschaftliche Betriebe prägen zusätzlich das Bild. Die sehr niedrige Arbeitslosenquote von 1,38 Prozent (2023, neun arbeitslose Personen) zeigt, dass die Auspendler gut in den Arbeitsmärkten von Marktheidenfeld, Lohr am Main und Würzburg integriert sind.
Die Gemeinde ist waldreich mit etwa 1.000 Hektar Wald und liegt am Übergang zwischen Spessart (Buntsandstein) und fränkischer Platte (Muschelkalk). Diese Lage verleiht Roden Erholungswert, der sich jedoch nicht in höheren Immobilienpreisen niederschlägt.
Wie haben sich Miete und Kaufpreis in Roden entwickelt?
Jahresendwerte aus den Angebotsdaten. Wo die Quelle zu wenige Angebote enthält, ist der Verlauf als Schätzung gekennzeichnet.
Mietpreisentwicklung
Angebotsmiete in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Miete in Roden
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2020 | 6,49 €/m² |
| 2022 | 7,00 €/m² |
| 2023 | 7,69 €/m² |
| 2024 | 6,47 €/m² |
| 2025 | 7,46 €/m² |
| 2026 | 6,34 €/m² |
Kaufpreisentwicklung
Angebotspreis in €/m², Jahresendwerte
Datenwerte: Kaufpreis in Roden
| Jahr | Wert (€/m²) |
|---|---|
| 2018 | 1.774 €/m² |
| 2021 | 1.392 €/m² |
| 2022 | 1.750 €/m² |
| 2023 | 1.620 €/m² |
| 2024 | 1.733 €/m² |
Bruttomietrendite im Zeitverlauf
Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis, aus den Zeitreihen berechnet
Datenwerte: Bruttomietrendite in Roden
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2022 | 4,80 % |
| 2023 | 5,69 % |
| 2024 | 4,48 % |
Bevölkerungsentwicklung
Einwohner am Jahresende
Datenwerte: Einwohnerzahl von Roden
| Jahr | Wert (Einwohner) |
|---|---|
| 2015 | 1.006 Einwohner |
| 2016 | 987 Einwohner |
| 2017 | 986 Einwohner |
| 2018 | 968 Einwohner |
| 2019 | 987 Einwohner |
| 2020 | 1.001 Einwohner |
| 2021 | 990 Einwohner |
| 2022 | 1.007 Einwohner |
| 2023 | 1.006 Einwohner |
| 2024 | 1.006 Einwohner |
Arbeitslosenquote
Anteil in Prozent
Datenwerte: Arbeitslosenquote in Roden
| Jahr | Wert (%) |
|---|---|
| 2015 | 1,54 % |
| 2016 | 2,05 % |
| 2017 | 1,41 % |
| 2018 | 1,25 % |
| 2019 | 1,80 % |
| 2020 | 1,79 % |
| 2021 | 1,98 % |
| 2022 | 1,23 % |
| 2023 | 1,38 % |
Prognos Zukunftsatlas — Teilränge
Rang unter 400 Kreisen, kleiner ist besser
Datenwerte: Prognos-Teilränge
| Kategorie | Wert (Rang) |
|---|---|
| Gesamtrang | 122 Rang |
| Dynamik | 341 Rang |
| Stärke | 88,00 Rang |
| Demografie | 266 Rang |
| Arbeitsmarkt | 161 Rang |
| Wettbewerb & Innovation | 127 Rang |
| Wohlstand & soziale Lage | 48,00 Rang |
Renditeverteilung in Bayern
Anzahl Orte je Renditeband — Roden liegt im Band 5–6 %
Datenwerte: Renditeverteilung in Bayern
| Kategorie | Wert (Orte) |
|---|---|
| 1–2 | 7,00 Orte |
| 2–3 | 215 Orte |
| 3–4 | 963 Orte |
| 4–5 | 524 Orte |
| 5–6 | 199 Orte |
| 6–7 | 73,00 Orte |
| 7–8 | 32,00 Orte |
| 8–9 | 15,00 Orte |
| 9–10 | 12,00 Orte |
| 10–11 | 5,00 Orte |
| 11–12 | 6,00 Orte |
| 12+ | 5,00 Orte |
Wie schneidet Roden im Umkreis ab?
Gemeinden im Umkreis von 30 km, direkt gegenübergestellt. Roden ist in beiden Diagrammen hervorgehoben.
Mieten im Umkreis von 30 km
Roden ist hervorgehoben
Datenwerte: Mieten im Umkreis von Roden
| Kategorie | Wert (€/m²) |
|---|---|
| Marktheidenfeld | 10,62 €/m² |
| Esselbach | 9,18 €/m² |
| Steinfeld | 8,97 €/m² |
| Hafenlohr | 8,84 €/m² |
| Urspringen | 8,59 €/m² |
| Birkenfeld | 8,26 €/m² |
| Roden | 7,66 €/m² |
| Rothenfels | 7,21 €/m² |
| Karbach | 6,48 €/m² |
| Neustadt a.Main | 6,36 €/m² |
Renditen im Umkreis von 30 km
Roden ist hervorgehoben
Datenwerte: Renditen im Umkreis von Roden
| Kategorie | Wert (%) |
|---|---|
| Roden | 5,53 % |
| Hafenlohr | 5,09 % |
| Esselbach | 4,79 % |
| Neustadt a.Main | 4,24 % |
| Marktheidenfeld | 4,09 % |
| Steinfeld | 4,05 % |
| Birkenfeld | 4,04 % |
| Karbach | 3,94 % |
| Urspringen | 3,68 % |
| Rothenfels | 3,65 % |
Orte in der Umgebung
Nach Entfernung sortiert
| Ort | Entfernung | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|---|
| Rothenfels, St | 2,7 km | 97851 | 7,21 € | 2.367 € | 3,65 % |
| Karbach, M | 3,2 km | 97842 | 6,48 € | 1.972 € | 3,94 % |
| Hafenlohr | 3,3 km | 97840 | 8,84 € | 2.084 € | 5,09 % |
| Urspringen | 3,4 km | 97857 | 8,59 € | 2.803 € | 3,68 % |
| Neustadt a.Main | 5,7 km | 97845 | 6,36 € | 1.798 € | 4,24 % |
| Marktheidenfeld, St | 6,0 km | 97828 | 10,62 € | 3.114 € | 4,09 % |
| Birkenfeld | 6,4 km | 97834 | 8,26 € | 2.452 € | 4,04 % |
| Steinfeld | 7,0 km | 97854 | 8,97 € | 2.656 € | 4,05 % |
| Esselbach | 8,4 km | 97839 | 9,18 € | 2.298 € | 4,79 % |
Wo liegt Roden?
Lage
Roden auf der Karte
Alle Kennzahlen zu Roden
Dieselben Werte wie oben, als Tabelle zum Nachschlagen und Kopieren.
| Kennzahl | Wert |
|---|---|
| Miete (€/m²) | 7,66 € |
| Kaufpreis (€/m²) | 1.663 € |
| Bruttomietrendite | 5,53 % |
| Kaufpreisfaktor | 18,1 |
| Einwohner | 1.006 |
| Einwohner je km² | 50 |
| Fläche (km²) | 20,1 |
| Arbeitslosenquote | 1,4 % |
| Prognos-Gesamtrang | #122 |
| Prognos Dynamikrang | #341 |
| Prognos Stärkerang | #88 |
| Koordinaten | 49,8953, 9,6262 |
Häufige Fragen zu Immobilien in Roden
Was kostet eine Wohnung in Roden?
Der aktuelle Angebotskaufpreis liegt bei 1.663 Euro pro Quadratmeter, die Angebotsmiete bei 7,66 Euro pro Quadratmeter. Beide Werte sind Angebotswerte aus Inseraten und kein amtlicher Mietspiegel. Im Vergleich dazu kostet eine Wohnung im Kreis Main-Spessart durchschnittlich 2.186 Euro pro Quadratmeter und in Bayern 3.246 Euro pro Quadratmeter. Roden liegt also deutlich unter den Durchschnittswerten.
Wie haben sich die Immobilienpreise in Roden entwickelt?
Die Angebotsmiete schwankte zwischen 2020 und 2026 zwischen 6,34 und 7,69 Euro pro Quadratmeter, mit einem leichten negativen Trend über den gesamten Zeitraum (CAGR: -0,39 Prozent). Der Angebotskaufpreis bewegte sich von 2018 bis 2024 zwischen 1.392 und 1.774 Euro pro Quadratmeter, ebenfalls mit einem leichten negativen Trend (CAGR: -0,39 Prozent). Beide Reihen sind nicht geschätzt.
Wie schneidet Roden im Vergleich zu Bayern und dem Kreis Main-Spessart ab?
Roden liegt bei den Mietpreisen (7,66 €/m²) unter dem Kreisdurchschnitt (8,23 €/m²) und deutlich unter dem Bayern-Durchschnitt (10,11 €/m²). Beim Kaufpreis (1.663 €/m²) ist das Bild ähnlich: unter dem Kreis (2.186 €/m²) und weit unter Bayern (3.246 €/m²). Der Kaufpreisfaktor von 18,08 liegt ebenfalls unter dem Kreiswert von 22,06 und dem Bayern-Durchschnitt von 26,10.
Wie ist die Bruttomietrendite in Roden?
Die Bruttomietrendite in Roden beträgt 5,53 Prozent. Das liegt über dem Kreisdurchschnitt von 4,80 Prozent und dem Bayern-Durchschnitt von 4,13 Prozent. Mit einem Perzentilrang von 89,15 im Bundesland liegt Roden bei der Rendite höher als rund 89 Prozent der Orte in Bayern. Im Vergleich zu Deutschland (5,10 %) liegt Roden ebenfalls leicht darüber.
Wie hat sich die Bevölkerung in Roden entwickelt?
Die Einwohnerzahl lag 2024 bei 1.006 und damit nahezu gleich wie zum Start der Zeitreihe 2015 (ebenfalls 1.006). Dazwischen gab es Schwankungen zwischen 968 (2018) und 1.007 (2022). Die Bevölkerungsdichte beträgt 50 Einwohner pro Quadratkilometer.
Wie ist die Arbeitslosenquote in Roden?
Die aktuelle Arbeitslosenquote liegt bei 9 Prozent (Stand 2023). In der Zeitreihe von 2015 bis 2023 schwankte sie zwischen 8 und 13 Prozent.
Woher stammen die Daten zu Roden?
Was jede Kennzahl misst, wie sie entsteht und wie aktuell sie ist.
Die auf dieser Seite gezeigten Mietwerte für Roden sind Angebotsmieten: durchschnittliche Kaltmieten aus veröffentlichten Wohnungsinseraten. Sie sind nicht identisch mit dem amtlichen Mietspiegel, der die ortsübliche Vergleichsmiete nach § 558c BGB aus bestehenden Mietverhältnissen ermittelt und für Mieterhöhungen maßgeblich ist. Da Angebotsmieten das aktuelle Neuvermietungsniveau abbilden, liegen sie in der Regel über der ortsüblichen Vergleichsmiete. Einen verbindlichen Mietspiegel für Roden führt, sofern vorhanden, die Gemeinde selbst.
Die Kennzahlen stammen aus unterschiedlichen Quellen und haben daher unterschiedliche Datenstände; die Spalte „Datenstand" nennt sie je Kennzahl. Wo ein Wert fehlt, liegt für diesen Ort keine ausreichende Datengrundlage vor — ein fehlender Wert bedeutet nicht null.
| Kennzahl | Art | Erläuterung | Datenstand |
|---|---|---|---|
| Angebotsmiete (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittliche inserierte Kaltmiete je m² aus Wohnungsangeboten — nicht die ortsübliche Vergleichsmiete. | 2026 |
| Angebotskaufpreis (€/m²) | Angebotsdaten | Durchschnittlicher inserierter Kaufpreis je m² aus Wohnungsangeboten — Angebots-, kein Beurkundungspreis. | 2024 |
| Bruttomietrendite (%) | berechnet | Jahreskaltmiete ÷ Kaufpreis × 100, aus den beiden Angebotswerten abgeleitet. Ohne Kaufnebenkosten, Instandhaltung, Verwaltung und Leerstand — die Nettorendite liegt darunter. | 2024 |
| Kaufpreisfaktor | berechnet | Kaufpreis ÷ Jahreskaltmiete. Gibt an, wie viele Jahreskaltmieten dem Kaufpreis entsprechen; der Kehrwert der Bruttomietrendite. | 2026 |
| Einwohner und Dichte | amtliche Statistik | Fortschreibung der Bevölkerungsstände der statistischen Ämter, Stichtag jeweils Jahresende. Die Dichte bezieht sie auf die Gemeindefläche. | 2024 |
| Arbeitslosenquote (%) | amtliche Statistik | Quote auf Kreisebene, nicht je Gemeinde — kleinere Orte teilen sich daher den Wert ihres Kreises. | 2023 |
| Prognos-Zukunftsatlas | Fremdindex | Rang unter 400 Kreisen und kreisfreien Städten; kleinere Werte sind besser. Der Index bewertet Kreise, nicht einzelne Gemeinden. | – |
Weitere Orte im Kreis Main-Spessart
Nach Bruttomietrendite sortiert
| Ort | PLZ | Miete | Kauf | Rendite |
|---|---|---|---|---|
| Gräfendorf | 97782 | 6,77 € | 831 € | 9,78 % |
| Hasloch | 97907 | 7,94 € | 1.342 € | 7,10 % |
| Wiesthal | 97859 | 6,75 € | 1.189 € | 6,82 % |
| Obersinn, M | 97791 | 12,65 € | 2.360 € | 6,43 % |
| Thüngen, M | 97289 | 8,06 € | 1.564 € | 6,19 % |
| Himmelstadt | 97267 | 8,99 € | 1.765 € | 6,11 % |
| Karsbach | 97783 | 6,75 € | 1.342 € | 6,04 % |
| Aura i.Sinngrund | 97773 | 7,76 € | 1.724 € | 5,40 % |